Marie-Sophie Adeoso (sie/ihr - she/her)

@madeoso.bsky.social

Leitung Kommunikation und Veranstaltungsmanagement der Bildungsstätte Anne Frank. Schreibt, liest und scrollt hier natürlich nur auf eigene Gefahr.

Die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) für das Programm „Demokratie leben!“ gefährden wirksame Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und die Entwicklung innovativer Bildungsansätze zur Extremismusprävention im digitalen Raum.

Die Grafik zeigt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte mit folgendem Zitat: Projekte gegen Antisemitismus vor dem Aus:
„Das ist Politik mit der Kettensäge – zum denkbar schlechten Zeitpunkt: Während die AfD Rekordergebnisse für ihre menschenfeindliche Politik einfährt und wir einen Anstieg des Antisemitismus erleben, will die Bundesfamilienministerin die mühsam errichteten Abwehrdämme gegen Antisemitismus & Rassismus einreißen.“

Es liegt an uns allen, den Angehörigen einen Teil ihrer Last abzunehmen: hinschauen, auch wenn es weh tut. Zuhören, auch wenn es unbequem ist. Solidarisch vor Ort bleiben, auch wenn viele längst weg sind. Denn Hanau ist nicht Vergangenheit. Hanau ist Gegenwart Mein Kommentar: taz.de/Sechster-Jah...

Sechster Jahrestag des Hanau-Anschlags: Hinhören und rechten Narrativen widersprechen

Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.

taz.de

📢 Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektleiter*in (m/w/d) für das Projekt „Zwischen Hass und Like – Antisemitismus in Sozialen Medien“ in unserem Team Politische Bildung: ▶️ 32 Wochenstunden ▶️ befristet⁣ bis 28.02.29 ▶️ Bewerbungsfrist: 24. Juli 25 Mehr Infos: 👉 bsaf.info/jobs

Zu sehen ist ein Slide, nur mit dem Text „Wir suchen: Projektleitung für das Projekt "Zwischen Hass und Like: Antisemitismus in Sozialen Medien". Der Post ist eine Stellenausschreibung der Bildungsstätte Anne Frank.

Anne Franks Aufruf, mutig zu sein, spornt in herausfordernden Zeiten an, uns aktiv für Menschlichkeit & gegen Unrecht einzusetzen. Die Anne Frank Tage 2025 bieten eine Vielzahl an Veranstaltungen rund um das diesjährige Motto: „Seid mutig!“ Das vollständige Programm findest du hier: bsaf.info/aft25

Die Grafik zur Bewerbung des Anne Frank Tages in Frankfurt zeigt mittig das Motto "Seid mutig!"; rechts oben ist der Veranstaltungszeitraum "11.-15. Juni 2025" zu lesen. Darunter ist ein Bild von Anne Frank abgebildet; Unten links in der Ecke ist ein Link für mehr Infos abgebildet: www.bsaf.info/aft25

#Jetztanmelden für unsere Veranstaltung „Auf den Spuren der Familie“ - Filmvorführung und Podiumsgespräch mit Nathalie Friedlender (Bildungsstätte Anne Frank), Adrian Oeser (Filmemacher und Journalist), Dr. Johannes Spohr (Historiker und freier Journalist), Moderation: Marie-Sophie Adeoso

Es handelt sich um eine Veranstaltungsankündigung einer Filmvorführung und Podiumsdiskussion. Auf der rechten Seite ist ein Bild von Anne Frank zu sehen mit der Überschrift „Anne Frank Tage“, in dessen Rahmen die Veranstaltung stattfindet. Auf der linken Seite stehen der Name der Veranstaltung „Auf den Spuren der Familie“, sowie Angaben zu Datum und Uhrzeit. Die Veranstaltung findet am Donnerstag 12.06.2025, von 18:00-20:00 Uhr im Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank statt.

Ein finsterer Jahrestag. Aber manchmal muss man sich erinnern, wie wenig Hoffnung so viele an diesem 24.2.2022 hatten, dass die Ukraine sich Putin widersetzen könnte. Und doch hat diese Gesellschaft drei Jahre lang Erstaunliches vollbracht - und schrecklich gelitten. Fotos: @sbolesch.bsky.social

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Nach den vorgezogenen Neuwahlen blicken wir mit Sorge auf das starke Abschneiden der AfD. Die in Teilen gesichert rechtsextreme Partei ist gestern mit mehr als 20 Prozent zur zweitstärksten Kraft hinter der CDU geworden.

Zitatgrafik unserer Direktorin Deborah Schnabel zum Ergebnis der Bundestagswahl 2025: : "Rechtsextremismus ist und bleibt demokratiefeindlich. Auch wenn er demokratisch gewählt wurde."

Die Dämonisierung von zivilem Engagement nimmt wirklich gespenstische Züge an. Mir macht es Angst, wie Einspruch gegen rechtsradikale, autoritäre Positionen angefeindet wird. Einspruch gegen Menschenverachtung ist nicht nur ein grundgesetzliches Recht - es ist unsere demokratische Pflicht.

“Wo waren die als Walter Lübcke ermordet wurde?” fragte Merz heute beim Wahlkampfabschluss vorwurfsvoll in Richtung derjenigen, die in den letzten Wochen gegen seine Mehrheitsbildung mit der AfD demonstriert haben. Sie haben natürlich auch damals für die Demokratie demonstriert:

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Wir sind bestürzt: Der Angriff am Holocaust-Mahmal in Berlin war laut Ermittlungsbehörden antisemitisch motiviert. Der Tatverdächtige habe angegeben, in ihm sei seit einigen Wochen der Plan gereift, "Juden zu töten”, teilten Polizei & Generalstaatsanwaltschaft mit. www.tagesschau.de/inland/gesel...

Messerattacke am Holocaust-Mahnmal laut Ermittlern antisemitisch motiviert

Die Berliner Staatsanwaltschaft geht beim Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal von einem antisemitischen Hintergrund aus. Der festgenommene Verdächtige habe den Plan gehabt, "Juden z...

tagesschau.de

„Ich werde bestraft, weil ich mich nicht beuge“, kritisiert Emis Gürbüz im Gespräch mit der taz. Es mache sie betroffen, dass man sich weiterhin so mit ihr beschäftige, nach dem ihr Kind ermordet wurde. taz.de/Kein-Hanau-G...

Kein Hanau-Gedenken mehr: SPD, CDU und FDP schikanieren Terror-Betroffene

Die Mutter des in Hanau ermordeten Sedat Gürbüz hat die Stadt Hanau scharf kritisiert. Nun will diese das Gedenken abschaffen.

taz.de

"Solidarität ist im besten Falle ein Verb, dann kann aus einer Haltung Hoffnung werden. Sie ist, wenn sie ein Verb ist, Klebstoff: Hält zusammen, was andere zu zerschlagen versuchen." Lena Gorelik lesen und Kraft und Zuversicht zum Weitermachen finden. sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-ge...

Prinzip Hoffnung

Der Wahnsinn regiert, Rechtsextremismus ist salonfähig und die Sicherheit Europas in Gefahr. Man könnte am Zustand der Welt verzweifeln – oder sich auf das konzentrieren, was uns verbindet und stärkt.

sz-magazin.sueddeutsche.de