Susanne Krasmann

@jazzsuz.bsky.social

Prof @uhh Sociology, #Architecture in the #Anthropocene, #Jazz, #StandWithUkraine 🇺🇦

The 19th-century Donets-Zakharzhevskyi estate is no more‼️ In Velykyi Burluk, Kharkiv region a russian drone strike has leveled this irreplaceable architectural monument. Completed around 1835, the grand two-story wooden structure had survived the ravages of two World Wars, only to be consumed by a

Bitte unterstützt die Menschen in der #Ukraine und spendet an dieses Konto. Jeder Euro zählt. Danke! Konto: We Aid gGmbH IBAN: DE 52370205000001838801 Kennwort: Ukraine2Power Ukraine2Power ist gemeinnützig und stellt Spendenquittungen aus.

“When we are together, we are strong.” As Roman was telling his story at the European Parliament, people couldn’t hold back tears💔 What this boy endured is beyond heartbreaking. He witnessed russia killing his mother and underwent 36 surgeries. But he persevered and is never giving up.

With Fiona Schrading, I will host the standing section "IR in the Anthropocene" at the upcoming @europeanisa.bsky.social PEC in Lisbon, 1-4 Sept. This year we will focus on "Stuckness in the Anthropocene and Landscapes of Destruction". We are looking forward to your contributions! Deadline 19. Feb

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Seit Monaten war absehbar, was Russland mit den massenproduzierten Geran 2 Drohnen für den Winter vorhat. Europa hat die Möglichkeiten zur erweiterten Luftverteidigung, zum höheren Druck auf Russland und zur Zerstörung der Drohnenfabriken verstreichen lassen. 2/3

Russland setzt seine massiven Angriffe auf die Ukraine fort. In Lwiw wurde der Abgeordnete Andrij Parubij auf offener Straße erschossen. Präsident Selenskyj will sich auf eine einheitliche europäische Linie zu Sicherheitsgarantien verständigen. Unser Bericht für die @tagesschau.bsky.social.

Widerspruch der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) gegen den Ausschluss der Israelischen Soziologischen Gesellschaft (ISS) aus der International Sociological Association (ISA)

  Die International Sociological Association (ISA) hat am 29. Juni 2025 erklärt, die kollektive Mitgliedschaft der Israelischen Gesellschaft für Soziologie (ISS) auszusetzen und diese Entscheidung im Nachgang noch einmal bekräftigt. Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) lehnt diese Entscheidung der ISA ausdrücklich ab. Als Grund für die Aussetzung der Mitgliedschaft führt die ISA an, die ISS „has not taken a clear position condemning the dramatic situation in Gaza“. Aus Sicht des Vorstands der DGS ist es nicht mit den Grundsätzen einer internationalen Wissenschaftsgemeinschaft, wie die ISA sie für sich beansprucht, vereinbar, von der israelischen soziologischen Fachgesellschaft eine bestimmte Form der Distanzierung von Kriegshandlungen zu verlangen oder sie für Handlungen der Regierung ihres Landes in Haftung zu nehmen. Eine solche Forderung hat eine diskriminierende Wirkung und unterminiert das Prinzip wissenschaftlicher Kooperation auf Augenhöhe. Sie maßt sich zudem an, von außen entscheiden zu können, welche Formen des Protests unter bestimmten Bedingungen die richtigen und möglichen sind. Bei der Suspendierung werden dabei im Umgang mit der israelischen Fachgesellschaft strengere Kriterien angelegt als an Fachgesellschaften anderer Länder. Die ISS hat mit einem eigenen Statement auf den Ausschluss reagiert. Darin heißt es: “We share the deep concern and anguish over the horrifying scale of destruction, death, and human suffering inflicted upon the people of Gaza by the Israeli government. We also share the hope for an end to the violence and war, for an agreement that will secure the release of all Israeli hostages, and for a just political solution to the Israeli-Palestinian conflict.” Die DGS schließt sich der Einschätzung der ISS an, dass eine Suspendierung auch Orte der Kritik und der Wissenschaftsfreiheit in Israel massiv schwächt. Soziologische Forschung sollte gerade in Zeiten von bewaffneten Konflikten, Autoritarismus sowie wachsendem Antisemitismus und Rassismus durch Zusammenarbeit gefördert werden, anstatt diese zu unterbinden. Der Boykott von Institutionen setzt sich im Boykott von Personen fort, viele israelische Wissenschaftler:innen erfahren dies derzeit verstärkt. Solidarität darf sich jedoch nicht auf Einzelpersonen beschränken, sondern muss auch die Fachgesellschaften einschließen, denen sie angehören und von denen sie in internationalen Assoziationen repräsentiert werden. Die DGS tritt entschieden für einen offenen Diskurs ein und für Solidarität mit den israelischen und palästinensischen Kolleg:innen sowie mit Soziolog:innen unter repressiven und kriegerischen Bedingungen weltweit. Die Suspendierung der ISS durch die ISA untergräbt das grundlegende Prinzip wissenschaftlicher Solidarität und setzt ein problematisches Signal, indem sie wissenschaftliche Organisationen unter politischem Druck isoliert, anstatt sie zu schützen. Der Vorstand der DGS  

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We're proud to be the new publisher of the European Journal of Cultural and Political Sociology (EJCPS)—an #OpenAccess, peer-reviewed journal that explores the interplay between culture & politics. For our blog, the editors shared their vision for more sustainable academic publishing:

A conversation with the newest MIT Press journal, the European Journal of Cultural and Political Sociology

The MIT Press welcomes the open access journal from ESA, the European Journal of Cultural and Political Sociology.

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