Wenn Papa das WLAN-Passwort in der Ferienwohnung gefunden hat
Bei Hochwasser kann man sich in Gummistiefeln in den betroffenen Gebieten als Macher präsentieren. Aber was zieht man an, wenn es eine Katastrophe wegen Niedrigwasser gibt? Dass Friedrich Merz hier noch keine Lösung gefunden hat, ist sicher der Grund, dass er den Rhein noch nicht besucht hat.
Ungestört irgendwo bei einem leichten Wind aufs Meer schauen. Es muss wirklich sehr viel passieren, damit das kein guter Moment ist.
Tja, Jens Spahn hätte als Verkehrsminister schon längst eine Million Wasserpistolen bestellt, damit endlich wieder mehr Schiffe durch den Rhein fahren können, aber auf so was kommen die anderen Politiker ja nicht.
Verstehe nicht, warum es noch kein rundes Smartphone gibt. Damit könnte man viel besser ein Limonadenglas vor Wespen schützen.
Wenn unsere Flüsse austrocknen, lassen wir die Fahrrinnen ausweiten. Wenn es immer heißer wird, lassen wir mehr Klimaanlagen bauen. Wenn die Wälder verbrennen, lassen wir dort Häuser errichten. Wenn die Welt untergeht, steigen immer noch ein paar Aktienkurse.
Wer eine Bootsfahrt auf Deutschlands größtem Fluss unternehmen will, erlebt in Zukunft einen Rheinfall.
22 europäische Regierungschefs unterzeichnen Liebesbrief an Putin und Trump.
Bademeister überlegt, ob er Ertrinkenden rettet oder ob das Schlepperei wäre
Bademeister überlegt, ob er Ertrinkenden rettet oder ob das Schlepperei wäre
In einem echten moralischen Dilemma befindet sich derzeit Bademeister Thorsten Staiger: Während im Becken vor ihm ein Badegast verzweifelt um sein Leben kämpft, überlegt Staiger fieberhaft, ob er…
der-postillon.com
Was ist nur aus den Menschen geworden, wenn sie es nicht mehr für selbstverständlich halten, anderen Menschen in Not zu helfen. Sondern ernsthaft für naiv. Was meinen Sie, Herr Dobrindt?
Ich habe mir das Trikot auch nie in die Hose gesteckt und wünschte es hätte dann wenigstens ein einziges Mal auch nur annähernd so lässig ausgesehen wie bei Franco Baresi. Keine Chance. Ruhe in Frieden, Legende
Nachdem man die Sternbrücke in Hamburg verlegt hat, könnte man jetzt eigentlich auch die Hohenzollernbrücke in Köln an einen anderen Ort bringen. Um den Rhein zu überqueren, braucht man sie ja bald nicht mehr.
Infantino kann immer noch Greenkeeper auf einem von Trumps Golfplätzen werden.
Nächste WM wird wieder eine der Superlative. Sie findet mit nur drei Teilnehmern (Russland, Saudi-Arabien, Nordkorea) statt, die 36mal gegeneinander antreten und so den Titel ausspielen.
Immerhin muss sich Max Eberl jetzt erstmal nicht mehr ekeln und kann in Ruhe Sponsorenverträge mit der Fluggesellschaft Emirates aus dem Unrechtsstaat Vereinigte Arabische Emirate besprechen.
Das mit dem dramatischen Drohen hat sich die UEFA aber auch ein bisschen von Klopp abgeguckt.
Pletti gegen Romano war der Vorkampf, jetzt läuft halt der Hauptkampf.
Ein bisschen versucht die UEFA natürlich, ein Feuer zu löschen, dass sie selber mit gelegt hat. Aber gut, immerhin.
Weiß nicht, ob man sich so auf die Leute verlassen kann. Viele lesen ja auch Texte von Idioten.
Bald sind wir bei „Jetzt wird es ganz eng für Infantino“ angekommen. Und wir wissen ja, wie so was endet.
Merz holt Spahn bald zurück, weil er eine ganz besondere Aura hat.
DFB würde bei der Investoren-Idee natürlich sofort mitmachen, wenn die FIFA einen Teil des zusätzlich verdienten Geldes an eine Stiftung von Red Bull spendet.
Möge ihm die Erde so leicht sein, wie viele seiner kleinen, großen Songs es waren. RIP Glen Hansard.
Once (2016) - Falling Slowly (Glen Hansard ft. Markéta Irglová) - The best scene.
YouTube video by Minh Anh
youtube.com
Es fehlt noch das Statement von Oliver Mintzlaff, der die FIFA kritisiert, weil der Fußball nicht den Investoren gehört.
Jetzt ist also auch der Fußball ein tief gespaltenes Land.
Auf Konrad Beikircher trinke ich heute noch ein Kölsch. Ruhe in Frieden.