Markus Hedrich

@markushedrich.bsky.social

Historian | UHH | Postcolonial Studies @ coloniallegacy | Currently writing a book about the Bernhard Nocht Institute for Tropical Medicine.

"Du bist nicht mehr Deutsche" @taz.de greift einen absoluten Skandal auf. Behören machen Deutsche staatenlos, indem sie sich auf koloniales Recht stützen. Unfassbar. Freue mich, dass ich eine histor. Einschätzung beisteuern durfte. taz.de/Folgen-des-d...

Folgen des deutschen Kolonialismus: „Es wäre nicht das Gleiche, wenn wir weiß wären“

Ein Behördenentscheid hat die Liebls zu Staatenlosen gemacht. Es geht um Kolonialismus, eine Ehe aus dem Jahr 1908 – und für die Familie um alles.

taz.de

Zur Erinnerung, unter einem Senat, der unbedingt Mrd für Olympia hatte, der sich eine neue Oper gönnt, die trotz Stiftung einen hohen dreistelligen Millionenbetrag kostet. Das in einem Land, das eine globale Führungsrolle einnhemen will, das aufrüstet ohne Grenzen... www.ndr.de/nachrichten/...

Spendenaufruf: Hamburgs Uni-Bibliothek hat kein Geld mehr, um neuen Bücher zu kaufen

Der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky (Stabi) fehlt es an Geld, um Bücher zu kaufen. Sie hat den Nutzerinnen und Nutzern mitgeteilt, dass sie ihren Kernauftrag momentan n...

ndr.de

Ukraine, Israel/Gaza, Iran. Die Welt, wie wir (im "Westen") sie kannten, kommt an ihr Ende. Gerade wir in Deutschland haben das noch nicht kapiert. Was bedeutet das, auch für unsere Zukunft? Ich freue mich sehr, dass wir darüber am Mittwoch mit Daniel Marwecki sprechen können. Kommen Sie vorbei!

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Historikerin Christina Brüning (Marburg) erhält Morddrohungen,sie fühlt sich von rechts bedroht. Sie unterrichtet ua Kolonialgeschichte. Wir dürfen Einschüchterung nicht zulassen. Volle Solidarität! Erinnere mich noch an meine 1. Morddrohung. Es macht was mit einem www.tagesschau.de/inland/regio...

Hessen: Professorin berichtet über Morddrohungen an Uni: "Marburg ist für mich zum Angstort geworden"

Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihre...

tagesschau.de

Emma Schindler hat lange dafür gekämpft als Frau Medizin studieren zu können. Sie wurde Hamburgs 1. Augenärztin + eine renommierte Forscherin. Deportiert nach Theresienstadt, leitete sie dort bis zu ihrer Ermordung die Augenpoliklinik. Am 4. Juni bennent das UKE den Hörsaal der Augenklinik nach ihr.

Sehr geehrte Damen und Herren, Programm die Medizinische Fakultät des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) lädt Sie sehr herzlich zur  feierlichen Benennung des Emma Schindler Hörsaals am Donnerstag, den 4. Juni 2026, um 16 Uhr ein. Die Augenärztin Dr. Emma Schindler (1883 – 1944) forschte  am UKE und praktizierte in Harvestehude. 1933 wurde ihr von den Nationalsozialisten die Kassenzulassung entzogen, 1938 die Approbation. Deportiert ins Ghetto Theresienstadt, setzte sie sich unter den mangelhaften Zuständen dort als Augenärztin für die Gesundheit der Insassen ein. In den 1920er Jahren war Emma Schindler lange Zeit die einzige Augenärztin in der Freien und Hansestadt  Hamburg. Mit der Benennung des Hörsaals feiern wir die bemerkenswerte Karriere einer Frau, die sich Hoch- schulzugangsberechtigung und Medizinstudium er- kämpfen musste. Wir erinnern zugleich an eine  Persönlichkeit, die als Jüdin verfolgt und in Auschwitz ermordet worden ist. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, [Unterschrift] Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro Dekanin und Mitglied des Vorstands des UKEFoto der bei Hentrich und Hentrich erschienen Biographie Emma Schindlers. Verfasst hat das Buch die Medizinhistorikerin Rebecca Schwoch nach intensiven Recherchen.

"sofern es keine militärische Auseinandersetzung in Deutschland gebe«, drohen Überkapazitäten bei #Rheinmetall 👉keine Sorge, die Geschichte lehrt, sind Waffen da, finden sich auch Einsatzmöglichkeiten, zumal wenn Wirtschaft abhängig. 👉Krieg wahrscheinlicher www.nd-aktuell.de/artikel/1199...

Schon wieder Milliardenauftrag für Rheinmetall

Riesige Bestellungen treiben das Wachstum von Rheinmetall weiter an – kommt kein Krieg, drohen laut Konzernchef Papperger Überkapazitäten

nd-aktuell.de

"Zukunft Demokratie" hat einen offenen Brief an Karin Prien formuliert, der sich gegen Kürzungen in der Bundesinitiative "Demokratie leben!" richtet. Hist4Dem hat unterzeichnet, aber auch Einzelpersonen können dies bis 17:30 noch tun! Der Brief und alle Infos hier: docs.google.com/document/d/1...

Demokratie Leben Brief

Am Freitag, 27. März, debattiert der Bundestag über die geplanten massiven Einschnitte im Programm “Demokratie leben!”. Rechtzeitig zur Debatte wollen wir bis dahin unsere Solidarität mit und Unterstü...

docs.google.com

Habe heute Wolfram Weimer zum ersten Mal live erlebt. Sitzung des Kulturausschusses des Bundestags, Sonderpunkt Buchhandelspreis. Er war ablenkend, unpräzise, ausweichend. Er verteidigte die Involvierung des Verfassungsschutzes, sagte nur, es werde nicht die Regel werden..../2

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was das Willkürliche nur bestätigte. Bemerkenswert: der Vorsitzende des Ausschusses wurde kritisiert, weil er Weimers Redezeit verlängerte, weil er Fragen nicht beantwortete. Kritisiert von Union, statt dass alle ihre parlamentarische Kontrollfunktion ausübten. /3

Warum isoliert positive Geschichtserzählungen der Demokratie nicht nutzen, hat @juergenzimmerer.bsky.social heute im Kulturausschuss des Bundestags in druckreifer Rede erläutert. Möge historische Expertise vor geschlossenen Geschtsbilden bewahren. Auch sonst eine erhellende Sitzung, Video hier:

Deutscher Bundestag - 17. Sitzung – Orte der Demokratiegeschichte in Deutschland

Die 17. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien am Mittwoch, 18. März 2026 wird live im Parlamentsfernsehen übertragen und ist später in der Mediathek des Deutschen Bundestages...

bundestag.de

Nach dem kanadischen Premier nun auch der britische. Das Ende des Westens erfordert drastische Anpassungen. Manche haben das begriffen, die deutsche Politik noch nicht. Vielleicht bildet man sich zu viel ein auf den guten Draht ins Weiße Haus. Und dann wird die dt. Politik wieder überrascht.

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Restitution ist mehr als die Rückgabe von Raubobjekten in Museen: Sie berührt Fragen von Macht, Identität und historischer Verantwortung. In der Wiener Zeitung erkläre ich, warum Museen sich ihrer kolonialen Vergangenheit stellen sollten. www.wienerzeitung.at/a/raubobjekt...

Raubobjekte in Museen: Wie geht es jetzt weiter? | WZ • Wiener Zeitung

Historiker Jürgen Zimmerer erklärt, warum Museen sich ihrer kolonialen Vergangenheit stellen müssen.

wienerzeitung.at