Marco Eden

@marcoeden.bsky.social

Interdisciplinary Sociologist @IKG_BIE • Research interests: Relationship Liberal Democracy x Neoliberalism & Inequality × Right Wing Populism | Quanti Methods

Zum Profil der BSW-Wählerschaft: "Erwerbspersonen mit linken ökonomischen Präferenzen gepaart mit migrations-, integrations- oder klimaschutzkritischen Einstellungen sind in der BSW-Wählerschaft im Vergleich zu den anderen Parteien deutlich überrepräsentiert." ... 1/2

Hans-Böckler-Stiftung@boeckler-stiftung.bsky.social · 3mo ago

(1/5) Wer sind die Menschen, die bei der #Bundestagswahl 2025 #BSW gewählt haben? Welche Einstellungen haben sie und für welche Parteien haben sie zuvor gestimmt? Das hat unser WSI Düsseldorf auf Basis von Nachwahlbefragungen untersucht. 👇 📲 Zur Pressemitteilung: www.boeckler.de/de/p...

Text: Weiblich. Ostdeutsch. Gegen Migration. Für Umverteilung. Niedriges Einkommen. So sieht das Profil vieler Menschen aus, die bei der Bundestagswahl 2025 ihr
Kreuz beim Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gesetzt haben.

“if you want to win the next election focus on the bread and butter issues, repeat what exactly you are for, not against. Build an inclusive ‘we’ and speak to the things that make people’s lives better.” Not sure on strength of evidence, but I do know voters prefer far-right original over copy!

Any party that wants to win the next election must avoid the far-right trap

Catherine Connolly garnered 914,000 first preference votes, the highest number ever recorded for any presidential candidate in Irish history, by explicitly rejecting far-right narratives throughout th...

irishexaminer.com

Gerade wurde die neue Mitte-Studie vorgestellt, die den Titel „die angespannte Mitte“ trägt und Einstellungen in der Bevölkerung seit 2014 fortschreibt. Die Kernbefunde aus der Pressekonferenz kurz zusammengefasst: 1/🧵

Titelbild der Studie: Die angespannte Mitte - rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25

Es heißt immer, Politik müsse die Bedürfnisse der Menschen erfüllen. Doch Politik ist nicht die Erfüllung von Bedürfnissen, sondern die Gestaltung von Wünschen. Das aktive Moment der Politik zu negieren, verkennt die politische Handlungsmacht.

Der sehr lesenswerte Artikel ist aktuell wie zum Zeitpunkt seines Erscheinens 2023. Leider hört man von maßgeblichen Politikern weiterhin dieselben Ausreden, weshalb wichtige Bedürfnisse von Kindern, Geringverdienern u.a. nicht erfüllt werden können. Die USA zeigen, wohin dieser Blindflug führt.

Blätter für deutsche und internationale Politik@blaetter.bsky.social · 12mo ago

Statt die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen, bleiben viele strukturelle Probleme ungelöst. Damit aber befeuert die Politik die wachsende Politikverdrossenheit und spielt letztlich den Rechtsextremen in die Hände, kritisiert Uta Meier-Gräwe: www.blaetter.de/ausgabe/2023...

When discussing data on income inequality, it's important to be clear about what’s being shown. Two measures are often used: income *before* people have paid taxes and received benefits from the government, and income *after* government redistribution via taxes and benefits. 🧵

A chart comparing income inequality before and after taxes and government benefits for five countries: Japan, Canada, Germany, the US, and South Africa.

Inequality is measured here with the Gini coefficient, one of the most common ways to measure inequality. It summarizes the distribution of incomes within a country into a single number ranging from 0 to 1, where higher values indicate higher inequality.

The chart shows the Gini coefficients before and after taxes and benefits in five countries: Japan, Canada, Germany, the US, and South Africa, using the latest available data point for each.

Income inequality is lower after taxes and benefits. But by how much varies across countries. For example, Germany and the US have the same Gini before taxes and benefits, but after that redistribution, income inequality is lower in Germany than it is in the US.

The data source is the Luxembourg Income Study (2025) and the chart is Creative Commons BY license, published by Our World in Data.

IW-Studie: AfD +3,7%pkte in Transformationsregionen: "Sorgen um den ökonomischen Statusverlust der eigenen Region lassen sich gerade dort politisch kapitalisieren, wo mit der vorhandenen Industrie aktuell tatsächlich Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen auf dem Spiel stehen."

AfD-Zweitsitmmenanteil 2021 und 2025 nach Transformationsregionen