Leonard Haas

@leonardhaas.bsky.social

Politische Ökonomie | Computational Social Sciences

Fragen die ich an die Intendanz des ZDFs habe: „Nehmen Sie die Ängste vieler Menschen überhaupt ernst?“ "Wäre es nicht besser, kontroverse Positionen öffentlich zu diskutieren, statt sie auszuschließen?“ "Sollten sie nicht den Versuch unternehmen Danger Dan inhaltlich zustellen?"

📣 Studie des Forschungsinstituts Sinus: Die Studie von Februar 2026 zeigt, dass 56 Prozent der Wahlberechtigten in Berlin nach wie vor für eine Vergesellschaftung sind, 25 Prozent unentschlossen und nur 17 Prozent dagegen. Eine Kampagne soll die Berliner:innen umstimmen. 📣 👉 (€) kurzlinks.de/zjy3

Die Studie, die Vonovia zurückhalten wollte: 56 Prozent der Berliner befürworten weiterhin die Vergesellschaftung von Wohnraum

Der Immobilienkonzern Vonovia ließ im Februar untersuchen, wie die Berliner zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände stehen. Die Ergebnisse wollte das Unternehmen offenbar geheimhalten – dem Tag...

tagesspiegel.de

Nach der Neuaufstellung der Landes-CDU sieht SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach neue Chancen für eine schwarz-rote Zusammenarbeit. - und das liebe Leute zeigt, dass die SPD Berlin die zentrale Lektion ihres CDU-Ausflugs immer noch nicht verstanden hat... www.spiegel.de/politik/deut...

Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach zeigt sich offen für Bündnis mit der CDU

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner macht den Weg frei für eine personelle Neuaufstellung der Landes-CDU. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach sieht nun neue Chancen für eine schwarz-rote Zusamm...

spiegel.de

Für eine Studie* haben wir gefragt, ob man "wenn nötig große Immobilienkonzerne enteignen sollte, um gegen steigende Mieten vorzugehen". Deutschlandweit stimmte dem die Mehrheit zu (55%). Vergesellschaftung zu verbieten ist ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung, nicht nur der Berliner:innen.

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Krankenstand per Telefon abschaffen und die Leute ab Tag 1 in überfüllte Wartezimmer zwingen hilft übrigens „der Wirtschaft“ kein bisschen. Im Gegenteil. Es geht nur darum arbeitende Menschen zu drangsalieren, demütigen und sanktionieren. Rohe Bürgerlichkeit.

In diesem Podcast wird eine Recherche vorgestellt, nach der Springer Chef Matthias Döpfner Friedrich Merz mehrfach zu einer Zusammenarbeit mit der AfD aufgefordert habe und es deswegen zum Bruch gekommen sei. Angeblich hat Döpfner zu Merz gesagt: "Das werden Sie noch bereuen."

Christian Stöcker@christianstoecker.de · last mo.

“Das werden Sie noch bereuen”: Stephan Lamby, Kristina Dunz und Eva Quadbeck berichten sehr plausibel, dass Mathias Döpfner Friedrich Merz persönlich unter Druck gesetzt hat: Die Union müsse mit der AfD kooperieren. Mit Drohung.

Dieser Artikel von Reemtsma ist ein gutes Beispiel für das scholastische Elend der dominanten Soziologie in Deutschland. Mit akademischen Vokabluar aufgebläht und starkem name-dropping wird am Ende nur gesagt: Die Leute sind in Krisenzeiten immer reaktionär. shorturl.at/TR63q

Trump und die USA: Woher kommt die Lust am Faschismus-Vorwurf?

Die Faschismus-Frage ist im politischen und akademischen Diskurs allgegenwärtig. Ist sie mehr als der hilflose Versuch, politische Verunsicherung durch historische Begriffe zu bändigen?

faz.net

Finde spannend, wie im Bezug auf Merz immer noch von “rhetorischen Fehltritten” und “Patzern” gesprochen wird, wo doch klar ist, dass der Mann tatsächlich sagt, was er meint. Einmal so viel unverdientes Wohlwollen erbracht bekommen wie dieser Kanzler.