Florian (eif fassungslos era)

@fje.eurosky.social

Antifaschist, is ja klar.

Ich saß neulich bei ein paar Ü70-Menschen und hörte ihnen aus einiger Entfernung zu. Jemand brachte Schaumküsse. Eine Frau sagte: "Wir haben ja früher **** gesagt. Darf man heute ja nicht mehr sagen." Da sprang ein Mann ein, von dem ich das Wort früher auch schon mal gehört hatte.

Es ist ja gar nicht so schwer. Das könnten auch die Menschen von WELT unD BLÖD und so verstehen. AfD-Mitglieder und Wähler*innen dürfen eine Meinung haben und auch äußern. Man darf sich nicht organisieren, um gemeinschaftlich gegen das GG zu verstoßen und die FDGO zu gefährden.

PolizeiGrün e.V.@polizeigruen.bsky.social · yesterday

Wir fürchten nicht diese anständigen Menschen, die sich an unseren Grundrechten orientieren, sondern Menschen wie diese Journalistin, die den Moment herbeisehnen an dem eine Partei die Macht bekommt die ungeliebte Demokratie zu beseitigen. Belege, dass es so kommen kann, gibt es genug.

Titel auf Welt.de:

„Vor diesen 1000 Juristen muss man sich fürchten „

1/8 So liebe Leute, ich werde mich jetzt mal als Ausgebildeter Feuerwehrmann, ABC Abwehrsoldat und Gas Wasser Scheisseinstallateur zu Waldbränden aüßern. Man benötigt drei Dinge für ein Feuer: Eine Zündquelle, Sauerstoff, und einen brennbaren Stoff. ( Feuerdreieck )

Was für eine Verhöhnung queerer Menschen. Zur Erinnerung: Es war Merz, der mit seiner Fraktion gegen das Selbstbestimmungsgesetz stimmte und meinte, es könne"in der geltenden Fassung so nicht bestehen bleiben". Es war Merz, der gegen das Hissen der Regenbogenfahne

Tweet von Daniel Eck:
💔🏳️‍🌈 Bundeskanzler Merz im Video mit sehr bewegenden Worten an die Trauernden und die ganze Community.

Zuvor sagte er: „Ich möchte aber auch ein sehr persönliches Wort an die queere Community richten. Meine Damen und Herren, nicht erst ein solcher Anschlag wie gestern Abend gefährdet unsere Freiheit. Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze sind bereits Teil einer solchen Gewalt - nicht erst das, was wir gestern Abend erlebt haben, und das, was Sie erleben mussten.

Deswegen möchte ich Ihnen etwas zurufen: Wir, die Vertreter der staatlichen Institutionen, werden alles tun, um die Freiheit unseres Landes und unserer Gesellschaft zu schützen - alles.“

Kleiner Hinweis für die kommenden trockenen und heißen Tage (JournalistInnen müssen hier nicht weiterlesen, es ist eh sinnlos mit Ihnen): Wenn Sie den Wald nicht anzünden, gibt es auch keinen Waldbrand. Es ist so einfach. Es liegt an Ihnen. Nur an Ihnen.

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Ich finde die Abwägung immer sehr schwierig zwischen: „Ich habe wenig Bock, aber weiß, dass mir manche Dinge auch ohne Bock gut tun.“ und „Wenn ich mich zwinge und es mir nicht gut tut, werde ich 1-2 Tage mit den Nachwirkungen zu tun haben.“