Nicholas Potter

@nicholaspotter.net

Journalist & chief reporter (WELT, WELT am Sonntag, POLITICO) • Book author (dtv)

Nach dem CSD-Anschlag wird zu Recht vor allem die islamistische Szene ins Visier genommen. Aber auch die extreme Rechte bedroht das Leben von LGBT-Menschen. Es ist deshalb falsch, Islamismus gegen Rechtsextremismus auszuspielen. Mein WELT-Kommentar: www.welt.de/debatte/arti...

CSD-Anschlag: Die Queerfeindlichkeit der Rechten wird unterschätzt - WELT

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin wird richtigerweise vor allem die islamistische Szene ins Visier genommen. Aber auch die extreme Rechte bedroht das Leben von LGBT-Menschen. Ein Blick auf die Z...

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Direkt nach einem islamistischen Terroranschlag Wahlkampf mit falschen Anschuldigungen zu betreiben und anzudeuten, man hätte ihn womöglich verhindern können, ist nicht nur billig und beschämend. Es ist brandgefährlich. Und es wäre des Amtes einer Berliner Abgeordneten unwürdig.

Ich freue mich außerordentlich sehr, dass Güner Balcı jetzt WELT-Kolumnistin ist: "Im Alltag sind es vor allem säkulare Menschen mit Migrationshintergrund, die regelmäßig Opfer von Menschen werden, die ein reaktionäres, islamistisches Weltbild propagieren." www.welt.de/debatte/plus...

Imame nach dem CSD: Zu feige für ein klares Bekenntnis - WELT

Die gleichen Imame, die hierzulande reaktionäre Koranschulen betreiben, versichern nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, ihre Religion rufe nicht zum Hass auf. Wer soll das glauben? Es bräuchte ein ...

welt.de

Nach dem CSD-Anschlag fordern viele strengere Maßnahmen zur Terrorbekämpfung. Hans-Jakob Schindler vom CEP erklärte mir, was Deutschland von anderen EU-Ländern lernen kann, was die USA besser machen und warum die Finanzindustrie das Vorbild für Social Media sein sollte: www.welt.de/politik/ausl...

Terrorismus in Europa: „Kein Smartphone, kein Social Media, kein Internet“ – wie unsere Nachbarn gegen Gefährder vorgehen - WELT

Nach dem CSD-Anschlag in Berlin fordern viele strengere Maßnahmen zur Terrorbekämpfung. Im Interview erklärt Experte Hans-Jakob Schindler, was Deutschland von anderen EU-Ländern lernen kann, was die U...

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In Irland wächst seit dem 7. Oktober der Antisemitismus massiv, obwohl die jüdische Community dort eine der kleinsten Europas ist. Das geht aus einem internationalen Bericht hervor, der WELT exklusiv vorliegt. Auch in anderen Ländern bleibt die Lage ernst. www.welt.de/politik/ausl...

Neue Zahlen: „Angst, Erschöpfung, Unsicherheit“ – In diesem Land ist Antisemitismus zum Alltag geworden - WELT

In Irland wächst seit dem 7. Oktober der Antisemitismus massiv, obwohl die jüdische Community dort eine der kleinsten Europas ist. Das geht aus einem Bericht hervor, der WELT exklusiv vorliegt.

welt.de

My interview with the French-Moroccan investigative journalist Nora Bussigny for WELT. After the Hamas-led attack against Israel on October 7th, Nora infiltrated left-wing and Islamist networks in which terrorism is glorified and age-old antisemitic tropes are regurgitated as anti-Zionism.

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Der Neonazi Marla Svenja Liebich wurde von Tschechien an Deutschland ausgeliefert. Mit seiner Änderung des Geschlechtseintrags und seiner Flucht vor der Justiz will er die Demokratie verhöhnen. Darauf hereinzufallen, wäre fatal. Mein Kommentar für WELT. www.welt.de/debatte/plus...

Marla Svenja Liebich: Endspiel eines Provokateurs - WELT

Der Neonazi Marla Svenja Liebich wurde von Tschechien an Deutschland ausgeliefert. Mit seiner Änderung des Geschlechtseintrags und seiner Flucht vor der Justiz will er die Demokratie verhöhnen.

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Um seine Haut zu retten, ist Nigel Farage zurückgetreten. Zur Strafe muss er nun gegen einen Herausforderer antreten, der eine Mülltonne als Helm trägt und sich als „intergalaktischer Weltraumkrieger“ versteht. Dabei ist Farage die eigentliche Lachnummer. Mein Kommentar: www.welt.de/debatte/plus...

Farage-Nachwahl: Ein peinlicher Tiefpunkt in der britischen Politik - WELT

Um seine Haut zu retten, ist Nigel Farage zurückgetreten. Zur Strafe muss er nun in Clacton gegen einen Herausforderer antreten, der eine Mülltonne als Helm trägt und sich als „intergalaktischer Weltr...

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US-Präsident Trump erwägt, F-35-Kampfjets an die Türkei zu liefern. Israel will ihn davon abbringen, denn das würde die Machtverhältnisse im Nahen Osten verschieben. Aber das ist noch nicht einmal das größte Problem im Verhältnis zu Washington. Mein Artikel für WELT: www.welt.de/politik/ausl...

USA und Israel: „Noch nie so stark belastet wie jetzt“ – Israels neues Sicherheitsrisiko - WELT

US-Präsident Trump erwägt, F-35-Kampfjets an die Türkei zu liefern. Israel will ihn davon abbringen, denn das würde die Machtverhältnisse im Nahen Osten verschieben. Aber das ist noch nicht einmal das...

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WELT’s wargame podcast Ernstfall, which simulates a Russian attack on Lithuania to assess Germany and Nato’s preparedness, has now been translated into English - featuring me as the voice of the president of the European Commission. More info on the podcast here: www.welt.de/politik/ausl...

Ernstfall-Podcast in English: How Reality Caught Up with a German NATO Wargame - WELT

As NATO leaders prepare to gather in Ankara next week, a German public wargame conducted months earlier offers a glimpse of what Europe’s future security landscape might look like without firm U.S. le...

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Der bayerische Landesverband der Linkspartei nennt die BR-Recherche eine „Hetzkampagne“. Aussagen wie „Lang lebe Stalin!“ und „Israel verrecke“ seien „aus dem Kontext gerissen“. Eine weitere Reaktion, die Bände spricht: Solche Ausfälle sind offenbar kein Bug dieser Partei, sondern ein Feature

Instagram-Screenshot der Linken in Bayern: „Stellungnahme zur Hetzkampagne“Instagram-Screenshot der Linken in Bayern 2.

Dass die Ehefrau von Hüseyin Doğru (Red Media) Elizabeth Cocker alias Lizzie Phelan ist (langjährige RT-Mitarbeiterin, ehemals Nachrichtenchefin von Ruptly, RT-Propagandistin für das Assad-Regime und Mitarbeiterin des iranischen Propagandasenders PressTV), ist ein sehr interessanter Plot-Twist.

Personal news: Zum 1. Juli wechsele ich als Chefreporter zur Premium-Gruppe von Axel Springer und werde für WELT, POLITICO DE und Business Insider DE aus dem In- und Ausland berichten. Außerdem launche ich einen Podcast. Herzlichen Dank an Helge Fuhst - ich freue mich auf die Zusammenarbeit!

Axel-Springer-Neubau

Ein Meinungsbeitrag der „New York Times“ erhebt sensationelle Vorwürfe gegen Israel. Doch die Quellen sind dubios – und die Form des Textes falsch. Warum das vom eigentlichen Thema - sexualisierte Gewalt in israelischen Gefängnissen - nur ablenkt: taz.de/Sexualisiert...

Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Meinung mit Methode

Ein Meinungsbeitrag der „New York Times“ erhebt sensationelle Vorwürfe gegen Israel. Doch die Quellen sind dubios – und die Form des Textes falsch.

taz.de

In der neuen wochentaz: Vivien Chang und ich haben zur China-Politik der Rosa-Luxemburg-Stiftung recherchiert. Eine Bildungsreise sollte ein Mann leiten, der die Unterdrückung der Uiguren in Xinjiang leugnet und an einer staatlichen Propagandadelegation dorthin teilnahm: taz.de/China-Politi...

Screenshot der Printausgabe der wochentaz. Überschrift: "Auf Maos Spuren".

In eigener Sache: Ich habe mich entschieden, die taz zu verlassen. Seit 10 Jahren schreibe ich für die Zeitung, seit 2 als Redakteur. Es gibt so viele tolle Kolleg*innen, die ich sehr vermissen werde. Ich wünsche euch nur das Beste. Macht’s gut, liebe taz.

Foto der taz