Urs Müller

@jackobli.bsky.social

Grumpy old man, working at SBB. Sometimes dogmatic. Interested in technology, network, cyber, *nix, geek stuff & baking my own (mostly sourdough) bread. Here because crazy Elmo stinks. Contact: Threema: E5VDTEBY Signal: https://t.ly/7jOHt

Die Schweiz hat im Ukraine-Krieg kein einziges Mal das Neutralitätsrecht verletzt. Wer das anders sieht, der darf gerne mal im Haager Abkommen herzeigen, wogegen die Schweiz angeblich verstossen hat. Die Befürworter der Neutralitätsinitiative lügen euch ins Gesicht.

Aus dem SRF-Portal (Bilderstrecke, leider nicht verlinkbar). Wer hört noch den hänselnden Zuruf, wenn man den falschen Schul-Thek trug? V.a. die Kinder von Ausländern hatten da ja noch nicht die klare Vorstellung davon, was «richtig» und was «falsch» war.

Vier Mädchen um 1940 in Zürich auf dem Schulweg. Aufnahme von hinten. Man sieht die sehr grossen Schul-Tornister (glattes Leder). Die Mädchen tragen Röcke und verschiedene Frisuren von Kurzhaar über Zöpfe bis zu Schlaufen im Haar.Drei Knaben auf dem Schulweg um 1958. Sie tragen kurze Hosten, kurze Frisuren und Kniesocken. Auf dem Rücken tragen sie Schultornister mit Kuhfell.

Madagaskar treibt seitlich durch den Nachmittag Ein Geschichtsprofessor hat mittels Prompt Injection 32 seiner 35 Studierenden dabei erwischt wie sie eine gesamte Semesterarbeit mittels KI generieren liessen und anschliessend ohne Kontrolle abgaben. Quelle: dnip.ch/2026/08/04/d...

Printscreen Text:

Madagaskar treibt seitlich durch den Nachmittag
Ein Geschichtsprofessor hat 32 seiner 35 Studierenden dabei erwischt wie sie eine gesamte Semesterarbeit mittels KI generieren liessen und anschliessend ohne Kontrolle abgaben. Dazu verwendete er eine Prompt Injection im Aufgabentext, welche mit weisser Schrift die Anweisung enthielt, in der Antwort einen Bezug zu Madagaskar herzustellen. Studierende, welche mittels Copy&Paste schlicht den ganzen Aufgabentext an ChatGPT & co weitergaben, kopierten dabei auch die versteckte Anweisung mit. Die Semesterarbeit selbst drehte sich um die industrielle Revolution, da hat Madagaskar bekanntlich keine relevante Rolle gespielt.

Hätte man sich wohl früher auch nicht so vorgestellt. Aber heute hat es zweimal kurz, einmal davon etwas kräftiger geregnet. Und am Abend zog ein starkes Gewitter mit viel Regen übers Land und wir haben uns wie kleine Kinder gefreut. Das Licht wurde gelb und kontrastierte zu den gelben Feldern. 🥰

Booker: "They have become so obsessed with the millions the Bidens made that they have ignored completely the billions of dollars the Trump family is making. That is like being obsessed with a stain on the living room carpet when behind you is a mountain of excrement."

Booker: "Ghislaine Maxwell is sitting in the lowest possible confinement after giving no information that helped us get one more investigation started and has been silent, and the man responsible for that we're about to make the attorney general of the US ... this is farcical."

Vor einer Woche hatte Gianni Infantino gerade eine Rekord-WM gefeiert und war ungefährdet auf dem Weg in Richtung Wiederwahl. Sieben Tage später erlebt er die schwerste Krise seiner Amtszeit. Wir fassen die Woche, die den Fußball verändern könnte, in einer neuen Folge Behind The Games zusammen.

Boykott-Drohung gegen die FIFA: Der Tag, an dem Infantino zu nah an die Sonne flog

Ein geheimer Milliarden-Deal um die Privatisierung der FIFA WM bringt Gianni Infantino ins Wanken. Wie die UEFA mit Boykott drohte und der Plan scheiterte.

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im Nachgang der 1. August Reden @bzBasel … der Geschichtsexkurs von BR Rösti, angelegt als Steilvorlage für die Neutralitäts-Initiative von Übervater CB der SVP. Der Satz dazu von Geschichtsprofessor emer. Philipp Sarasin👌 merkenswert!

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Das Versprühen von #Glyphosat durch israelische Flugzeuge hat im #Libanon und in #Syrien gravierende Folgen: In dieser Reportage berichten Bäuer:innen aus den Golanhöhen, wie seitdem nichts mehr auf ihren Feldern wächst. Hilfe bekommen sie keine. 1/2

Israel versprüht Glyphosat in Syrien - Bauern stehen vor dem Nichts

Israel sprüht Glyphosat in Grenzregionen Syriens und Libanons, zerstört Felder und schadet Bauern. Umwelt und Landwirtschaft leiden stark.

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