Gesicht Zeigen!

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Wir setzen uns knallbunt & lebendig für ein weltoffenes Deutschland ein. Wir sind ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt.

Wählen ist wie Zähneputzen: Machst du’s nicht, wird’s braun! Im September sind Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie die Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin. Sagt es bitte weiter und teilt diesen Post, Danke! 🧡

Porträt des Schauspielers und Musikers Thomas Rühmann in einem dunkelblauen Sakko und weißen Hemd vor einem orange-beigen grafischen Hintergrund. Links oben befindet sich das Logo von Gesicht Zeigen! mit dem Slogan „Für ein weltoffenes Deutschland“. Daneben steht das Zitat: „Ich stehe für Weltoffenheit, Toleranz und eine farbenfrohe Gesellschaft.“ Darunter in orangefarbener Schrift: „Thomas Rühmann zeigt Gesicht!“, darunter: „Schauspieler und Musiker“. Am rechten Bildrand steht der Fotohinweis: „Foto: Barbara Braun“.

Am 2. August ist der europäische Gedenktag für die Opfer des Völkermordes an Roma* und Sinti*. Er erinnert an die rund 500.000 Sinti* und Roma*, die von den Nationalsozialisten in Konzentrations- und Vernichtungslagern getötet wurden. Warum gedenken und trauern wir?

Zwei Kinder stehen vor dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin und blicken auf das runde Wasserbecken mit der versenkten Gedenkplatte und einer Blume. Über dem Foto steht: „Wir erinnern an 4300 Sinti* und Roma*“. Darunter der Hinweis: „Sie wurden am 2. August 1944 im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der SS ermordet.“ Unten ergänzt eine Bildunterschrift: „Auf dem Foto das Denkmal in Berlin für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas.“ Rechts unten ist das Logo von Gesicht Zeigen! zu sehen.

Auch nach 26 Jahren ist der rassistische und antisemitische Bombenanschlag von Düsseldorf-Wehrhahn nicht aufgeklärt. Am 27. Juli 2000 explodierte an dem S-Bahnhof eine Rohrbombe und verletzte zehn Menschen, einige lebensgefährlich. Eine schwangere Frau verlor ihr ungeborenes Kind.

Schwarze Grafik mit der großen weißen Überschrift: „Wir werden nie vergessen!“. Darunter in orange hinterlegten Textzeilen steht: „Auch nach 26 Jahren ist der rassistische und antisemitische Bombenanschlag von Düsseldorf-Wehrhahn nicht aufgeklärt.“ Unten rechts befindet sich das Logo von „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ in Weiß und Orange. Die Gestaltung ist schlicht, kontrastreich und erinnert an einen Gedenkaufruf.

Am 20. Juli 1944 hatten Offiziere vergeblich versucht, Adolf Hitler mit einer Bombe zu töten und den Zweiten Weltkrieg damit zu beenden. Mit ihrem Attentat wollten sie die „zerbrochene Freiheit des Geistes, des Gewissens, des Glaubens und der Meinung“ wiederherstellen.

Schwarz-weiß-Foto eines durch eine Explosion zerstörten Raums. Darüber steht in großen orange-weißen Textblöcken: „Am 20. Juli 1944 scheiterte das Attentat auf Adolf Hitler“. Darunter der Hinweis: „Wehrmachtsoffiziere hatten vergeblich versucht, Hitler mit einer Bombe zu töten und den Zweiten Weltkrieg zu beenden.“ Unten rechts ist das Logo von „Gesicht Zeigen!“ zu sehen

Kennt ihr das auch? Man lädt als Verein ein Foto mit einer Regenbogenflagge hoch. Und sofort kommen die Feinde der Freiheit und der Menschenrechte aus allen Ecken gekrochen und posten (innerhalb von 24 Stunden) 2700 queerfeindliche Kommentare darunter.

Grafik mit einer genervt blickenden Person neben einer Regenbogenflagge. Im Bild steht: „2700 Hass-Kommentare“. Darunter: „All das wegen einer Regenbogenflagge auf dem Bild. Kennt ihr das?“ Unten rechts befindet sich das Logo „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.

Wieder eine Razzia bei einem rechtsextremen 18-Jährigen, weil vermutet wird, dass er Waffen besitzt. Rechtsextreme sind immer jünger, gewaltbereiter und radikaler. Was dagegen hilft? Prävention und Investitionen in Demokratiearbeit – also genau das, was die Regierung gerade kürzt.

Wegen Waffenverdachts: Polizei geht gegen 18-Jährigen aus rechter Szene vor

Die Polizei hat in Magdeburg die Wohnung eines 18-Jährigen aus der rechtsextremen Szene durchsucht. Die Ermittler prüfen, ob er gegen das Waffengesetz verstoßen hat.

mdr.de

Immer wieder wird der Jugendfeuerwehr vorgeworfen, sie sei „zu politisch geworden.“ Sie arbeitet unter dem Motto: „Unsere Welt ist bunt”. Ihre Antwort auf die Vorwürfe ist eindeutig: Ja, wir sind politisch - im besten Sinne. Denn Demokratiebildung ist kein Aktivismus, sondern Pflicht.

Grafik zur Unterstützung der Jugendfeuerwehr: Überschrift „Unsere Mutmacher*innen: Die Jugendfeuerwehr!“, daneben das Logo der Deutschen Jugendfeuerwehr und ein rotes Feuerwehrauto. Text: „Neutral im Einsatz aber deutlich und laut in ihrer Haltung!“. Rechts unten das Logo von „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.

Du hast was gegen Nazis? Wir auch! Weil wir unsere Demokratie lieben! Wir stehen für eine offene Gesellschaft ein und verteidigen sie gegen Rechtsextremismus. Willste mitmachen? Geht ganz einfach: ✊ Unterstütze Gesicht Zeigen! 🧡 Werde jetzt Mitglied! 💌 Link in Bio oder auf gesichtzeigen.de

Plakat mit kräftigem pinkem Hintergrund und gelbem Streifen am unteren Rand. Oben steht in einem gelben Balken „Gesicht zeigen“, darunter in großen weißen Großbuchstaben „GEGEN NAZIS“. Im unteren Bereich ist eine schwarze Karte mit einem stilisierten Ausrufezeichen und dem Schriftzug „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ abgebildet. Die Gestaltung setzt auf einen starken Farbkontrast in Pink, Gelb, Schwarz und Weiß und vermittelt einen klaren Aufruf gegen Rechtsextremismus.

Schutzsuchende verdienen Würde und Sicherheit. Auch die aus Afghanistan! Daher muss die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit den islamistischen Taliban sofort beenden und alle Aufnahmezusagen für Schutzsuchende aus Afghanistan einhalten.

Porträtfoto von Sophia Oppermann vor einem dunklen, rau wirkenden Hintergrund. Sie blickt mit ernstem Gesichtsausdruck in die Kamera und trägt eine schwarze Brille sowie eine dunkle Jacke. Links im Bild steht in großer weißer Schrift das Zitat: „Die Bundesregierung muss sich im Umgang mit Schutzsuchenden an Recht und Gesetz halten!“ Darunter: „Sophia Oppermann, Geschäftsführerin von Gesicht Zeigen!“ Im unteren Bildbereich steht auf weißen Textflächen: „Zum Weltflüchtlingstag fordern wir Solidarität statt Rechtsbruch!“ Rechts unten ist das Logo der Initiative „Gesicht Zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland“ zu sehen.

Hassrede hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Sie zerstört Gemeinschaften, verletzt Menschen und fördert Gewalt. Lass uns heute und jeden Tag aktiv dagegen vorgehen und uns für eine Welt einsetzen, in der Respekt, Toleranz und Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen. ❤️

Grafik mit orangem und rotem Hintergrund. Oben steht in großen weißen und roten Buchstaben auf schwarzem Balken: „Sag NEIN zu Hass und Hetze!“. Darunter folgen drei Handlungsaufrufe: „Stelle dich gegen Hassrede, ob online oder offline.“ – „Verbreite positive Botschaften und setze ein Zeichen für Toleranz und Zusammenhalt.“ – „Unterstütze Initiativen und Organisationen, die sich gegen Hass und Hetze einsetzen.“ Unten rechts befindet sich das Logo der Kampagne „Gesicht zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland“.

Zeit, dass sich was dreht in der Berliner Stadtpolitik! SAVE THE DATE 🗓️12.09.2026 📢 Große Sterndemo 📍Abschlusskundgebung vor dem Roten Rathaus, Berlin ✊Wir stehen zusammen Für eine solidarische, progressive Stadt! Schließt euch an, kommt dazu und gestaltet mit. Bildcredit: Lukas Stratmann

Plakat zur Ankündigung einer politischen Demonstration vor dem Roten Rathaus in Berlin. Im Hintergrund ist das Rathaus mit Turm zu sehen, davor eine Menschenmenge bei einer Kundgebung. Oben links befindet sich eine pinke Megafon-Grafik. Große violette Schrift: „SAVE THE DATE“. Darunter: „SternDemo & Abschlusskundgebung zur Berlin-Wahl 2026“. Als Ort ist „Rotes Rathaus, Berlin“ angegeben, das Datum „12.09.“ steht groß in Pink. Im Vordergrund hält eine Person ein selbstgemaltes Schild mit der Aufschrift „Change is coming – Our Choice!“ sowie Zeichnungen eines Windrads und eines Hauses. Unten steht in gelber Schrift der Slogan: „Zeit, dass sich was dreht!“. Die Gestaltung verwendet auffällige Neonfarben in Gelb, Pink und Violett.

Erst nach der Selbstenttarnung des NSU wurde von der Polizei Rechtsextremismus als Motiv hinter den Morden wahrgenommen. Weil nur im Umfeld der Opfer ermittelt wurde, konnte der NSU insgesamt zehn Menschen töten. Wir gedenken heute Theodoros Boulgarides!

Schwarz-weiß gezeichnetes Porträt eines Mannes mit Schnurrbart vor grauem Hintergrund. Darüber steht in großen weißen Buchstaben auf orangefarbenem Hintergrund ein Zitat: „Hätte die Polizei einige Hinweise in Bezug auf andere Morde richtig ausgewertet, wäre mein Bruder vielleicht nie getötet worden“. Links unten steht: „Theodoros Boulgarides wurde am 15. Juni in München vom NSU ermordet“. Unten rechts ist das Logo von „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.