Henning Melber

@he-mel.bsky.social

So-called scholar activist

"Mein ganzes Leben hatte ich versucht, Brücken zu bauen – zwischen Menschen, Perspektiven und Erfahrungen. Rassismus und Racial Profiling kannte ich bereits. Auf den antipalästinensischen #Rassismus nach dem 7. Oktober war ich jedoch nicht vorbereitet." Von Mohamed Ibrahim via @taz.de #Palästina

taz@taz.de · yesterday

Unser Autor kam 1973 als palästinensischer Flüchtling nach Berlin und identifizierte sich lange mit der neuen Heimat. Jetzt nicht mehr.

Wir fürchten nicht diese anständigen Menschen, die sich an unseren Grundrechten orientieren, sondern Menschen wie diese Journalistin, die den Moment herbeisehnen an dem eine Partei die Macht bekommt die ungeliebte Demokratie zu beseitigen. Belege, dass es so kommen kann, gibt es genug.

Titel auf Welt.de:

„Vor diesen 1000 Juristen muss man sich fürchten „

"Ich glaube allen ihre aufrichtige, akute Betroffenheit und ihr Entsetzen. Wenn das verpuffte, dann ist Merz wieder Merz, Klingbeil wieder Klingbeil, Dobrindt wieder Dobrindt und Prien wieder Prien - und Lanz bleibt Lanz." steady.page/en/bettges-e...

Erste Gedanken angesichts des Anschlags auf Queers und ihre Allies

Beileid, Mitgefühl, Anteilnahme - was auch immer in Fällen, in denen Worte wenig bewirken können, hilft, angemessen erscheint und den Angehörigen, Freunden und Umfeldern…

steady.page

One cannot eat patriotic history and heroic narratives as an elite discourse by fat cats. Meanwhile the limits to so-called liberation only show in reality that promises have betrayed the majority of people for a project for privileged few. What a shame! www.namibian.com.na/half-of-work...

Half of working Namibians borrow to buy food

%%title%% %%sep%% %%primary_category%% %%sep%% %%sitename%% %%sep%% Namibians have turned to banks and microlenders to borrow money to meet their daily household food needs.

namibian.com.na

Frantz Fanon * 20. Juli 1925 „Welche Positionen Fanons sind heute besonders relevant? Das erste wäre, dass Fanon nie das Vertrauen in die Menschen verloren hat – und das, obwohl er wusste, dass sie zu den schrecklichsten Dingen fähig sind." (Interview Raul Zelik mit dem Fanon-Biografen P. Hudis)

Frantz Fanon auf einem Schriftstellerkongress 1959 in Tunis
Foto: wikimedia

"Derselbe Staat kann für die einen liberal und für die anderen faschistisch sein. (...). Es gibt diejenigen, die aufgrund rassistischer oder anderer zugeschriebener Merkmale mit Rechten ausgestattet werden und diejenigen, die der Staatsmacht schutzlos ausgeliefert sind." jacobin.de/artikel/tosc...

Leben wir in Zeiten des Spätfaschismus?

Der Faschismus kehrt nicht zurück, er mutiert – so die Kernthese des neuen Buches von Alberto Toscano. Warum historische Analogien oft in die Irre führen und wie er die Rechte von heute einordnet, erk...

jacobin.de

www.theguardian.com/commentisfre... Nelson Mandela held a mirror to humanity – and showed us what solidarity means | Zohran Mamdani "When I return to those early years of my life, the lesson I remember most is that justice must be more than an ideal; it must be material."

Nelson Mandela held a mirror to humanity – and showed us what solidarity means | Zohran Mamdani

In a speech given on Wednesday in honor of Nelson Mandela Day, New York’s mayor reflects on what Madiba can teach us in a fractured era

theguardian.com