Der #Master steckt in der Zwickmühle: Für Labortätigkeiten sind ausgebildete Fachkräfte oft günstiger, für Leitungsfunktionen wird die Promotion erwartet. Hannah Koppetz-Mitra über einen blinden Fleck in der #WissZeitVG -Debatte: 👉 www.laborjournal.de/blog/?p=15152 #IchBinHanna #Wissenschaftspolitik
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Unser Sommerheft 7-8/2026 ist raus! Mit starken Meinungen in Essays und Interviews, u.a. zu: - #Politikberatung; - #Forschungsförderung; - #WissKomm; - #WissZeitVG; - Wissenschaftskulturen; - #KI in der Forschung; - #DrugDiscovery; - … Das ganze Heft online: 👉 www.laborjournal.de/rubric/aktue...
RNA-Transport per Diffusion statt aktivem Transport? Neue Daten deuten darauf hin. Ralf-Peter Jansen von der @unituebingen.bsky.social über die Proximity-Labeling-Methode, Huckepack-Transport – und warum das gängige Modell des #RNA -Transports wohl falsch war: 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
Das Fast-&-Fair-Experiment von @biologyopen.bsky.social zeigt, dass bezahlter #PeerReview funktioniert: 220 Pfund pro Gutachten – und es braucht nur noch 5 Tage bis zur Entscheidung, statt zuvor 38. Doch die Kernprobleme des Peer Review werden so nicht gelöst … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
Wie widerstandsfähig ist die Wissenschaft gegen politische Eingriffe – in den USA, in Ostdeutschland, in Europa? DFG-Vizepräsidentin Britta Siegmund (Charité) über das neue DFG-Resilienzpapier und was es fordert. www.laborjournal.de/editorials/3... #Wissenschaftsfreiheit #DFG #SciencePolicy
„Wissenschaft und Journalismus haben zu lange vom Vertrauen in ihre Marken gelebt." Holger Wormer über übertriebene Pressemitteilungen, gute wissenschaftliche Praxis (GWP) – und warum sie nicht an der Tür zur Öffentlichkeitsarbeit enden darf: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay... #SciComm #Wisskomm
Google Maps fürs Gehirn: siibra verbindet Hirnatlanten verschiedener Modalitäten – von der Zytoarchitektur bis zur Genexpression – und lässt sich wie eine Kartensoftware durch die Größenskalen zoomen. Details dazu hier: 👉 www.laborjournal.de/editorials/3... #Neuroscience #BrainAtlas #Bioinformatics
#KI liefert Vorhersagen, aber versteht sie auch, was sie tut? —Informatiker Jürgen Bajorath mit einem Essay über Black Boxes, Clever-Hans-Modelle – und warum erklärbare KI keine Kür, sondern Voraussetzung für echte wissenschaftliche Erkenntnis ist: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay... #AI #XAI
Manche Menschen können Ibuprofen oder Statine nicht richtig verstoffwechseln – und wissen es nicht. Hier kommt die Präventionsgenetik ins Spiel. Elke Holinski-Feder spricht darüber, was sie kann, was nicht – und warum Nutrigenetik-Angebote meist wertlos sind: 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
Gute wissenschaftliche Praxis entsteht nicht durch Angst vor Fehlern. Barbara Hendriks & @nelereeg.bsky.social plädieren daher in unserem Essayheft für eine Wissenschaftskultur, die ehrliche Fehler nicht skandalisiert, sondern aus ihnen lernt: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay...
#PeerReview galt immer als Goldstandard der #Forschungsförderung. Aber musste er das je beweisen? @finnluebber.bsky.social und @soerenkrach.bsky.social erklären in unserem Essayheft, warum ausgerechnet eine Lotterie fairer, billiger und robuster sein könnte: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay...
#KI in der #DrugDiscovery: Die Richtung stimmt. Aber optimieren wir gerade die glücklichen Zufälle weg? Stefan Duhr über Serendipität, Automatisierungslogik – und daüber, was verloren geht, wenn Methoden nach Skalierbarkeit statt Eignung ausgewählt werden: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay...
Fragt man eine Physikerin nach ihrem Beruf, antwortet sie: Physikerin. Fragt man eine Biologin, hört man: Hirnforscherin, Genetikerin, Immunologin, … Roland Gromes fragt in unserem Essayheft, warum Biologen ihr Selbstverständnis als Biologen verloren haben: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay...
In unserem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Forschungsförderung, die Grenzen von Exzellenzbewertungen und die provokante Idee, warum Lotterien (u.a. die frühe Lotterie; www.nature.com/articles/s41...) vielleicht ernsthafter diskutiert werden sollten, als viele denken.
Unser Redakteur Henrik Müller bittet Technische Angestellte (TAs) um Teilnahme an einer Umfrage – Thema: "Wie oft stand Ihr Name schon auf einem Paper – und wie oft hätte er dort eigentlich stehen müssen? Werden TAs generell ausreichend gewürdigt?" Zur Umfrage: www.laborjournal.de/blog/?p=15141
„Exzellenz entsteht nicht aus Stress. Sie entsteht aus Neugier und Engagement." Bastian Fromm beleuchtet in unserem Essayheft, was Forschende wirklich antreibt – und warum strukturelle Unsicherheit genau das untergräbt: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay... #AcademicCareer #Wissenschaftspolitik
„Follow the Science" klingt gut. Funktioniert aber oft nicht, weil #Politik andere Logiken hat als #Wissenschaft. Was sich ändern müsste, damit wissenschaftliche Expertise wirklich ankommt, thematisiert @tobias1hoffmann.bsky.social in unserem Essayheft: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay...
Das #WissZeitVG repariert am Ausgang. Die Förderlogik entscheidet am Eingang. Solange Promotionsstellen günstiger sind als Postdoc-Stellen, entstehen systematisch zu viele Qualifizierungsverhältnisse – unabhängig vom Befristungsrecht … — Essay von Markus Engstler: www.laborjournal.de/rubric/essay...
Allgegenwärtiges PEG in Impfstoffen und Pharmazeutika kann allergische Reaktionen auslösen. Das Dresdner #Startup Oxaphil skaliert jetzt die Produktion der Alternative Poly(2-oxazolin)e über den Labormaßstab hinaus – und sucht dafür #Risikokapital: 👉 www.laborjournal.de/editorials/3... #BioTech
#DNAOrigami trifft Elektronik: Ein Team um @simmellab.bsky.social von der @tum.de baut einen bistabilen Nano-Schalter aus ~7 kb DNA – elektrisch auslösbar, hält bis zu 200.000 Schaltzyklen durch. Potenzielle Schnittstelle zwischen #Biochemie und #Elektronik … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
Die Wissenschaftskulturen unterscheiden sich teils deutlich – von Autorschaften über Konferenzen bis zu Kleidungs- und Schreibstil. Warum gerade deshalb der Blick über den Tellerrand der eigenen Fachgrenze lohnt, erklärt Christine Nussbaum: 👉 www.laborjournal.de/rubric/essay... #Interdisziplinarität
#Umweltbakterien gegen #Stress? Eine Studie zeigt: Erhielten Mäuse vor der Verpaarung Mycobacterium vaccae, waren sogar ihre Nachkommen besser vor Stressfolgen geschützt. Eine Schlüsselrolle könnte das Darmmikrobiom spielen … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3... #Mikrobiom
Das größte bekannte #Enzym? Ein Team um @sophia-pa.bsky.social und @schullerjm.bsky.social vom @synmikro.bsky.social hat einen überzeugenden Kandidaten: einen katalytisch aktiven 8 MDa-Superkomplex aus einem Methan-produzierenden Archaeon … Mehr dazu: 👉https://www.laborjournal.de/editorials/3533.php
#Algen drucken wie Zitronenscheiben. Ein Team der @tudresden.bsky.social & @uni-wuerzburg.de zeigt, wie volumetrisches #Bioprinting Mikroalgen ins #Hydrogel bringt – mit Fotosynthese inklusive. Anwendung: Abwasserreinigung, Biotreibstoff, Sauerstoffproduktion… 👉️ www.laborjournal.de/editorials/3...
#CRISPR -Cas verständlich machen – für Landwirte, Künstlerinnen und Schüler gleichermaßen: Wie 13 #Wisskomm -Roadshows mit Laborkursen, Theater und Workshops #Wissenschaft aus dem #Elfenbeinturm holten. Ein Erfahrungsbericht von Roadshow-Leiter Wolfgang Nellen: 👉 www.laborjournal.de/rubric/hinte...
Nicht #Amyloid, nicht Cholinesterase – GRK2. Ursula Quitterer und ihr Team von der ETH Zürich setzen bei der Attacke auf #Alzheimer auf ein zelluläres Enzym, das bisher übersehen wurde. Die Mausdaten sind vielversprechend … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
»Fehler, Übertreibungen oder methodische Schwächen werden häufig durchaus erkannt und publiziert. Doch die Korrekturen verbreiten sich weit langsamer als die ursprünglichen Behauptungen. Nicht die Selbstkorrektur versagt also – sondern ihre Sichtbarkeit im wissenschaftlichen Informationssystem.«
Nach den Zombie-Artikeln (zurückgezogen, aber weiterzitiert) bemühen Adrian Treves et al. die nächste Untoten-Analogie: „Vampir-Artikel" – nachweislich nicht reproduzierbar, aber trotz Korrekturen nie offiziell für tot erklärt … 👉 laborjournal.de/editorials/3530.php #Replikationskrise
Nach den Zombie-Artikeln (zurückgezogen, aber weiterzitiert) bemühen Adrian Treves et al. die nächste Untoten-Analogie: „Vampir-Artikel" – nachweislich nicht reproduzierbar, aber trotz Korrekturen nie offiziell für tot erklärt … 👉 laborjournal.de/editorials/3530.php #Replikationskrise