Jason von Juterczenka

@jasonvj2005.bsky.social

young autistic scientist ✨🔭 on an adventurous search for their favorite club ⚽️🏟️, fighting against global water crisis ✊💧 and for a neuroinclusive society 🖤❤️ wochenendrebell.de

Mein Lieblingssatz aus diesem Artikel der taz! "Rechtsanwalt Christopher Posch – überregional weniger als Anwalt denn als Anwaltsdarsteller aus RTL-Reality-Soaps bekannt – hatte die Taten dabei unter Verweis auf die „außergewöhnliche Zeit“ der Coronajahre zu relativieren versucht." 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

Waldläuferin 🌻@waldlaeuferin.bsky.social · 9h ago

taz.de/AfD-nahe-Imp... Der AfD-nahe Pächter einer Bundeswehrkantine hat Tausende Corona-Impfpässe gefälscht, getarnt als Essensbestellungen. Jetzt müssen er und sein Mittäter ins Gefängnis

Im Erzgebirge zeigt eine queere Abiturientin, was Selbstbehauptung bedeutet: Mitten in der AfD-Hochburg hat sie den ersten CSD in Annaberg-Buchholz organisiert. Ein mutiges Signal für Vielfalt und Zivilcourage dort, wo Rechtsextremismus und Queerfeindlichkeit besonders massiv sind.

Abiturientin organisiert ersten CSD in Annaberg-Buchholz: „Wir konnten nur gewinnen“

Juli Hadlich will ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen und Jugendliche vernetzen. Mit dem Verein „Schülis gegen Rechts“ hat sie den ersten Christopher Street Day (CSD) in Annaberg-Buchholz organ...

freiepresse.de

Zur Schau gestellter Israelhass inkl. Präsentation der eigenen Antisemitismus-"Expertise": Check. Anti-Woke-Slogans: Check. Tränendrüse: Check. Das Berliner BSW weiß, wie man Plakate gestaltet, die die brennenden stadtpolitischen Themen von drei ewiggestrigen Nationalbolschewist*innen adressieren

CN -Ismen Ich möchte mal kurz eine Sache ansprechen. Immer wieder beobachte ich die gleiche Dynamik, wenn man -istisches Verhalten in linken Kreisen anspricht. „Ja, die sind nicht links, wenn die sich so verhalten. Sowas ist nicht links.“ & diese no true Scotsman fallacy schadet.

CN Ableistischer Filmtitel Hab neulich mit meiner Schwester den Film „Idiocracy“ geschaut. Dann hab ich gelesen, dass der tschechische Umweltminister von der Partei „Autofahrer unter sich“ die Klimakrise für beendet erklärt hat.

Und bei all dem denke ich mir: Gibt es Journalistinnen, Redakteure, Community-Managerinnen, Social-Media-Macher bei der @zeit.de, die arabische Familiengeschichte haben? Und die jetzt in diesem Interview einer weißen Kollegin mit einem Eugeniker diese folgenden Sätze lesen müssen?

Simon Strick@unddieregel.bsky.social · 7d ago

"Besser wenn die ganzen araber nicht hier wären?" "Ja das wärs ja auch" Das steht da. Die interviewerin widerspricht nicht. ES IST RASSISTISCHE PROPAGANDA DIE SAGT "mit diesen fakten muss man umgehen"

was sollen die Leute denn denken, die das lesen, wenn nicht: Es wäre besser, wenn die ganzen Araber nicht hier wären?
Ja, das wär's ja auch. In Berlin erreichen im dritten Schuljahr 50 Prozent der Kinder nicht die Mindeststandards im deutschen Sprachgebrauch, im Lesen und in Mathe-matik. Hier wächst eine Katastrophe heran. Unterstellen wir mal, es hätte die Gastarbeitereinwanderung nicht gegeben und die weiteren Einwanderungswellen, außer die im Zusammenhang mit der Europäischen Union oder der Einwanderung der Deutschen aus Russland, wie wäre Deutschland heute? Deutschland wäre ein besseres Land. Soweit es um messbare Faktoren geht, nämlich um den Wohlstand pro Kopf, um das Bildungsniveau, um die Gewaltkriminalität. Homogene Gesellschaften sind spannungsfreiere Gesellschaften.

Durchsage im TGV nach Zürich: „Herzlich willkommen auch an unsere gestrandeten Fahrgäste aus Deutschland, ich hab‘ gehört, ihr hattet wieder viel Spaß mit der Deutschen Bahn.“ Bin sicher, Infrastruktur-Sondervermögen Zweckentfremden ist ne super Idee.

Die Klimakrise müssen wir leider ignorieren. Aber gleichzeitig verfallen wir in Panik, wegen Migranten in einer spanischen Exklave. Europas Prioritäten sind völlig verquer, das ist nur noch mit fundamentalistischem Religionswahn zu vergleichen. Ein Immigrations-Panik-Kult, der gezielt geschürt wird.

Zu 10.000 Hitzetoten kriegt er seine Rassistenfresse nicht auf, aber 25.000 Menschen, die sich ein (besseres) Leben in Europa erhoffen, sind natürlich eine Krise, bei der man den Spaniern noch am selben Tag in Kolonialherren-Attitüde klarmachen muss, dass sie die gefälligst niederzuknüppeln haben.

In einer Erklärung danach wurde deutlich, dass Merz von der spanischen Regierung ein hartes Durchgreifen an der EU-Außengrenze eingefordert hat. Der robuste Schutz der Außengrenzen der EU sei »entscheidend für die Bekämpfung illegaler Migration«, so die Erklärung aus dem Kanzleramt. Der Kanzler habe »die klare Erwartung an alle EU-Mitgliedstaaten, dass sie dieser Pflicht nachkommen«.

Heute vor vier Jahren wurde die Ärztin Lisa-Maria Kellermayr von einem Nazi-Mob in den Suizid getrieben. Nachdem die Polizei ihr auf Twitter eine Falschmeldung vorwarf, erhielt sie grausamste Drohungen, man wolle sie „schlachten“, die „Wände mit den Gehirnen der Mitarbeiter streichen“ und sie