Peter Breuer

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Texter

Der CDU-Abgeordnete Thomas Bareiß, der mit seinem PKW unter Einfluss eines „synthetischen Betäubungsmittels“ zwei Personen verletzte, kündigte eine „Auszeit“ an. Stattfinden soll sie in der sitzungsfreien Zeit des Bundestages. Er erklärte das schriftlich. Sonst hätte vielleicht auch jemand gelacht.

Ein Ziel zu haben, auf das man sich freut, aber auf dem langen Weg dorthin einzuschlafen und erst unmittelbar vor der Ankunft wachzuwerden, ist ein wunderschönes Gefühl. So würde ich gerne einen Marathon gewinnen.

Ich habe mal in einem Haus gewohnt, in dem die Flurlampen dem aktuellen Vollmond ähnelten. Aber das, was ich für die dunkleren Mondmeere in den Milchglaskuppeln hielt, war nur Schmutz. Das habe ich erst gemerkt, als ich eine Glühbirne wechselte. Die NASA weiß das natürlich schon länger.

Menschen, die Danger Dans Lied gefeiert haben und jetzt trotzdem ständig ihr Handy dabei haben, um etwas auf Bluesky zu schreiben, haben den Text nicht aufmerksam gelesen. Die Polizei kann euch orten, ich sags nur.

Nimmt man nur den Altersunterschied, könnte es ein Foto geben, auf dem ich den kleinen Messi in einer blauen Plastikwanne bade. Aber die Popularität des Bildes könnte eventuell größer sein, wenn ich mehrfacher Ballon d’Or-Gewinner und Weltfußballer wäre.

Verstehe nicht, warum Chanel, Calvin Klein, Kenzo oder Paco Rabanne erst Kleider hergestellt haben und dann Parfum. Der in meinen Augen viel logischere Schritt wäre doch ein sehr gut riechendes Waschmittel gewesen.

Das Feelgood-Interview mit Jens Spahn zu Babyglück und Leihmutterschaft von Paul Ronzheimer hätte ich nicht erwartet. Also natürlich schon von ihm, aber vielleicht anderthalb oder zwei Stunden später.

Ein sehr lieber Klassenkamerad von mir hatte schon in der Achten einen auffällig dichten Bartschatten. Ich habe ewig gerätselt, wie er das macht. Jetzt hat er sich offenbar bei Stayfriends angemeldet und bald ist sein Geburtstag. Er ist zwei Jahre älter als ich – ist das Rätsel endlich auch gelöst!

Ich bewundere das Team von RegenRadar. Das Selbstbewusstsein, heute schon zu sagen, dass in drei Tagen um 15.20 Uhr eine kleine kuhförmige Wolke über den Bahnhof Dammtor ziehen wird, hätte ich nicht.