Peter Jelinek

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đŸŒ± Klima- & BiodiversitĂ€tskrise lösen đŸ‡ȘđŸ‡ș EuropĂ€ische Politik đŸ”ïž Edelweiss Netzwerk đŸȘ„ tgf Unser Europabuch: https://www.oekom.de/buch/das-beste-europa-aller-zeiten-9783987265235

Also die Daten sind mehr als eindeutig: Einige Orte in Europa (zum Beispiel London, wie hier dargestellt) hatten seit Mitte Mai kaum noch "normale" oder sogar niedrigere als durchschnittliche Temperaturen.

Liniendiagramm zur tĂ€glichen Höchsttemperatur in London von Mai bis Oktober 2026. Die schwarze Linie zeigt den Temperaturverlauf, das graue Band den klimatologischen Bereich (5.–95. Perzentil). Rote FlĂ€chen markieren ĂŒberdurchschnittlich warme Tage, blaue FlĂ€chen unterdurchschnittlich kĂŒhle Tage. Mehrere rot beschriftete „Heatwave“-Abschnitte heben Hitzewellen Ende Mai sowie mehrfach im Juni, Juli und Anfang August hervor; Anfang Juni ist zusĂ€tzlich der Hinweis „Is Summer already over??“ bei einer kurzen kĂŒhlen Phase eingefĂŒgt. Eine gestrichelte vertikale Linie mit der Beschriftung „TODAY“ markiert Anfang August, wo die Temperatur bei etwa 32 °C liegt. Rechts steht der Text „Guess what? Heatwave“, der auf eine weitere Hitzewelle hinweist. Die x-Achse zeigt die Monate Mai bis Oktober 2026, die y-Achse die maximale Temperatur in Grad Celsius (ca. 10–35 °C).

“It’s time to make oil giants pay up to repair the climate breakdown they’re driving. Think how many fire and flood defences we could build, or how many solar panels we could install, if big oil paid their fair share in taxes.” www.theguardian.com/business/ng-...

Revealed: major oil firms make $93bn profits amid war and climate crisis

Iran conflict windfall over three months reignites calls for companies ‘cashing in on human misery’ to pay for environmental damage

theguardian.com

Stoff gegen die absurde „bei 40 Grad entzĂŒndet sich kein Wald“, Diskussion. Niemand interessiert sich fĂŒr diese Aussage ist reines Ablenkungsmanöver, um die Diskussion zu versumpfen. Lesen!👇👇👇👇 taz.de/Forstwissens...

Forstwissenschaftler ĂŒber BrĂ€nde: „Der Mythos vom Brandstifter hĂ€lt sich hartnĂ€ckig“

In Europa brennt es. Menschen mĂŒssen fliehen, manche starben. Forstwissenschaftler Alexander Held spricht ĂŒber das Feuer und was wir dagegen tun können.

taz.de

Mehr Vorsorge gegen Niedrigwasser: - WiedervernĂ€ssung der Moore - Renaurierung der Flussauen - Deaktivierung landwirtschaftlicher FlĂ€chen - Entgradigung von BĂ€chen mit Raum fĂŒr freies MĂ€andern - Schaffung von RetensionsrĂ€umen Ich bin dafĂŒr.

40% der AKW-KraftwerkskapazitĂ€t nicht verfĂŒgbar. In diesem Sommer kommen Nukis, Klimaleugner und Schwurbler in der harten RealitĂ€t der globalen Erhitzung an. PS: Der Sommer ist noch nicht vorbei! montelnews.com/news/c65ea15...

40% of SE European nuclear capacity offline amid drought

About 40% (2.44 GW) of southeast Europe’s nuclear capacity is offline as Danube drought forces Paks, Cernavoda reductions; governments urge savings amid heatwave.

montelnews.com

Wo wir mittlerweile durch die Hitzefolgen angelangt sind: "RumĂ€nien sprengt wegen DĂŒrre Felsen fĂŒr mehr AKW-KĂŒhlwasser" Über die ökologischen Folgen dieses Schrittes werden wir wohl erst wieder in einigen Monaten mehr wissen...

Vor rund 2 Wochen sprach Friedrich Merz angesichts der enormen Hitzewelle von "Wetterentwicklung". Klimaforscher: "Wenn man hier von Wetter spricht, dann zeigt das, dass man das Problem noch gar nicht internalisiert hat und noch gar nicht anerkannt hat, dass wir ĂŒberhaupt ein Problem haben."

I'm not sure folks have realized just how crazy the second half of 2026 and 2027 will be for global temperatures – on the back of a record-smashing El Niño event. Here is my latest estimate of where both years will end up compared to global temperatures since 1850.

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2 verstörende Dinge: 1. Der rechte Hardliner der CDU, Christoph Ploß, fordert einen schnelleren Ausbau der Wasserstraßen, weil Niedrigwasser in FlĂŒssen d. Wirtschaft bedroht. 2. Ploß ist "Maritime Koordinator d. Bundesregierung" Wenn das die Antwort d. Merz-Union auf die Klimafolgen ist, dann đŸ€Ż

22 von 27 EU-Staats- und Regierungschefs öffnen die TĂŒr fĂŒr politische Erpreessung der EU: Meloni uns alle anderen sind verantwortlich dafĂŒr, dass sich Europa in dieser Krise und unter enormen hybride Propagandadruck aus Russland („Radio Genoa“ und Co) als erpressbar prĂ€sentiert hat.

Europa erschrickt ĂŒber das kurzfristige Eindringen von 60.000 FlĂŒchtlingen auf EU-Boden mehr als ĂŒber die verbreiteten WaldbrĂ€nde, die zehntausenden Hitzetoten und die angebrochene Klimakatastrophe. Der extremen Rechten ist es gelungen, Europas Kopf und Herz schwer zu beschĂ€dgen.

RumĂ€nien ruft wegen Strommangels den Notstand aus. Grund dafĂŒr: Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau muss ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda abgeschaltet werden. Man hĂ€tte es ahnen können...

Rechenzentren sind das RĂŒckgrat von KI und zugleich massiver Ressourcenfresser. Es geht um Strom, Wasser und Macht. Wie viel Zukunft wollen und sollen wir KI opfern? Bei @perspective-daily.bsky.social gibt es 1 Kurztext mit allen wichtigen Infos aus dem Podcast perspective-daily.de/article/5086...

Was hinter den grauen BetongebĂ€uden steckt, die ĂŒberall in Deutschland entstehen – und was sie dich kosten

Warum kĂŒnstliche Intelligenz Strom, Wasser und politische Entscheidungen braucht.

perspective-daily.de

Fast 50.000 Menschen haben nach offiziellen Angaben die spanische Stadt Ceuta bereits wieder nach Marokko verlassen. DarĂŒber werden Elon Musk, Poschardt & Co. eher nicht twittern. Am Ende bleibt der Hass und die Hetze ,die die Rechtsextremen in Umfragen nach oben spĂŒlen.