Kim Staudt

@kimstdt.bsky.social

Journalistin | News & Netzwelt | @spiegel.de Newsjunkie & Pop Culture Addict

Sie ist 33, geschieden, die letzte Beziehung zu ihrem Co-Star scheiterte und ihre Traumrolle hat sie bereits gespielt: In ihrem neuen Album singt Ariana Grande nun darüber, wie es ist, endlich loszulassen.

Ariana Grande: So klingt ihr neues Album »petal«

Sie ist 33, geschieden, die letzte Beziehung zu ihrem Co-Star scheiterte und ihre Traumrolle hat sie bereits gespielt: In ihrem neuen Album singt Ariana Grande nun darüber, wie es ist, endlich loszulassen.

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Schauspielerin Collien Fernandes kämpft gegen Online-Missbrauch: Sie sucht seit Jahren diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschicken. Nun hat sie Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet, den Moderator Christian Ulmen.

Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen

Schauspielerin Collien Fernandes kämpft gegen Online-Missbrauch: Sie sucht seit Jahren diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschicken. Nun hat sie Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet, den Moderator Christian Ulmen.

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Die Schauspielerin Collien Fernandes kämpft seit Jahren gegen Fake-Pornografie im Internet. Jetzt hat sie ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt. Unsere Titelgeschichte zu einem strukturellen Problem, über das in Deutschland noch immer zu wenig gesprochen wird: digitale sexualisierte Gewalt.

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Musks X ermöglicht es gerade jedem, per KI sexualisierte Deepfakes von Frauen und Kindern zu erstellen, direkt unter ihren Fotos & öffentlich sichtbar. Die EU-Kommission "prüft" und nimmt die Sache "sehr ernst". Das reicht nicht. Der Digital Services Act gibt euch die Mittel: Macht den Laden dicht.

Coca-Cola-Weihnachtskampagne: KI-Nutzung sorgt für Spott im Netz: Coca-Cola begeht die Weihnachtszeit traditionell mit einem Werbespot. Doch weil der Konzern nur einen billig wirkenden KI-Clip erstellt hat, machen sich Onlinenutzer lustig – nicht zum ersten Mal.

Coca-Cola-Weihnachtskampagne: KI-Nutzung sorgt für Spott im Netz

Coca-Cola begeht die Weihnachtszeit traditionell mit einem Werbespot. Doch weil der Konzern nur einen billig wirkenden KI-Clip erstellt hat, machen sich Onlinenutzer lustig – nicht zum ersten Mal.

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Louvre-Einbruch: Hier spricht der virale »Detektiv«: Nach dem Louvre-Einbruch wurde ein auffällig elegant gekleideter junger Mann vor dem Museum neben Polizisten abgelichtet. Das Foto ging um die Welt und warf Fragen auf: Ist er ein Detektiv? Ist es KI? Der SPIEGEL hat ihn gefunden.

Louvre-Einbruch: Hier spricht der virale »Detektiv«

Nach dem Louvre-Einbruch wurde ein auffällig elegant gekleideter junger Mann vor dem Museum neben Polizisten abgelichtet. Das Foto ging um die Welt und warf Fragen auf: Ist er ein Detektiv? Ist es KI? Der SPIEGEL hat ihn gefunden.

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Wie das »6 7 Meme« Lehrkräfte in den Wahnsinn treibt: »Siiiiiix seeeeveeeennnn«: Seit Monaten wird dieser Internet-Slang von Kindern und Jugendlichen herumgeschrien. Mittlerweile hält es auch deutschen Klassenzimmern Einzug. Wie Lehrerinnen und Lehrer damit umgehen.

Wie das »6 7 Meme« Lehrkräfte in den Wahnsinn treibt

»Siiiiiix seeeeveeeennnn«: Seit Monaten wird dieser Internet-Slang von Kindern und Jugendlichen herumgeschrien. Mittlerweile hält es auch deutschen Klassenzimmern Einzug. Wie Lehrerinnen und Lehrer damit umgehen.

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Taylor Swift gilt als eine, die für die Rechte von Künstlern an ihren Werken kämpft. Nun könnte für ihre Album-Promo KI zum Einsatz gekommen sein. Fans zeigen sich empört und verweisen auf Swifts eigene Erfahrungen mit KI.

Taylor Swift: Fans werfen ihr Heuchelei vor – wegen möglicher KI-Nutzung

Taylor Swift gilt als eine, die für die Rechte von Künstlern an ihren Werken kämpft. Nun könnte für ihre Album-Promo KI zum Einsatz gekommen sein. Fans zeigen sich empört und verweisen auf Swifts eigene Erfahrungen mit KI.

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200 Millionen Views in wenigen Tagen: Ein vermeintliches Überwachungsvideo Trampolin-springender Kaninchen geht auf TikTok viral. Der Clip ist KI-generiert – und stürzt manche Nutzer in eine Vertrauenskrise.

Kaninchen auf dem Trampolin: Zu cute, um wahr zu sein

200 Millionen Views in wenigen Tagen: Ein vermeintliches Überwachungsvideo Trampolin-springender Kaninchen geht auf TikTok viral. Der Clip ist KI-generiert – und stürzt manche Nutzer in eine Vertrauenskrise.

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