Aljoscha Hoepfner

@potzblitzchen.bsky.social

Journalist aus Oldenburg Instagram: instagram.com/potzblitzchen.de/ Blog: potzblitzchen.de

In Bremen gab es innerhalb von nur vier Tagen zwei Brandanschläge auf ein Haus, in dem geflüchtete Familien wohnen. Sie fürchten sich vor weiteren Angriffen. Die Ermittlungen laufen und das Motiv ist noch nicht geklärt. Besonder migrantische Anwohner:innen haben aber Angst.

Angriffe in Bremen: Vier Tage, zwei Brandanschläge, ein Haus

Nach zwei Anschlägen auf das Haus geflüchteter Familien haben diese Angst vor weiteren Angriffen. Die Solidarität vor Ort macht ihnen Hoffnung.

taz.de

Der Polizist hat Lorenz A. vor den Schüssen noch angegriffen, die Staatsanwaltschaft ist sicher, er wollte nur fliehen. Trotzdem geht das Gericht jetzt schon von „Putativnotwehr“ aus, womit eine Strafe für den Polizisten fast ausgeschlossen ist.

Der Fall Lorenz A.: Der Polizist griff zuerst an

Das Landgericht Oldenburg hat die Anklage gegen den Todesschützen von Lorenz A. zugelassen. Ob der Polizeischütze verurteilt wird, ist aber fraglich.

taz.de

Ein „besonderes Augenmerk“ auf „ausländische Mitbürger“ in den Einlassregeln reicht dem Ordnungsamt nicht als Beleg für Diskriminierung aus. Das Diskriminierungsverbot für Diskos in Niedersachsen und Bremen ist in der Theorie vorbildlich, wird praktisch aber nicht durchgesetzt.

Diskriminierung an der Diskotür: Rassismus ist kein Problem

In Niedersachsen und Bremen müssen Behörden gegen rassistische Diskriminierung an Diskotüren vorgehen. Durchgesetzt wird das Diskriminierungsverbot kaum.

taz.de

Vor einigen Wochen wurde sie auf der Straße angegriffen, nur weil sie Kurdisch gesprochen hat, berichtet Beybûn Seker. Sie hat zusammen mit Soniya Alkis die Oldenburger Geflüchtetenberatung Pena-Ger gegründet. Ich habe mit beiden über antikurdischen Rassismus und ihre Arbeit gesprochen.

Beraterin über Rassismus unter Migranten: „Das ist ein blinder Fleck“

Beybûn Seker und Soniya Alkis haben 2023 die Geflüchtetenberatung Pena-Ger gegründet. Nicht nur in ihrer Arbeit begegnet ihnen antikurdischer Rassismus.

taz.de

In Oldenburg hat der Rat die Vergabe des Baus für ein neues Profifußballstadion beschlossen, finanziert aus Steuermitteln. Das Stadion ist schon jetzt teurer als geplant und der Stadt fehlen nötige Genehmigungen. Daneben stellt sich natürlich die Frage, warum das Stadion überhaupt gebaut wird.

Oldenburg gönnt sich ein Stadion: Erstklassiger Bau für viertklassige Kicker

Oldenburgs Stadtrat sagt Ja zum Bau eines Fußballstadions. Schon vor dem Spatenstich liegen die Kosten über dem Budget. Und Genehmigungen fehlen noch.

taz.de

Es gibt tatsächlich Videomaterial vom Beibringen der Schmerzgriffe bei der Polizei Berlin, was die Behauptung noch absurder macht. Den „Knubbi-Finger“ hab ich nicht im Handbuch gefunden. Interessant, dass der Ausbilder Schmerzgriffe als erstes MIttel beibringt und nicht explizit androht.

FragDenStaat@fragdenstaat.de · 6mo ago

💥Leak💥 „In der Polizei Berlin werden keine Schmerzgriffe ausgebildet“, behauptete die Berliner Polizeipräsidentin. Wir veröffentlichen jetzt ein Handbuch, das belegt: Berliner Polizeikräfte lernen, wie sie Demonstrierenden möglichst effektiv Schmerzen zufügen können. fragdenstaat.de/artikel/exkl...

Zum Jahrestag der Tötung von Lorenz A. hat die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ besonders betont, dass er kein Einzelfall gewesen sei. Das Niedersächsische Innenministerium will trotz eigener Studie weiter nichts von institutioneller Diskriminkerung in der Polizei hören.

Ein Jahr nach dem Tod von Lorenz A.: Er war kein Einzelfall

Vor einem Jahr wurde der Schwarze Lorenz A. in Oldenburg von einem Polizisten erschossen. Bis heute gibt es immer noch keinen Gerichtsprozess.

taz.de

Hallo Dings ich bin jetzt arbeitslos weil die Polizei meine Geräte beschlagnahmt hat. Falls ihr einen Schreiber / Fotografen / Videografen / Social Media Menschen sucht sagt Bescheid xoxo

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg wirft meinem Kollegen @leonenrique.bsky.social vor, ein Neonazi-Paar attackiert zu haben. Sie stützt ihren Verdacht wohl maßgeblich auf deren widersprüchliche Angaben. Monteros Fotos hat sie beschlagnahmt, um unbekannte Täterinnen zu identifizieren…

Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim

Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist fragwürdig.

taz.de

Anlässlich der antisemitischen und rechtsextremen Bücher auf der Esoterik-Messe in den Weser-Ems-Hallen beleuchtet Ulrich Mathias Gerr die Verbindungen zwischen Esoterik, Verschwörungsdenken und Antisemitismus.

Esoterik und Antisemitismus

Anlässlich der antisemitischen und rechtsextremen Bücher auf der Esoterik-Messe in den Weser-Ems-Hallen beleuchtet Ulrich Mathias Gerr die Verbindungen zwischen Esoterik, Verschwörungsdenken und An...

potzblitzchen.de

Die VHS Oldenburg hat in einem Vortrag über die Betreuung durch „24-Stunden-Hilfen“ aus Osteuropa informiert. Das System wird von Expert*innen heftig kritisiert. Die Dozentin ist selbst Mitarbeiterin einer Vermittlungsagentur für osteuropäische Betreuungskräfte.

Billige „24-Stunden-Hilfen“ aus Osteuropa

Die VHS Oldenburg hat in einem Vortrag über die Betreuung durch „24-Stunden-Hilfen“ aus Osteuropa informiert. Das System wird von Expert*innen heftig kritisiert. Die Dozentin ist selbst Mitarbeit...

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