EscapeX Germany

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www.escape-x.org Mit Elon Musk wurde X zu einer Manipulationsmaschine. Machen wir uns nicht zu Komplizen. EscapeX ist ein europäisches Projekt, das den Wechsel von X zu Bluesky und Mastodon unterstützt. Exklusiver Partner in Deutschland: Campact

Ich kann Politiker:innen, die weiter auf der rechtsradikalen Plattform X aktiv sind, aber ein Verbot von Social Media für Jugendliche fordern, beim besten Willen nicht Ernst nehmen. Zumal das Verbot eine feige Variante ist, weil man sich nicht traut, die Plattformen ordentlich zu regulieren.

Heute vor einem Jahr markierte der #WissXit eine strategische Entscheidung für wissenschaftliche Integrität in einem Umfeld, das rechtsextreme Narrative pusht. Mit Blick auf 5 Landeswahlen 2026 ist sie aktueller denn je. Wissenschaft ist nicht mehr auf X – Kanzler und viele Ministerien schon.

Illustration einer Person mit Doktorhut, die ein großes X in einen geöffneten Mülleimer wirft – symbolischer Abschied von der Plattform X.

Grok erzeugt ohne Zustimmung massenhaft sexualisierte Inhalte über reale Menschen. Trotzdem sind viele Bundesminister*innen und Ministerien weiterhin auf X. 🤦 ✍️ Jetzt WeAct-Petition von Save Social unterzeichnen: Bundesregierung, endlich runter von X! campact.org/if9oc

Grafische Gegenüberstellung: Oben links das X-Logo, rechts daneben ein Bild von Elon Mausk. Darunter: „Massenhaft Nacktbilder ohne Zustimmung der Betroffenen durch KI-Chatbot Grok auf X“. Im unteren Bereich: „Währenddessen auf X: Die Bundesregierung“. Darunter drei runde Profilbilder mit Namen und verifizierten X-Accounts: „Friedrich Merz“, „Johann Wadephul (@aussenminde)“ und „Lars Klingbeil (@larsklingbeil)“. Unten rechts das Logo „WE ACT“. Quelle: Tagesschau

Was muss eigentlich noch passieren, damit … … Politiker_innen im demokratischen Spektrum aufhören, X durch ihre Nutzung zu adeln? … Medien sich X-Zitate sparen, mit denen sie X relevant halten? … vorhandene Regulierung gegen X durchgesetzt wird? Müssen Demokratie & Rechtssystem zugrunde gehen?

Ich weise an der Stelle, unbescheiden wie ich bin, auf einen neuen Podcast hin, in dem der #WissXit eine tragende Nebenrolle innerhalb des Zirkels "Neutralitätsgebot" spielt. #Wisskomm: Lass die Mäßigung sein. Die Lage ist zu ernst. bsky.app/profile/zolk...

Achim Zolke 🇪🇺@zolke.bsky.social · 8mo ago

Neue Folge von #InsideHKomm. Wo endet Neutralität, wann wird Schweigen selbst zur Position? Mein Punkt: Staatliche Institutionen sind zur Verfassungstreue verpflichtet. Wenn Grundrechte ausgehöhlt und autoritäre Regime zum Vorbild werden, ist Schweigen keine Neutralität mehr. Sondern Unterlassung.

Grafik zum Podcast „Inside H Komm“. Links ein Zitat: „Wenn wir uns für Demokratie äußern, ist das kein Verstoß gegen Neutralität – sondern unsere Pflicht.“ Darunter: Achim Zolke, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Rechts Angaben zur Folge 9 mit dem Titel „Schweigen, Positionieren, Aushalten – Hochschulen im politischen Druckfeld“. Genannt sind die Gäste Achim Zolke (HHU Düsseldorf), Michael Flacke (DAAD) und Katja Barbara Bär (Bundesverband Hochschulkommunikation).

Starke Argumente machen 1 Unterschied, auch in der Wissenschaftspolitik — nur braucht‘s oft 1 langen Atem. Im Frühjahr hab ich mit Frau Beck von der MPG über deren Verbleib auf X diskutiert ⬇️ & zusammen mit anderen auch Herrn Cramer Argumente für #eXit dargelegt. Nun hat MPG X verlassen. Endlich! 💪

Amrei Bahr@amreibahr.bsky.social · 2y ago

📻 Morgen, 14:05 Uhr bin ich live im DLF zum X-Ausstieg der Wissenschaft! Vor 1 Woche DIE wissenschaftspolitische Meldung: Über 60 Hochschulen gaben #WissXit bekannt. @zolke.bsky.social Andere zogen nach, z.B. die DFG. Bei Campus & Karriere sprechen wir über Gründe für #eXit & Plattform-Alternativen!

14:05 Uhr
Campus & Karriere
Das Bildungsmagazin
Schluss mit X - Welche Info-Kanäle und Diskursräume braucht Wissenschaft?
Wir fragen: Was spricht für und was gegen einen Abschied von X? Was bedeutet der Exodus von dieser Plattform für den wissenschaftlichen Diskurs? Wer springt z.B.
Forschenden künftig noch bei, wenn sie dort angefeindet werden? Wie gelingt es Hochschulen und Forschenden, auch ohne diese Plattform sichtbar und im Austausch zu bleiben?
Gäste:
Amrei Bahr, Juniorprofessorin für Philosophie der Technik und Information an der Universität Stuttgart Christina Beck, Leiterin der Kommunikationsabteilung der Max-Planck-Gesellschaft
Am Mikrofon: Regina Brinkmann
Hörertel.: 00800 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de
Whatsapp-Nachricht an 0173 - 535 8089

Sehr geehrte demokratische Abgeordnete des Deutschen Bundestags, der einzige Grund, warum die Plattform X in Deutschland noch Relevanz hat, ist Ihre Anwesenheit dort. Ohne Amts- und Mandatsträger wird die Plattform auch für Journalisten irrelevant und mit ihnen für die gesamte politische Blase.

Tweet Elon Musk "The EU should be abolished and sovereignty returned to individual countries, so that fovernments can better represent their people"

Antwort Dmitry Medveded: "Exactly"

Demokrat_innen auf X sind der Sauerstoff, der das Feuer aus Hass, Hetze, Fake News & Verschwörungsschrott auf X lodern lässt. Demokratiefeind_innen brauchen sie als Zielscheibe, um sich dran abzuarbeiten, & zur Legitimierung der Plattform. I said it before, I‘ll say it again: Los, raus da! #eXit

Statt X mit neuen Tools zu optimieren, sollten Medien & Politik ihre Präsenz dort schlicht beenden. Jede technische Lösung hält die Leute weiter auf der Plattform. Genau das stärkt den CEO und sein propagandistisches Projekt. Effizienter & sauberer ist es, X die Reichweite zu entziehen. #eXit

Screenshot: Der Standard und andere Medien berichten über ein neues Tool, das auf X Spaltung entgegenwirken könnte.

In einer von Hass geprägten Online-Welt sticht #Wikipedia hervor – als idealistisches Gemeinschaftsprojekt, das freien Wissenszugang ermöglicht. Doch kann die Enzyklopädie überleben, wenn Elon Musk sie bekämpft? Ein Gespräch mit ihrem Gründer Jimmy Wales

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales: Der letzte Idealist des Internets?

In einer von Hass geprägten Online-Welt sticht Wikipedia hervor – als idealistisches Gemeinschaftsprojekt, das freien Wissenszugang ermöglicht. Doch kann die Enzyklopädie überleben, wenn Elon Musk…

freitag.de

Mit seinen #Stadtbild - Aussagen klingt Friedrich Merz, als säße er schon am Stammtisch mit der AfD. Wer so spricht, normalisiert Rassismus & rückt das ganze Land nach rechts. 👉 Zeig Merz, dass Rassismus keine Lösung ist. Unterschreib die WeAct-Petition für Vielfalt im Stadtbild: campact.org/ibiLm

Eine Infografik, sie zeigt ein Kreisdiagramm mit dem Titel: „Wie die CDU die AfD ‘bekämpfen’ will:“. Der Kreis ist zur Hälfte blau und zur Hälfte pink gefärbt – mit je 50 %. Blau steht für „AfD-Sprache klauen“, Pink für „AfD-Positionen klauen“. Die Farbe „Gute Politik machen“ erscheint in der Legende, aber nicht im Diagramm. Rechts daneben ist ein Foto von CDU-Chef Friedrich Merz zu sehen.