Fabian Goldmann

@goldi.bsky.social

schreibe über Medien, Rassismus und Disneyfilme | Blog+Podcast: http://schant.al

Die aktuelle Iran-Berichterstattung zeigt: Die Einseitigkeiten und Irreführungen deutscher Medien zu Gaza waren nicht die Ausnahme von der ansonsten tadellosen journalistischen Regel. Sie haben den neuen propagandistischen Standard etabliert. www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

Berichte zum Iran-Krieg: Viel Propaganda, wenig Journalismus

Für Fabian Goldmann haben deutsche Medien beim Genozid in Gaza versagt. Er ist der Meinung: In der aktuellen Iran-Berichterstattung tun sich dieselben Abgründe auf.

nd-aktuell.de

Die taz hat sich zur Genozid-Satire geäußert. Nicht etwa indem sie den rassistischen Müll löscht und die Betroffenen um Entschuldigung bittet. Stattdessen verteidigt sie den Dreck und jammert über den Shitstorm. Sorry taz, das ist pi-news-Niveau. taz.de/Satire-Resso...

Satire-Ressort der taz äußert sich: Harte Kritik für taz-Satire

Ein Text des taz-Satireressorts erregt aktuell die Gemüter in sozialen Netzwerken und darüber hinaus. Eine Erklärung des Ressorts.

taz.de

In der #taz gibt's heute den menschenverachtendsten, rassistischsten Müll, den man derzeit zu Gaza lesen kann - eine "lustige" Glosse zu einem fiktiven "Gaza-Erlebnispark". Keine Ahnung, was diesen Dreck noch von NIUS oder Compact unterscheidet.

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Wer kommt bei der Nahost-Berichterstattung zu Wort? Eine exklusive Auswertung von 5.000 Schlagzeilen deutscher Leitmedien zeigt: Israels Militär und Regierung dominieren. Unabhängige Quellen werden kaum genutzt.

Wenn nur eine Seite spricht

Wer kommt bei der Nahost-Berichterstattung zu Wort? Eine exklusive Auswertung von 5.000 Schlagzeilen deutscher Leitmedien zeigt: Israels Militär und Regierung dominieren als Quellen. Unabhängige Quellen werden kaum genutzt.

jacobin.de

Wir leben in einem Land, in dem ein Journalistenverband die Ermordung von Journalisten rechtfertigt. Liebe Kollegen und Kolleginnen, die (warum auch immer) immer noch Mitglied im DJU sind: bitte tretet aus.

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Israels Armee ermordet gezielt einen der bekanntesten und wichtigsten palästinensischen Journalisten sowie vier seiner Kollegen. Und der taz fällt nichts besseres ein als ausführlich die Propaganda der Mörder zu verbreiten.

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Reporter Anas Al-Sharif, Reporter Mohammed Qreiqeh, Kameramann Ibrahim Zaher, Kameramann Moamen Aliwa und Kamera-Assistent Mohammed Noufal. Israels Armee hat das gesamte Team von Al-Jazeera in Gaza-Stadt ermordet.