Jan van Aken

@janvanaken.dielinkebt.de

Moin, mein Name ist Jan van Aken und ich finde, es sollte keine Kriege geben. www.jan-van-aken.com

Zum Auftakt ruft Luigi zum Widerstand auf: Lasst uns gemeinsam den Protest organisieren gegen diesen Merz, der seine reichen Freunde noch reicher machen will!

Das Sharepic zeigt ein Bild von Luigi Pantisano am Rednerpult bei seiner Rede zur Wahl zum Parteivorsitz auf dem Bundesparteitag der Linken. Links steht ein Zitat aus der Rede: „Ich will die Werkstore für die Linke weit aufstoßen.“ Darunter steht der Name des Redners, Luigi Pantisano.

 Rechts unten steht das Logo der Partei “Die Linke”.

Wir alle sind zur Weltveränderung in der Lage. Was uns stark macht, sind die Menschen, die bereit sind, gemeinsam mit uns für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen!

Das Sharepic zeigt rechts Ines Schwerdtner am Rednerpult bei ihrer Rede vor der Wahl zur Parteivorsitzenden. Links steht ein Zitat aus ihrer Rede: „Nichts macht mich stolzer, als zu sehen, wie viele von uns über sich hinausgewachsen sind.“

Darunter der Name der Sprecherin Ines Schwerdtner. 

Rechts unten ist das Logo der Partei „Die Linke“ zu sehen.

Durch den Börsengang von SpaceX wird Elon Musk zum ersten Billionär der Welt. Extremer Überreichtum ist eine Gefahr für die Welt und für unsere Demokratie! Wir sagen es jetzt und wir sagen es immer wieder: Es sollte keine Billionäre geben!

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt Elon Musk in einem dunklen Anzug vor einem Weltraumhintergrund mit der Erde im Vordergrund. Über dem Bild steht der Text: „Elon Musk wird erster Billionär der Welt“. Zentral platziert ist die großformatige Botschaft: „Es sollte keine Billionäre geben.“ Unten rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke.

Merz & Co. setzen die Kettensäge an den Sozialstaat: bei Rente, Löhnen, Arbeitszeit und Gesundheit. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Angriffe auf unsere hart erkämpften Rechte. Es reicht! Wir rufen zu bundesweiten Protesten auf: Komm am 1. Juni mit uns auf die Straße!

Das Sharepic der Partei Die Linke ist in kräftigen Rot-, Weiß- und Schwarztönen gestaltet. Im oberen Bereich steht in großen weißen und roten Schriftblöcken der Slogan: „Es reicht! Komm am 1. Juni mit uns auf die Straße!“.

Im unteren rechten Bereich ist der Politiker Friedrich Merz in Schwarz-Weiß dargestellt. Er trägt einen Anzug und hält eine große Kettensäge in den Händen, während er mit geöffnetem Mund schreit oder spricht.

Links unten steht der Text: „Angriffe auf Rente, Lohn, Gesundheit, Arbeitszeit?“. Rechts unten befindet sich das Logo der Partei „Die Linke“.

Arbeit, Rente, Gesundheit: Merz & Co. planen den größten Angriff an unseren hart erkämpften Rechten seit der Agenda 2010. Wir sagen: #EsReicht! Komm am 1. Juni mit uns auf die Straße!

Das Sharepic der Partei Die Linke ist in kräftigen Rot-, Orange- und Lilatönen gestaltet und ruft zu Straßenprotesten gegen soziale Missstände auf. Zentral steht der große Slogan: „Es reicht!“ sowie darunter: „Das Leben bezahlbar machen“. Oben im Bild stehen die Schlagworte: „++ Preisexplosion ++ Sozialabbau ++ Rentenklau ++“. In einem lilafarbenen Kreis links heißt es: „Wir gehen auf die Straße!“.

Darunter werden Demonstrationstermine und Orte genannt:

- „Berlin: 1.6., 17:30 Uhr, Rosa-Luxemburg-Platz“
- „Essen: 1.6., 18 Uhr, Viehofer Platz“
- „Hannover: 1.6., 18 Uhr, Ernst-August-Platz“
- „Köln: 1.6., 18.30 Uhr, Rudolfplatz“
- „Lüdenscheid: 1.6., 17 Uhr, Sternplatz“
- „Rosenheim: 1.6., 18 Uhr, Salingarten“
- „Bonn: 2.6., 17:30 Uhr, Friedensplatz“
- „Hamburg: 6.6., 12:45 Uhr, Gänsemarkt“
- „Freiburg: 13.6., 14 Uhr, tba“
- „Passau: 15.6., 18 Uhr, tba“

Unten rechts befindet sich das Parteilogo mit der Aufschrift „Die Linke“.

Viele von uns kommen kaum noch über die Runden. Miete, Einkäufe, Tanken: Alles wird teurer. Und die Regierung? Statt uns zu entlasten macht sie uns ärmer. Statt das Geld bei den Reichen zu holen greift sie uns noch tiefer in die Tasche. Da machen wir nicht mit: Heraus zum 1. Mai!

Das Sharepic der Partei Die Linke zum 1. Mai ist in kräftigen Rottönen gestaltet und zeigt mehrere übereinandergelegte Porträts von Menschen aus dem Alltag in der Form einer 1. Im Vordergrund steht groß hervorgehoben das Wort „Mai“ und der Slogan „Nein zu den großen Armutsreformen!“ Oben rechts ist das Parteilogo platziert.

Während Kriege eskalieren, dreht Merz weiter an der Aufrüstungsspirale: Milliarden fürs Militär, aber zu wenig für Krankenhäuser, Busse, Schulen. Das ist der falsch! Sicherheit wächst durch Gerechtigkeit, nicht durch Waffen. Schluss mit Aufrüstung. Keine Wehrpflicht durch die Hintertür.

Politisches Sharepic der Partei Die Linke auf schwarzem Hintergrund. Großflächig steht dort „NEIN ZUM KRIEG!“, wobei die Buchstaben mit einem Bild von Kampfhubschraubern, Ölfördertürmen und Explosionen in warmen Abendfarben gefüllt sind. Darunter folgt der Text „Gegen Krieg und Aufrüstung“ sowie das rote Logo der Partei Die Linke.

Die explodierenden Spritpreise spülen den Ölkonzernen täglich 21 Millionen Euro an Übergewinnen in die Kassen – die Rechnung zahlen wir! Schluss damit: Wir brauchen endlich eine Übergewinnsteuer. Damit niemand mit der Krise Kasse macht!

Das Sharepic der Die Linke ist in kräftigen Rot-, Schwarz- und Weißtönen gestaltet und kombiniert politische Botschaft mit medialen Zitaten und Umfragedaten.

Oben steht in großer, auffälliger Schrift der Slogan: „Stoppt das Ölpreis-Kartell!“.
Darunter ist ein Zeitungsausschnitt mit der Schlagzeile: „Ölkonzerne machen 21 Millionen Euro täglich Zusatzprofit“, ergänzt durch den Hinweis „Unverschämt hohe Spritpreise“.

Links im Bild befindet sich ein Kreisdiagramm mit den Umfragewerten:

„Dafür 68%“

„Dagegen 14%“

„weiß nicht 18%“

Darunter wird die zentrale Botschaft formuliert:
„Große Mehrheit befürwortet die Abschöpfung der Übergewinne der Öl-Konzerne!“

Im Hintergrund sind leuchtende rote Börsen- bzw. Preisanzeigen zu sehen, während rechts im Vordergrund eine ernst blickende Frau abgebildet ist.
Am unteren Rand stehen die Quellenangaben: „Quelle: INSA, Umfrage vom 12./13.3.2026“ sowie „Bildnachweis: IMAGO / Bernd Elmenthaler, Marc John“.

Der Angriff der USA und Israels auf den Iran stellt eine große Gefahr für die Bevölkerung und die gesamte Region dar. Alle Seiten müssen sofort deeskalieren und von weiteren Angriffen absehen, um auch die betroffene Zivilbevölkerung im Iran und in Israel zu schützen.

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt vor grauem Hintergrund mehrere nach oben gerichtete Raketen, die bedrohlich ins Bild ragen. Im Zentrum steht ein großer roter Kasten mit weißer, fettgedruckter Schrift: „Stop Bombing People!“
Darunter befindet sich ein violett hinterlegter Textblock mit der vollständigen Aussage: „Der Angriff auf den Iran ist völkerrechtswidrig. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Teheran, Tel Aviv & der ganzen Region.“
Am unteren Bildrand ist das Parteilogo „Die Linke“ auf rotem Grund platziert.

Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Jetzt braucht es einen Waffenstillstand und echte Verhandlungen: Mit der Ukraine, nicht über sie.

Das Motiv zeigt einen beschädigten Panzer in einer herbstlichen Waldlandschaft. Über dem Foto liegen grafische Elemente mit Logo und Slogan der Die Linke in Rot-Weiß. Darüber steht folgendes Zitat:
„Vier Jahre Krieg. Vier Jahre zu viel. Die Waffen müssen schweigen.“

Wenn korrupte AfD-Funktionäre im ganzen Land ihre Familien mit Parteijobs versorgen, ist das nichts anderes als Clankriminalität. Und wenn das in vielen Landesverbänden passiert, dann ist das kein Zufall, sondern System. Dieses System gehört aufgedeckt, bis hoch zur Bundesebene.

Ein Mann mit Undercut und Vollbart (AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund) sitzt mit verschränkten Armen vor einem roten Hintergrund. Er wirkt desinteressiert oder arrogant.
Im Bild steht:
„Selbstbedienung ohne Ende: So dreist kassiert der AfD-Clan! Die AfD Sachsen-Anhalt versorgt ganze Familienbanden auf Kosten der Steuerzahler! Der Vater von Ulrich Siegmund kassiert auf seinem Versorgungsposten fast 100.000 Euro im Jahr!“
Unten rechts das Logo von „Die Linke“, links eine Einblendung: „AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund“.

Mit der Linken Vermögensteuer hätten wir auf einen Schlag 100 Milliarden Euro mehr Geld zur Verfügung - für Schulen, Kitas, Straßen und den Nahverkehr. Das zeigen auch die Ergebnisse der DIW Studie eindeutig. Der Reichtum gehört uns allen. Holen wir ihn uns zurück. #Vermögen

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Rojava ist in Gefahr wie nie zuvor und steht kurz vor der Vernichtung durch die Armeen von Machthaber al-Scharaa und verbündeten Milizen. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und echte Konsequenzen ziehen.

Am 15. Januar 1919 wurden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von rechten Freikorps ermordet. Heute gedenken wir der beiden Sozialisten als Vorkämpfer gegen Krieg und Imperialismus.

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Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen im Iran, die mutig gegen das Mullah-Regime auf die Straße gehen. Es ist Zeit, dass die Iranerinnen und Iraner ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen!

Die Angriffe auf Venezuela brechen klar mit dem Völkerrecht. Den USA geht es um Macht, Öl und Geld! Kommt am Freitag um 16 Uhr vor die US-Botschaft in Berlin, um mit uns ein Zeichen gegen Krieg und Imperialismus zu setzen. Nein zu Trumps imperialer Machtpolitik!

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Nach dem kriminellen Brandanschlag sitzen Tausende Berliner ohne Strom & Heizung in der Kälte. Wir verurteilen die Tat aufs Schärfste! Jetzt zählt schnelle Hilfe vor Ort. Unser Dank gilt den Einsatzkräften und Helfenden! Auch wir sind vor Ort und unterstützen unsere Nachbarn!