Lasse van Aken

@greenlasse.bsky.social

Stadtkind in der Agrar-Bubble. Ungeduldiger Weltverbesserer bei Greenpeace. Interessiert sich mehr für die Zukunft als für Quartalszahlen. #AgrarwendeJetzt

20 Greenpeace-Aktivist:innen protestieren gegen die rücksichtslosen Geschäfte der Amazon-Cloud beim AWS Summit in HH. Dort wirbt AWS für Dienstleistungen, die es auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

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BREAKING: 20 Greenpeace activists are protesting against the reckless business practices of Amazon’s cloud provider AWS at the AWS Summit in Hamburg. There, the cloud provider is promoting its services to companies whose business models are extremely harmful to the climate or threaten human rights.

An activist stands holding a banner that reads ‘time to quit AWS’ next to an installation depicting AWS servers being destroyed and billowing with smoke. Behind her are the exhibition halls where the AWS Summit is taking place.

Lidl geht beim Tierwohl voran und weitet seine Sortimentsumstellung nach Trinkmilch auf Produkte wie Quark, Sahne und Frischkäse aus. Aber: Butter & Käse bleiben außen vor. Für echten Fortschritt braucht’s zudem die Weidehaltung. Klar ist: Edeka, Rewe, Aldi & Co. müssen jetzt nachziehen!

Zitat von Landwirtschaftsexpertine Anne Hamester: "Kleine Fortschritte: Lidl stellt nicht nur Trinkmilch, sondern auch andere Milchprodukte auf Haltungsform 3 um. 
Wer aber Tierwohl & Klimaschutz ernst meint, setzt auf Weide & Haltungsform 4 + 5."

Die EU-Kommission hat heute ihren Haushaltsentwurf ab 2028 vorgestellt. Während die Flächenprämien (viel Land = viel Geld) für Landwirt:innen gesichert sind, soll es weniger Geld für Klima- & Naturschutzmaßnahmen im #Agrarsektor geben. Das würde progressive Bauernhöfe bestrafen!

Zitat von Lasse van Aken, Landwirtschaftexperte bei Greenpeace Deutschland: "Bei aller Komplexität wird eines deutlich: Die EU will zig Milliarden Euro für eine zukunftsfähige Landwirtschaft einsparen. Das gefährdet Ernteerträge und heizt die Klimakrise weiter an."

Bäuerliche Betriebe, die sich für mehr Tierwohl einsetzen, brauchen einen verlässlichen Rahmen. Solange ihr Engagement nicht sichtbar ist, werden sie am Markt benachteiligt. Das darf nicht passieren! 5/x

Tierwohl ist den Verbraucher:innen wichtig, wenn sie sich im Supermarkt, Restaurant oder in der Mensa für tierische Lebensmittel entscheiden. Bis März bleibt Zeit, die Mängel im Gesetzentwurf zu beseitigen. 4/x

Mit ihrem Versuch, das Gesetz aufzuheben, wollten CDU und CSU die brutale Realität der industriellen Tierhaltung verbergen. Jetzt liegt es an der SPD, in der Koalition sicherzustellen, dass die Bundesregierung ihre Zusage einhält. 3/x

Gut, dass SPD und Grüne das Verzögerungsmanöver der Union in der Länderkammer gestoppt haben. Eine deutliche Mehrheit will mit einer staatlichen Kennzeichnung sehen, wie die Tiere zur Erzeugung von Lebensmitteln gehalten werden. 2/x

Um die wirtschaftliche Existenz der Höfe zu sichern braucht es faire Erzeugerinnenpreise für die harte Arbeit der Bäuerinnen und Bauern. Doch Supermarktketten nutzern ihre Marktmacht, um Preise zu drücken. Wir fordern: Vertragspflicht und kostendeckende Preise für landwirtschaftliche Betriebe! 5/x

Wer ökologisch wirtschaftet und Tiere artgerecht hält, muss dafür finanziell belohnt werden. Mit den öffentlichen Geldern, für die wir Steuerzahlenden aufkommen, müssen gesellschafliche Leistungen honoriert werden, statt bedingungslose Einkommenssicherung für Großgrundbesitzer zu finanzieren! 4/x

Wir fordern: Ökologische Leistungen einkommenswirksam fördern! Mit pauschalen Hektarprämien Großbetriebe bevorzugen, können wir uns nicht mehr leisten! Stattdessen: Gezielte und gerechte Unterstützung für kleine und mittlere Höfe, die Umwelt und Klima schützen. @bmleh.de 3/x

Ich finde es immer etwas befremdlich, wenn wie jetzt beim Aufweichen von 🇪🇺-CO2-Zielen für Autos, von "Luft zum Atmen" oder "mehr Spielraum" für die Autohersteller gesprochen wird. De facto sorgt das für mehr Schadstoffe & höhere Gesundheitskostem, mehr CO2-Emissionen & stärkere Klimafolgen.

War Maximilian Krah beim Potsdamer Geheimtreffen? Der Rechtsextremist Erik Ahrens postete Fotos, die Krah mit Teilnehmenden des Treffens zeigen sollen. Wir bestätigen anhand unserer Dashcam-Videos: Ahrens Bilder sind am 26.11.24 gegen 10:35 Uhr vorm Eingang des Landhaus Adlon entstanden 1/7 🧵

Der Screenshot zeigt das X-Profil von Erik Ahrens mit vermeintlichen Fotos des Potsdamer GeheimtreffensDer Screenshot zeigt das X-Profil von Erik Ahrens mit vermeintlichen Fotos des Potsdamer Geheimtreffens

Die #Agrarpolitik muss Klima-, Umwelt- & Artenschutz priorisieren. Vor allem bei Renaturierung der Landschaft, Senkung von Treibhausgasemissionen, Pestiziden & höheren Tierschutzanforderungen muss nachgebessert werden. Das Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen bleibt die natürliche Richtschnur!🌍

❗️Leak bei den #Koalitionsverhandlungen zur Agrarpolitik- & Umweltpolitik❗️ Der Entwurf von Union & SPD greift in Zeiten der Arten- & Klimakrise zu kurz! Statt verbindlicher Vorgaben setzen die Parteien auf Freiwilligkeit & finanzielle Anreize; unklar bleibt, wo das Geld dafür herkommen soll.

Ein Foto von Anne Hamester, Landwirtschaftsexpertin bei Greenpeace Deutschland. Daneben ein Zitat: "Status quo erhalten statt sozial-gerechte Agrarwende gestalten: Union & SPD fehlt jede Ambition, die Weichen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft zu stellen."

80 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wollen wir heute Abend am Millerntor gemeinsam der Opfer gedenken. Kein Vergeben, kein Vergessen. Nie wieder ist jetzt! #fcsp

"Plakat für eine Veranstaltung zur Kranzniederlegung am 27. Januar 2025 um 18:00 Uhr auf dem Harald-Stender-Platz. Das Bild zeigt eine Menschenmenge, die vor einer Wand mit einem Graffiti steht. Das Graffiti enthält Figuren und die Worte 'Erinnere dich' (teilweise lesbar).""Plakat für eine Veranstaltung zur Kranzniederlegung am 27. Januar 2025 um 18:00 Uhr auf dem Harald-Stender-Platz. Das Bild zeigt eine Menschenmenge, die vor einer Wand mit einem Graffiti steht. Das Graffiti enthält Figuren und die Worte 'Erinnere dich' (teilweise lesbar)."

Eine 28-Jährige in Bayern soll nicht Lehrerin (Beamtin) werden dürfen. Sie ist Klimaaktivistin und Kapitalismuskritikerin. Ein 28-Jähriger in Bayern soll seinen Beamtenstatus behalten. Er wird, nachdem er eine Frau vergewaltigt hat, nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Sowohl für Klima- als auch für Umweltziele müssen der Konsum tierischer Lebensmittel & damit zusammenhängend auch die Nutztierbestände weiter sinken. Gleichzeitig müssen sich die Haltungsbedingungen für die landwirtschaftlichen Tiere deutlich verbessern. Bild-Quelle: DBV-Situationsbericht 24/25

Karte mit EU-Mitgliedstaaten und dem Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch in 2023

Es ist schon faszinierend wie schnell, glatt und selbstverständlich eine imaginierte gesellschaftliche Pflicht, zu gendern, umgewandelt wird in ein reales staatliches Verbot, zu gendern. Wie aus der Abwehr einer ausgedachten Einschränkung eine reale gegenteilige Einschränkung wird.

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