leon enrique montero

@leonenrique.bsky.social

ich bin der burschi man leonenrique.de

Als du an die Axel Springer Akademie gingst, wandten sie sich von dir ab. "Wolltest du nicht immer einen Roman schreiben?" hörst du sie noch lachen. Irgendwann meldeten sie sich nicht mehr. Heute führt bei BILD kein Weg an dir vorbei, wenn es um den Wal geht. Du holst nochmal tief Luft und textest:

Bild Schlagzeile: Livestream - Sanft wiegen die Wellen den toten Timmy

…Ohne die fragwürdigen Vorwürfe und die Hausdurchsuchung wär die Staatsanwaltschaft nicht so einfach daran gekommen. Das ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Pressefreiheit. Hier der Text mit einigen der exzellenten Fotos von @leonenrique.bsky.social für die taz von der Demo, um die es geht

Tödliche Polizeischüsse auf Lorenz A.: „Es war eine Frage der Zeit, bis einer von uns so stirbt“

Schüsse aus einer Dienstwaffe töteten Lorenz A. aus Oldenburg. Für seine Freunde ist sein Tod die Konsequenz des Rassismus, den auch sie von der Polizei kennen.

taz.de

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg wirft meinem Kollegen @leonenrique.bsky.social vor, ein Neonazi-Paar attackiert zu haben. Sie stützt ihren Verdacht wohl maßgeblich auf deren widersprüchliche Angaben. Monteros Fotos hat sie beschlagnahmt, um unbekannte Täterinnen zu identifizieren…

Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim

Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist fragwürdig.

taz.de

Nachdem ich in den letzten Tagen in irgendwelchen rechten Hetzpostillen viel Schund über mich lesen musste, ein ausführlicher Text von Aljoscha Hoepfner über die Hausdurchsuchung und die Ermittlungen gegen mich: taz.de/Eingriff-in-...

Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim

Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist fragwürdig.

taz.de

Wie zu erwarten war: Nichts gelernt! Durchsuchungen in Redaktionsräumen und Wohnräumen von Journalist*innen gefährden das Redaktionsgeheimnis und den Quellenschutz, erklärte das Bundesverfassungsgericht zu den Durchsuchungen gegen uns. Solidarität @leonenrique.bsky.social. #Pressefreiheit

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Solidarität mit @leonenrique.bsky.social! Die Polizei überschreitet ganz klar eine rote Linie, wenn sie bei Journalist*Innen an Beweismittel per Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Arbeitsgerät gelangen will. #Pressefreiheit

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Hallo Dings ich bin jetzt arbeitslos weil die Polizei meine Geräte beschlagnahmt hat. Falls ihr einen Schreiber / Fotografen / Videografen / Social Media Menschen sucht sagt Bescheid xoxo

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)