Felix Litschauer

@litschauerfelix.bsky.social

Global Health @medico.de

Die letzte Hitzewelle hat das Gesundheitssystem massiv belastet. Nicht nur gefühlt, sondern messbar. Die aktuellen RKI-Daten bestätigen, was Beschäftigte in Krankenhäusern, Notaufnahmen, Rettungsdiensten und Feuerwehren aus ganz Deutschland berichtet haben.

RKI geht von Tausenden Toten durch Juni-Hitzewelle aus

Bereits bis Ende Juni sind nach RKI-Schätzungen deutlich mehr Menschen an den Folgen von Hitze gestorben als im gesamten Vorjahr. Deutschlandweit seien es Tausende Tote.

faz.net

Schon im ersten Entwurf wurde die Pharmabranche bei den Kosteneinsparungen im Gesundheitssystem stärker geschont als Beitragszahler und Leistungserbringer. Offenbar hat sich die Lobbyarbeit inzwischen noch weiter ausgezahlt.

(S+) Nina Warken will Pharmaindustrie stärker schonen als bislang bekannt

Gesundheitsministerin Nina Warken muss bei ihrer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung viel Geld sparen. Nach Druck der Pharmaindustrie rückt sie aber von einem dynamischen Herstellerabschlag in...

spiegel.de

Was Jean Kaseya, Chef von African CDC zu Ebola sagt. "Eines weiß ich ganz sicher: Wenn dieser Ausbruch in westlichen Ländern stattgefunden hätte, würden sie Proben nehmen, Untersuchungen durchführen, einen Impfstoff entwickeln und Medikamente entwickeln."

medico-Referent @litschauerfelix.bsky.social im @nd-aktuell.de über die jüngsten Ebola-Ausbrüche: "Der jüngste Ebola-Ausbruch ist (...) Ausdruck eines Systems, in dem Versorgungsstrukturen aufgrund von Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit quasi über Nacht zusammenbrechen können."

Ebola: Aufholjagd auf ein Virus

Für Felix Litschauer ist der jüngste Ebola-Ausbruch in Afrika Ausdruck eines Systems, in dem Strukturen aufgrund von Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit zusammenbrechen können.

nd-aktuell.de

"Die Kürzungen von humanitären Programmen und Entwicklungshilfe, übrigens auch vonseiten Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, haben Kongo praktisch blind für #Ebola gemacht." medico-Gesundheitsreferent @litschauerfelix.bsky.social über den Ebola-Ausbruch in der DR #Kongo:

Globale Gesundheit - Ebola war nie weg - medico international

Das tödliche Virus grassiert auch aufgrund der Kürzungen internationaler Hilfsgelder für die Demokratische Republik Kongo.

medico.de

Es ist unverzeihlich, dass sich auch deutsche Politiker und Medien durch Relativierungen und selektive Anwendung an der Erosion einer zivilisatorischen Errungenschaft beteiligt haben: dem besonderen Schutz medizinischer Einrichtungen und von Gesundheitspersonal, selbst im Krieg. @who.int

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Gotta say it’s a bit on the nose to have a ship full of wealthy white people and an outbreak that’s actually been controlled dominate global media while a major Ebola outbreak in DRC with cross boarder spread is going unnoticed. www.npr.org/2026/05/16/g...

A new Ebola outbreak has already killed 87 people in Democratic Republic of Congo

Health officials are working to contain a new Ebola outbreak in the DRC of a virus strain with no known vaccine.

npr.org

Die medizinische Lage in Gaza ist seit Jahren prekär, seit 2023 hat sie Ausmaße angenommen, in denen Kliniken zerbombt und regelmäßig med. Personal getötet wird. "Kann ein Berufsstand, dessen ethisches Fundament auf dem Schutz von Leben basiert, angesichts solcher Zustände schweigen?"

Gaza-Symposium - Warum es wichtig ist, jetzt über Gaza zu sprechen - medico international

Am 2. Mai findet in Berlin das erste Symposium zu den medizinischen Auswirkungen des Genozids statt.

medico.de

Spread the word! Wir machen gemeinsam mit medsolidar das erste medizinische Symposium zur Lage des Gesundheitssystems in Gaza. Kommt vorbei oder nehmt online teil!

medico international@medico2.bsky.social · 4mo ago

Symposium für humanitäre Medizin - #Gaza im Fokus 📆 2.5.2026, Berlin Welche Folgen hat die systematische Zerstörung medizinischer Infrastruktur für die Gesundheitsversorgung? Und wie können Menschen unter diesen Bedingungen noch behandelt werden? Jetzt anmelden!

Wir schauen vor allem auf die verheerenden Streichungen der US-Gelder für Globale Gesundheit – aber auch Europa macht keine bessere Figur. Dabei machen Krankheiten gar nicht an Grenzen halt...

Deutsche Aidshilfe@deutscheaidshilfe.bsky.social · 4mo ago

Die 🇪🇺-Kommission kürzt de facto ihren Beitrag zum Globalen Fonds gegen #Aids, Tuberkulose und Malaria und stellt für 2026/27 bis 2029 700 Mio. € in Aussicht, 15 Mio. weniger als bei ihrer letzten Zahlung (2023-25).

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags bewerten die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als völkerrechtswidrig und Bruch der UN-Charta, da weder eine belastbare Grundlage für Selbstverteidigung, noch ein Mandat des UN‑Sicherheitsrats vorliegt. www.zeit.de/politik/deut...

Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig

Ein Bundestagsgutachten sieht den US-israelischen Krieg gegen den Iran als Bruch der UN-Charta. Die Begründungen für den Angriff seien "nicht stringent".

zeit.de