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Die Linke in Israel und Palästina: Akteure, Herausforderungen, Perspektiven. Teil 4 der between-the-lines-Reihe am Do 2.7. 18:00 Interim Demmeringstr. 32 Leipzig Inputs und Diskussion mit Gil Shohat und Dr. Katja Hermann.

Die Linke in Israel und Palästina: Akteure, Herausforderungen, Perspektiven. Teil 4 der between-the-lines-Reihe am 
 Do 2.7. 18:00 Interim Demmeringstr. 32 Leipzig 
Inputs und Diskussion mit Gil Shohat und Dr. Katja Hermann.Dr. Katja Hermann ist Nahostwissenschaftlerin und promovierte zur palästinensischen Zivilgesellschaft in Israel. Sie leitet das Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Ramallah.

Gil Shohat ist als Sohn israelischer Eltern in Bonn geboren und aufgewachsen, studierte Geschichte und Politikwissenschaft in München, Exeter und Berlin und leitet aktuell das Länderbüro Israel der RLS in Tel Aviv. Ab September 2026 arbeitet er als Referent für Westasien in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin.

veranstaltet von Transformative Bildung und Kultur e.V. in Kooperation mit dem linXXnet

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Die rechtsextreme Hochschulgruppe „Aktion 451“ versucht, an deutschen Hochschulen Fuß zu fassen. Dort wirbt sie um Nachwuchs und vernetzt sich mit dem rechtsextremen Vorfeld. Ihr Verhältnis zur AfD sorgt dabei für Konflikte innerhalb der Partei. www.belltower.news/aktion-451-r...

Aktion 451: Rechstextremer Kulturkampf an Hochschulen

Die neue rechtsextreme Hochschulgruppe „Aktion 451“ wirbt an Hochschulen um Nachwuchs und vernetzt sich mit dem rechtsextremen Vorfeld.

belltower.news

Zwischen alltäglichen Anfeindungen und der Sorge vor dem finanziellen Aus: Thüringens demokratische Initiativen stehen unter enormem Druck. Ein Gespräch über Resignation, Resilienz und die Frage, wie wehrhaft „Neutralität“ im ländlichen Raum wirklich sein kann:

AfD geht strategisch gegen thüringische Zivilgesellschaft vor

In der aktuellen Ausgabe der „Thüringer Zustände“ geht es auch um die strategischen Angriffe der extremen Rechten auf demokratische Initiativen.

belltower.news

❗Seit Jahren fällt eine Gruppe junger Menschen im Dresdner #Hochland mit extrem rechten Umtrieben, Aufmärschen und Propaganda Aktionen auf. Sie selbst nennen sich „Hochland Jugend“. Unter einigen Anwohnenden sorgt das für Unruhe, Sorge und Angsträume.

Merz sieht sich „on the same team“ mit einem misogynen Rassisten und Sexualstraftäter. Man sollte das nicht als Nebensächlichkeit abtun, sondern Merz hier beim Wort nehmen. Niemand zwingt ihn zu dieser Geste, es ist eine bewusste Positionierung auf Seiten des postmodernen Faschismus.

Screenshot von Twitter 

Bundeskanzler Friedrich Merz
@bundeskanzler

„Happy belated 80th birthday, @POTUS.
After all, we're on the same team“

Dazu ein Foto, wie Merz Trump ein Deutschlandtrikot mit der Nummer 47 schenkt.

Fahren ohne Fahrschein nicht länger doppelt bestrafen! Die Strafandrohung löst kein einziges soziales Problem, im Gegenteil, sie verschärft es. Wir finden: Armut soll nicht kriminalisiert und Polizei sowie Justiz entlastet werden.

Bild: Illustration einer verzweifelten Person, die sich an den Kopf greift vor Fahrscheinautomat. 
Text: Fahren, nicht Verfahren
Armut nicht länger bestrafenDie Linksfraktion im Sächsischen Landtag fordert: Die Staatsregierung soll sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass das 
Fahren ohne Fahrschein nicht länger als Straftat verfolgt wird.
Dazu soll § 265a StGBaus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden.
Quelle: Drucksache 8/5023Wer ohne Ticket fährt, wird bereits durch das erhöhte Beförderungsentgelt sanktioniert. 

Trotzdem drohen zusätzlich Geldstrafen, im schlimmsten Fall sogar Haft. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, Wohnungslose oder Menschen in schwierigen Lebenslagen.Die Zahlen für Sachsen 
aus dem Jahr 2025:

1.015 Verurteilungen zu Geldstrafen

20 Verurteilungen zu Freiheitsstrafen

33 Ersatzfreiheitsstrafen

99 Prozent der Fälle betreffen das Fahren ohne Ticket. Dabei entsteht in rund 95 Prozent der Fälle ein Schaden von unter 50 Euro.

Jeder dritte Mieterhaushalt in Deutschland ist durch die Wohnkosten überlastet. Die neue IWU-Studie zeigt: Besonders Menschen mit kleinen Einkommen geraten immer stärker unter Druck. Auch in Sachsen spüren viele die Krise. Wohnen darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wohnen ist ein Menschenrecht.

Foto von offenem Mund mit Zähnen
Wohnen frisst Einkommen
Jeder dritte Mieterhaushalt durch Wohnkosten 
überlastet!Aktuelle Studie zeigt:
6,6 Millionen Haushalte geben 
mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Miete und Heizkosten aus.

3,2 Millionen Haushalte müssen sogar mehr als 40 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aufbringen.

Quelle: Studie des IWU
im Auftrag des Deutschen MieterbundesFoto: Hai mit spitzen Zähnen
42 Prozent der Mieterhaushalte sind im untereren Einkommensdrittel.
Die ärmsten 10 Prozent müssen durchschnittlich rund 60 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aufbringen.
Auch Sachsen ist betroffen:
Leipzig gehört zu den Städten mit besonders hohem Mietdruck. 
- Wohnkostenbelastung: 22,9 Prozent
- 74 Prozent höhere Mieten seit 2014

Dresden zählt ebenfalls zu den Städten mit steigenden Wohnkosten
Chemnitz (15,4 Prozent) und Zwickau (16,7 Prozent)

Und wieder einmal: Es ist alles nur geklaut. Direkt geklaut von der Chefredakteurin von Russia Today. Geistig geklaut vom Konservativen Revolutionär Werner Sombart und dessen Buch „Händler und Helden“ (1915). Keine eigenen Gedanken. Kein einziger.

Westdeutsche als „deutsch sprechende Amerikaner“: Hat Höcke seine These von „Russia Today“?

Ostdeutsche seien die wahren Deutschen, Westdeutsche nur verkappte Amerikaner, behauptete Björn Höcke. Den Satz hatte 2023 schon eine bekannte russische Journalistin gesagt.

tagesspiegel.de

#Leipzig: Das @ladenschluss-le.bsky.social hat mich am 23. Juni gemeinsam mit Lena Stoehrfaktor, Kapa Tult und anderen ins @werk2-leipzig.bsky.social eingeladen, um über den rechten Kulturkampf auf Leipziger Bühnen zu sprechen. Außer Nazis und anderen "Rechtsausleger*innen" dürfen alle kommen 👇

Das wird man ja noch singen dürfen! – Rechter Kulturkampf auf Leipziger Bühnen – Podiumsdiskussion | Ladenschluss. Aktionsbündnis gegen Neonazis.

ladenschluss.noblogs.org

Stefan Trautmann steht für eine neue Generation rechtsextremer Kader, die digitale Mobilisierung, Straßenprotest und Jugendarbeit strategisch verbindet. Als Sachsens rechtsextremer Jugendwart gießt er digitale Trends der Szene in feste Strukturen. www.belltower.news/stefan-traut...

Stefan Trautmann: Sachsens rechtsextremer Jugendwart

Stefan Trautmann mobilisiert eine neue Generation rechtsextremer Kader, die Straßenprotest und (digitale) Jugendarbeit strategisch verbindet.

belltower.news

Rassistischer „Trauermarsch“ in Dresden: Am 6. Juni 2026 wurde der Mord an Henry Nowak unter dem Motto „White Lives Matter“ für eine rassistische Opferinszenierung genutzt. An der von Max Schreiber (Freie Sachsen) organisierten Versammlung beteiligten sich kaum mehr als 100 Personen.

Eine AfD-Stadträtin aus Böblingen hat offenbar einen Teil von Goebbels Sportpalast-Rede ("Wollt ihr den totalen Krieg?") als Klingelton. Das räumte sie gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten" ein. Raus kam das, weil das Handy während einer Stadtrat-Sitzung geklingelt haben soll.

Aufruhr im Rathaus Böblingen: Nazi-Propaganda in der Gremiensitzung?

Die Stadt Böblingen hat Strafanzeige gegen eine AfD-Rätin wegen des Verdachts einer Straftat gestellt, die sich während einer Sitzung zugetragen haben soll. Jetzt ermittelt die Polizei.

stuttgarter-nachrichten.de

Die rechtsextreme Szene geht fest davon aus, im September mit den Wahlen in Sachsen-Anhalt einen „historischen Durchbruch“ zu erzielen. Verschiedene Akteur:innen sehen ihr Ziel eines grundlegenden Umbruchs in der BRD in greifbarer Nähe und schmieden bereits Rachepläne gegen „linke Strukturen“:

Euphorie unter Rechtsextremen : „Unsere Zeit ist gekommen“

Die Szene glaubt an einen historischen Durchbruch. Diskutiert wird nicht mehr, ob das eigene Lager gewinnt – sondern was danach geschehen soll.

tagesspiegel.de

40 Jahre „Junge Freiheit“ Außen bürgerlich, innen radikal Zum Jubiläum zeigt sich, wo die neurechte Zeitung steht: zwischen politischem Kulturkampf, Angriffen auf Feminismus und strategischer Radikalisierung. @andreasspeit.bsky.social in der @taz.de taz.de/40-Jahre-Jun...

40 Jahre „Junge Freiheit“: Außen bürgerlich, innen radikal

Zum Jubiläum zeigt sich, wo die neurechte Zeitung steht: zwischen politischem Kulturkampf, Angriffen auf Feminismus und strategischer Radikalisierung.

taz.de