Felix Kiefer

@felixkiefer.bsky.social

Journalist @Tagesspiegel, Themen: Finanzen, Wirtschaft, Arbeit sowie die SPD

Lars Klingbeil zur heute im Kabinett beschlossenen Steuerreform. Gesetz morgen zur 1. Lesung im BT. Es gebe "sehr positive Rückmeldungen aus den Ländern". Er wolle Länder/Kommunen eng einbinden. Klingbeil morgen auch für Gespräche bei MPK. An ihm soll 2./3. Lesung vor Sommerpause nicht scheitern.

Finanzminister Lars Klingbeil auf einer Pressekonferenz im Finanzministerium

Bemerkenswerter Auftritt von Saskia Esken. Der Umgang mit ihr war würdelos. In Berlin heute keine Abrechnung, kein Kommentar zu ihrer Person. Sie dankt als einzige Scholz. Lobt die Aufstellung des Kabinetts, dem sie gerne angehört hätte. Auch sie wird man in der Rückschau anders bewerten als heute.

Stabile Renten bis 2031, weiter abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren, Ausweitung der Mütterrente, Eintrittsalter bleibt unangetastet. Dafür mit Frühstart- und Aktivrente neue, teure Pläne. ⚫🔴 verpasst die Chance einer echten Rentenreform. Erklären lässt sich das auch mit Merz’ Glaubwürdigkeitskredit.

Merz vertagt echte Reform : So sind die Renten sicher ... nicht finanzierbar

Union und SPD wollen die Renten bis 2031 stabil halten, haben aber keinen überzeugenden Plan, wer das bezahlen könnte. Erklären lässt sich das auch mit Friedrich Merz’ Glaubwürdigkeitskredit.

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Verstehe den Wunsch nach Einsparung in der Verwaltung. Die Kritik, dass man mit einem zusätzlichen Ministerium (Digitales) genau das Gegenteil tue, aber nicht. Auch für mehr Effizienz (und schlankere Gesetze) braucht es Ressourcen. Die fällt ja nicht einfach vom Himmel.

Lindner zu Merz: „Sie hier vorne in der ersten Reihe, wer sind sie und was haben sie mit Friedrich Merz gemacht“, sagte Lindner an die Adresse des CDU-Vorsitzenden gerichtet. Darüber muss selbst Merz lachen, auch wenn er dabei den Kopf schüttelt. Zentrale Momente der heutigen BT-Debatte.

„Was wollen Sie in so kurzer Zeit noch?“: Merz wirbt bei Grünen für Zustimmung zu Milliardenpaket

Union und SPD stellen im Parlament ihre Pläne für milliardenschwere Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur zur Debatte. Grüne und FDP haben eigene Ideen. Der Liveblog zur Sondersitzung.

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Der @tagesspiegel.de berichtet ebenfalls über den #Rohstoffdeal zwischen #Ukraine und den #USA. @felixkiefer.bsky.social begründet nachvollziehbar, warum dieser Deal eine Luftnummer sein könnte, u.a. weil Russland viele Lagerstätten territorial kontrolliert. www.tagesspiegel.de/internationa...

Wird Dealmaker Trump über den Tisch gezogen?: Fünf Gründe, warum das Rohstoffabkommen mit Kiew ein Reinfall werden könnte

US-Präsident Donald Trump hat Zugang zu ukrainischen Rohstoffen zur Bedingung für weitere US-Hilfen gemacht. Ein Abkommen ist kurz vor dem Abschluss. Doch wie lukrativ ist der Deal wirklich?

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Michael Reckordt@michaelreckordt.bsky.social · last yr.

Der #BBC mit einer spannenden Karte zu Rohstoffen in der #Ukraine. Gerade bei #SeltenenErden, bei denen Abhängigkeiten von #China trad. besonders hoch sind (auch weil #Myanmar nur an China liefert), sind die Lagerstätten in von Russland besetzten Gebieten. #Putin hat #Trump schon Zugang angeboten.

Die Karte vom BBC zeigt die "Critical Minerals Deposits across the Ukraine" and includes titanium, zirconium, graphite, rare earths and lithium. It also shows the occupied territories by Russia. Some of the deposits are in the occupied areas southwest of Donetsk, among them titanium/circonium and rare earths. The majority of the materials (beside rare earths) are based in the non-occupied Ukraine part.

In der Diskussion um eine mögliche Reform der Schuldenbremse und das Aufstocken des Sondervermögens Bundeswehr wird gerne argumentiert, eine kurzfristige echte Reform sei zu kompliziert, weil es ja gar keine konkreten (Text-)Vorschlag gäbe. Ich halte das für eine Nebelkerze. 1/

Neues Politbaromter: Auch zehn Tage vor der Wahl kaum Veränderungen bei Union, SPD, Grünen und AfD. Linke jetzt bei 7% (12/24 lt FG Wahlen noch bei 3%) fast so stark wie FDP und BSW zusammen. Wenn BSW und BCL nicht reinkämen, würde es für Schwarz-Rot und Schwarz-Grün reichen.

Sonntagsfrage der Forschungsgruppe Wahlen

Donald Trump ist zurück im Weißen Haus und macht da weiter, wo er vor acht Jahren angefangen hat: America First. Sei es durch Ausrufung eines neuen Ölzeitalters („Drill, Baby, Drill“) oder die Einführung neuer Zölle. Der Dax eilt derweil von Rekord zu Rekord. Ist Trump 2.0 mittlerweile eingepreist?

Industrie zittert vor „America First“: Das bedeutet Trump 2.0 für Deutschlands Wirtschaft und Jobs

Donald Trump ist zurück und macht Ernst. Deutsche Firmen erwarten große Nachteile durch den Konfrontationskurs des US-Präsidenten. Das dritte Jahr Rezession in Folge wird noch wahrscheinlicher.

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Die FDP bangt um den Wiedereinzug in den Bundestag. Jetzt gibt es auch noch Widerstand aus den eigenen Reihen: Ein FDP-Mitglied legt in 14 Landesverbänden Beschwerde gegen die Listenaufstellung ein. In NRW weist die FDP alle Vorwürfe zurück. Am Freitag entscheidet der Landeswahlausschuss.

Ungültige Aufstellung in 14 Landesverbänden?: Landeswahlleiter prüfen FDP-Listen zur Bundestagswahl

Die FDP kämpft um den Wiedereinzug in den Bundestag. Nun legt ein Parteimitglied Beschwerde gegen die Listenaufstellung in vierzehn Landesverbänden ein. In NRW reagierte die Partei bereits.

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