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arbeitskritisch staatszersetzend

Heute begraben wir in Bihać Alimamy Alusine Jalloh (30) aus Sierra Leone. Er war IT-Techniker, dreifacher Vater und träumte von einer besseren Zukunft in Europa. Auf der Balkanroute erlebte er Polizeigewalt, Kälte und unvorstellbare Entbehrungen. Im Camp Lipa hörte sein Herz auf zu schlagen.

Rest in peace Alimamy 😢

Heute um 13:30 Uhr wird auf dem Städtischen Friedhof Humci in Bihać Alimamy Alusine Jalloh (30) aus Sierra Leone beigesetzt.

Er war IT-Techniker, dreifacher Vater und träumte von einer besseren Zukunft in Europa. Auf der Balkanroute erlebte er Polizeigewalt, Kälte und unvorstellbare Entbehrungen. Im Camp Lipa hörte sein Herz auf zu schlagen.

Wir laden alle in Bihać tätigen Organisationen ein, sich heute anzuschließen und ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Möge er in Frieden ruhen.Rest in peace Alimamy 😢

Heute um 13:30 Uhr wird auf dem Städtischen Friedhof Humci in Bihać Alimamy Alusine Jalloh (30) aus Sierra Leone beigesetzt.

Er war IT-Techniker, dreifacher Vater und träumte von einer besseren Zukunft in Europa. Auf der Balkanroute erlebte er Polizeigewalt, Kälte und unvorstellbare Entbehrungen. Im Camp Lipa hörte sein Herz auf zu schlagen.

Wir laden alle in Bihać tätigen Organisationen ein, sich heute anzuschließen und ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Möge er in Frieden ruhen.

Hamburg ist eine Stadt, die aktuell Millionenbeträge für eine Olympiabewerbung lockermacht. Hamburg ist eine Stadt, die ihre Alsterschwäne in ein Winterquartier bringt. Hamburg ist eine Stadt, in der Menschen auf der Straße sterben – im Januar an jedem zweiten Tag.

taz@taz.de · 6mo ago

In Hamburg ist vorige Woche erneut ein Obdachloser gestorben. Der 44-Jährige hielt sich im Winternotprogramm auf: taz.de/!6149281/

Bild von einer wohnungslosen Person, die im Schlafsack im Schnee auf der Straße schläft. Text: In Hamburg sind in diesem Jahr schon 15 Menschen ohne festen Wohnsitz gestorben. Sie wurden im Schnitt nur 46 Jahre alt. Erst letzte Woche kam es erneut zu einem Todesfall.

Weil ich hier heute Linke las, die diese Zahlen feiern: Die, die da sterben, sind die Armen, die ethnischen Minderheiten, die schlecht ausgebildeten Rekruten, die Strafgefangenen. Wer da nicht stirbt: Putins Vasallen und deren Söhne. Checkt mal euren Bellizismus. Ist ja widerlich.

Ukraine: Russland hat laut Bericht rund 1,2 Millionen Soldaten verloren

Russland und die Ukraine behandeln ihre Verluste an Soldaten als Verschlusssache. Nun beziffert ein neuer Bericht das historisch tödliche Ausmaß des seit Jahren tobenden russischen Angriffskriegs.

spiegel.de

deutsche kommen in dein sonst leeres abteil drehen ungefragt die heizung runter ziehen ihre schuhe aus und platzieren ihre füße wie eine schranke neben deinem sitzplatz

cute date idea auf einem der tausenden normie-generierten asphaltspektakel am wiener rathausplatz der edm version eines beliebigen 80s schlagers des radio nrj djs lauschen