Maori

@maori.bsky.social

Japans Antwort auf Deutsche. Keine Geduld mit Konservativen. Mag Igel.

Ich frage mich, was euch so durch den Kopf geht, wenn ihr von verheerenden Erdbeben im Ausland lest. Könnt ihr euch was darunter vorstellen? Habt ihr schon mal ein starkes Beben erlebt? Waren mal Angehörige oder Freund*innen betroffen?

Ich finde es skurril, wie ständig Botnetzwerke auffliegen und deren Hasskommentare trotzdem stumpf stehengelassen werden, weil man ja keine Meinung zensieren möchte. Viele Marken, Medien und deren Social-Media-Teams begreifen gar nicht, was da gerade abgeht.

Wenn ich mir die Zahl der Hitzetoten ansehe und dazu die Politik der Regierenden, werde ich immer offener gegenüber der Präventivhaft für Gefährder.

Im Haus ist jetzt für eine Stunde das Wasser abgestellt. Erste Unruhen brechen aus, im Treppenhaus tauchen blutige Botschaften an den Wänden auf, das Dachstuhl brennt. Ich habe die Tür verbarrikadiert und mich mit der Schrotflinte hinter dem umgekippten Esstisch verschanzt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Restaurantangestellte einen Merz oder Dobrindt bewirten und sich vornehmen, beim Kochen und Servieren ganz besonders auf Qualität und Hygiene zu achten.

Auf dem Weg zur Auslöschung der Menschheit werden die Rechten nahtlos übergehen von »wir müssen nichts tun« zu »jetzt lohnt es sich auch nicht mehr, etwas zu tun«.

Wer hätte gedacht, dass das Unrealistischste an »Independence Day« nicht der Upload eines Virus auf ein Alien-Mutterschiff mithilfe eines Windows-Laptops ist, sondern dass die Menschheit zusammenhält, um die Erde zu retten?

Dieses Rechtfertigungsgeeier von Norbert Himmler zur Anstalt zeigt, dass der Mann überhaupt nicht verstanden hat, warum der Eingriff problematisch war. Und das ist besorgniserregend.

Meine Frau hat mich netterweise zur 100. Sendung der Anstalt mit ins Studio genommen und dem sehr netten Team vorgestellt. Wir wussten ja schon seit Tagen, was passiert ist. Zu sehen, dass die ZDF-Führung mit dem unsäglichen Eingriff nicht einfach so durchkommt, freut mich.

Die Kollegen haben einfach die grafische Oberfläche all unserer Cloud-Kund*innen (es sind Tausende) zerschossen, weil ein Update ohne Absprache ausgerollt wurde. Der Chef ist im Urlaub. Jetzt darf ich das Problem lösen. Toll, ne?

Das Problem ist, dass Demokratie von Menschen erdacht wurde, die bei der allgemeinen Denk- und Lernwilligkeit erstmal von sich ausgegangen sind.

Allen enttäuschten Fußballfans kann ich als Schalker nur sagen: Keine Sorge, nach einer schlechten Phase kommt wieder eine gute. Oder eine noch schlechtere.

Das Wichtigste ist jetzt, dass dieselben Pisser, die seit Jahrzehnten »unseren Wohlstand™« und Klimaschutz als Gegensätze darstellen, schlaue Tipps gegen Hitze geben. Wenn etwas gegen die hochkochende Aggression bei diesen Temperaturen hilft, dann das.

Verbrenner brennt aus. Schlagzeile: »Auto brennt aus« E-Auto brennt aus: Schlagzeile: »Elektroauto geht in Flammen auf und tötet beinahe ein sehr süßes Baby«

Der Kollege hat ein paar LinkedIn-Posts für unsere Firma mit KI erstellt und die Texte sind so verstörend sinnlos und panne, dass ich persönlich Sam Altman aufs Maul geben möchte. Und dem Kollegen.

DHL behauptet, in unserer vollbesetzten Firma mit Empfang und Glastür hätte der Paketbote leiiider niemanden angetroffen. Das ist natürlich ärgerlich, aber auch ein bisschen lustig. Egal.

Mein Beitrag zur aktuellen Diskussion: Halt die Fresse, menschenverachtende Drecks-Union. Das war’s auch schon, ich mach jetzt MIttagspause.

Das Gemälde »Ninjas and Friends«, das ich für die Hamburger Obdachlosenhilfe @hinzundkunzt.de gemalt habe, ist noch zu haben. Beteiligt haben sich Otto, Carlo Büchner und Maens (alle haben rückseitig signiert). Falls Interesse besteht, schreib mir gern bis Freitag dein Gebot (aktuell: 2600 €).

Drei Menschen stehen vor einem Gemälde. Das Gemälde zeigt die große Welle vor Kanagawa von Hokusai, allerdings interpretiert von mir. Die drei Menschen sind: ich, Otto Waalkes und Gabi Koch von Hinz & Kunzt von links nach rechts. Otto und Gabi unterhalten sich angeregt. Dabei werden wir von einem Fotografen abgelichtet.Rechteckiges Gemälde im Querformat. Das Bild zeigt die große Welle vor Kanagawa von Hokusai im japanischen Holzschnitt-Stil. Auf der Welle reitet ein surfender Ottifant, darunter springt ein Cartoon-Junge durch einen Rettungsring, der von einem Ninja hochgehalten wird. Rechts daneben sitzt ein Matrose in einem Boot.

Beim Straßenfest aufgeschnappt: Gespräch am SPD-Stand. Passantin: »Was mir nicht gefällt, ist der Sozialabbau, den Sie mittragen.« SPD-Frau: »Was für ein Sozialabbau? Wo gibt es denn Sozialabbau?« Ich dachte nur: Yo, so holt man die Leute natürlich ab.