Hambi bleibt

@hambibleibt.bsky.social

I am a forest trying to survive near an open-pit coal-mine. For 11 years human animals live and fight here, for #climatejustice & against fossil-fuelled #RWE

CN Sanismus Ableismus Non-binär-Feindlichkeit Gewalt Hinweis: Beschreibung von hochproblematischem Umgang mit Diskriminierung aus Awareness-Perspektive, zugespitzt Hintergrund zum #Psy4F outcall: Aufzeigen, wie problematisch nicht einzelne sondern viele #Psy4F Aktive reagiert haben über Jahre. 1/x

10:05 Uhr, Hessenhalle, eigentlich sollte es jetzt losgehen. Aber immer noch hauptsächlich leere Sitzreihen so weit das Auge reicht. Das wird noch dauern, Beginn wird sich deutlich verzögern. #Gi2711

9:35 Uhr, immer noch nur rund 200 AfDler, die Vorhalle ist leer. In ner halben Stunde soll es losgehen, erwartet werden eigentlich 1000 Nachwuchsradikale. Halle vielleicht zu 20 Prozent gefüllt, die meisten Sitzreihen noch leer. #Gi2911

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🚨Akute Räumungsgefahr im Sündi🚨 Räumungsvorbereitung in den letzten Zügen RWE hat heute eine Zufahrt von der Landstraße zum Sündi befahrbar gemacht. Auch die Zufahrt aus der Grube über die Rampe wurde fertiggestellt. 1/5

🚨Akute Räumungsgefahr im Sündi🚨 Räumungsvorbereitung in den letzten Zügen RWE hat heute eine Zufahrt von der Landstraße zum Sündi befahrbar gemacht. Auch die Zufahrt aus der Grube über die Rampe wurde fertiggestellt. 1/5

DIe aktuellen Bilder gleichen sich. Anscheinend fährt RWE wie auch in Lützerath die selbe Taktik die nahende Räumung des Sündenwäldchen am Hambi mithilfe einer erstellten Rampe aus dem Tagebau durchzuführen.

In den letzten Tagen verdichten sich mehrere Anzeichen zu einer naheliegenden Räumung der Waldbesetzung des Sündenwäldchen am Hambi.
Im Bild eine in den letzten Wochen aufgeschüttete Rampe aus dem Tagebau.

🚨Sündi: Erhöhte Räumungsgefahr🚨 Heute früh waren wieder ca. 50 Secus da und haben Strukturen zerstört. Der Wall ist ausgebaut, Manheim aus Richtung Kartbahn dicht. Zugang zur Mahnwache ist immer möglich, in den Wald zu kommen ist schwieriger.

Drohnenbild vom Wall, der am Osteingang von Manheim wuer über die Straße führt. In Bildmitte ein Waldstückchen mit meist mittleren bis kleinen Bäumen und Gebüsch in Herbstlaub, aber noch viel Grün. Im Hintergrund der Restort inklusive Kirche. Die meisten Häuser wurden im wahrsten Sinne des Wortes dem Erdboden gleichgemacht. Ein paar wenige stehen aber noch. Der Horizont des Bildes ist abgeschnitten, da wäre sonst Buir zu sehen.Aus dem Barrio heraus durch das Geäst aufgenommen sind die gelbgekleideten Secus von gestern zu sehen, die eine Kette bilden. Wo gestern noch der Tripod stand, planiert jetzt ein Bagger. Vorne links ein Tower, der noch sicher in der Besetzung steht. Dünne Stelzen, gebaut aus Holz, das Dach ist mit weißer und blauer LKW-Plane gedecktHerangezoomt von Bild zwei sind die unterschiedlich gekleideten Secus zu sehen, die mit Händen in den Taschen herumstehen und eine Kette bilden. Der Weg im Hintergrund ist planiert. Dort steht ein einzelner Mensch in orangener Hose. Dort waren mal im letzten Jahr der Parkplatz am Waldeingang zum Barrio, die Obstwiese und (ganz früher) das Klimacamp