kallenje

@kallenje.bsky.social

Weiß irgendjemand mein Twitter-Passwort? Bitte dm

Am Bahnhof soll es noch Schutzbrillen für die Sonnenfinsternis geben. Das sind aber 26 Minuten Fußweg und ich muss zu jeder vollen Stunde im Studio die Nachrichten vorlesen. Ein Kollege schlägt vor, ich könnte ja mit nem E-Scooter hin. Aber da würde ich doch lieber ungeschützt in die Sonne starren.

Ich habe gestern Nacht geträumt, dass ich einen Opel als Firmenwagen bekomme und so tun muss, als würde mir das nichts ausmachen. Vielleicht doch noch mal Therapie.

In Spielfilmen spule ich inzwischen immer mindestens 30 Sekunden vor, wann immer ein Weißer cis Mann redet. Keine Zeit mehr für Scheiße. Man verpasst dadurch nie was.

Ich bei der Kosmetikerin: »Alle entschuldigen sich für ihre Füße, hab ich gelesen?« Kosmetikerin: »Ja, wirklich, alle! Es stimmt.« »Ich entschuldige mich nicht. Das sind meine Füße. Ich benutze die, jeden Tag. Ohne sie würde ich heute nicht hier stehen.« Kosmetikerin: »Das macht dann 89 Euro.«

Wer hätte gedacht, dass das Unrealistischste an »Independence Day« nicht der Upload eines Virus auf ein Alien-Mutterschiff mithilfe eines Windows-Laptops ist, sondern dass die Menschheit zusammenhält, um die Erde zu retten?

Kein Tag kann so schlecht sein, dass nicht alles wieder gut und zum Lachen ist, wenn man abends zu einem Lied mit Streichquartett Zahnseide benutzt. Probieren Sie's aus. Mit »Dust in the wind«, zum Beispiel.

Das Problem ist, dass Demokratie von Menschen erdacht wurde, die bei der allgemeinen Denk- und Lernwilligkeit erstmal von sich ausgegangen sind.

Das ist eben das Schöne an so einer Fußall-WM mit so vielen Teams: Man kann in der Vorrunde Gruppensieger werden und trotzdem nicht ins Achelfinale einziehen. Da ist für jeden was dabei!

Verbrenner brennt aus. Schlagzeile: »Auto brennt aus« E-Auto brennt aus: Schlagzeile: »Elektroauto geht in Flammen auf und tötet beinahe ein sehr süßes Baby«

Das Gemälde »Ninjas and Friends«, das ich für die Hamburger Obdachlosenhilfe @hinzundkunzt.de gemalt habe, ist noch zu haben. Beteiligt haben sich Otto, Carlo Büchner und Maens (alle haben rückseitig signiert). Falls Interesse besteht, schreib mir gern bis Freitag dein Gebot (aktuell: 2600 €).

Drei Menschen stehen vor einem Gemälde. Das Gemälde zeigt die große Welle vor Kanagawa von Hokusai, allerdings interpretiert von mir. Die drei Menschen sind: ich, Otto Waalkes und Gabi Koch von Hinz & Kunzt von links nach rechts. Otto und Gabi unterhalten sich angeregt. Dabei werden wir von einem Fotografen abgelichtet.Rechteckiges Gemälde im Querformat. Das Bild zeigt die große Welle vor Kanagawa von Hokusai im japanischen Holzschnitt-Stil. Auf der Welle reitet ein surfender Ottifant, darunter springt ein Cartoon-Junge durch einen Rettungsring, der von einem Ninja hochgehalten wird. Rechts daneben sitzt ein Matrose in einem Boot.

Ihr wisst ja, dass Fab von Milli Vanilli nicht beim Freedom 250 Konzert von Trump auftreten wollte. Wisst Ihr, wo er morgen auftritt? Auf dem Spargelfest in Beelitz.