Kleiner Reminder, dass @dielinkeberlin.bsky.social nicht nur kein verlässlicher Partner im Kampf gegen Antisemitismus und islamistischen Terror ist, sondern sich im Gegenteil geistig nach wie vor irgendwo zwischen Mao und Sinwar bewegt.
Der Sinn der unmöglichen Forderung liegt in ihrer perpetuierenden Sinnstiftung. Ihre Unerreichbarkeit bietet eine unendliche Aufgabe ohne jede Lösung. Die Akzeptanz des ewigen Scheiterns dient der Taufe ihrer Jünger und dem Verdammen der Zweifler. Die Utopie muss sterben, damit wir leben können.
Radikalisierte Muslime bekämpfen unsere Gesellschaft nicht, weil sie nicht genug Freiheit haben,sondern weil sie unsere nicht ertragen.Terroristen morden nicht, weil sie nicht geliebt werden, sondern weil sie uns hassen. Islamisten kämpfen nicht für ihre Rechte. Sie sind die Rechten.
Nein, Streetworker werden uns nicht vor religiösem Terror schützen. Es ist Zeit, sich spalten zu lassen. Antifaschistinnen müssen sich spalten von den Terrorapologeten, den Extremismusverstehern, den Antisemiten und all den naiven Verwaltern des Status quo. Niemand muss islamischen Hass akzeptieren.
Jahrzehnte der opportunistischen Inflation des Rassismusbegriffs haben zu einer vollkommenen Entkopplung von Täter, Motiv und Gruppe geführt. Wir waren zu erfolgreich darin, Religionskritik rassistisch zu framen. Aber genau da müssen wir hin: zu einem Selbstverständnis legitimer Islamkritik.
Was wir in den kommenden Tagen nach dem Angriff auf den CSD durch einen radikalen Muslim erleben werden, ist ein routinierter Beleg für eine traurige Realität: Es gibt in Deutschland kein spürbares innerislamisches Verantwortungsgefühl für islamische Gewalt. Bis sich das ändert, ist Angst legitim.
Die zahlreichen Übergriffe auf jüdische Touristen werden von Islamisten und autoritären Linken als Beleg für einen vermeintlich berechtigten Hass auf Israel geführt, der wiederum zur Rechtfertigung der Gewalt dient. Ob Stammbaum oder logischer Beweis, ihre Lieblingsform ist und bleibt der Kreis.
Was ist die Linke, die Linke ist nichts. Prof. Dr. Claudia Weber: Der Pakt Prof. Ian Kershaw: Wendepunkte Prof. Edward E. Ericson: Feeding the German Eagle
Wenn man die gemeldeten antisemitischen und dezidiert rassistischen Straftaten auf die jeweils betroffenen Bevölkerungsgruppen umlegt, passiert fogendes: Jüdinnen und Juden haben ein ca. 35 Mal höheres Risiko, Opfer gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu werden. Und @dielinkebt.de ganz vorne dabei
Eine Erkenntnis, die uns über verschiedene Themenfelder in den nächsten Jahrzehnten begleiten sollte: Die einfache Tatsache, dass wir zu dumm und zu schwach waren, die Ursachen zu verhindern, befreit uns nicht von der Pflicht, schlau und stark genug zu werden, deren Folgen zu bekämpfen.
Ich denke, die ganze Debatte um einen möglichen Angriff der USA auf die Strukturen der islamistischen Besatzer des Iran sollte wesentlich vorsichtiger und nuancierter geführt werden. Dazu biete ich folgenden Beitrag an:
a man with a beard is standing in front of a green background .
ALT: a man with a beard is standing in front of a green background .
media.tenor.com
Nach über zwei Jahren Propaganda den für islamischen Kolonialismus und Solidaritätsbekundungen mit den Mördermilizen der Islamischen Republik tut sich @dielinkebt.de nachvollziehbar schwer mit Solidarität für die wahre iranische Revolution. Geh kacken @heidireichinnek.dielinkebt.de #jinjiyanzadi
Laut den angeblichen Nicht-Rechten sind das übrigens alles Faschisten. Viva Venezuela!
In eigener Sache: Im März erscheint mein neues Buch „Die neue autoritäre Linke“ bei dtv. Es geht um Morddrohungen, wachsende Pressefeindlichkeit und die Verherrlichung islamistischer Terrorgruppen – angespornt durch den Krieg in Gaza. Vorbestellen: www.amazon.de/-/en/dp/3423...
Wir erleben in Echtzeit, wie die @dielinkebt.de einer politischen Sunk Cost Fallacy erliegt. Statt sich vom eigenen Antisemitismus zu distanzieren, verdoppeln sie einfach ihren Einsatz, weil sie sich einbilden, es gäbe eine Zukunft ohne jüdischen Widerspruch und mit islamistischem Zuspruch. Deppen.
Vertreter der muslimischen Gemeinde haben die Verantwortung, sich und ihren Glauben klar von islamistischem Terror und Hass zu distanzieren, die Täter zu verurteilen und Strukturen zu bekämpfen, die Terror hervorbringen. Nehmen sie diese Verantwortung nicht wahr, tragen sie eine andere.
Die @initiative-neunter-november.de hat heute auf dem Gelände der zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt, vor den Namen der am 3. Oktober geschändeten Kibbuzim, als Lehre aus der Shoah dazu aufgerufen, die Kinder in den Krankenhäusern Gazas nicht zu vergessen.
Kompensatorische Emanzipation ist im Kern rohe Machtambition. Ein Intersektionalismus ohne Klassenfrage oder ein Postkolonialismus ohne Islamkritik sind kaum mehr als eurozentrischer Revanchismus aus der Perspektive instrumentalisierter Betroffenheit.