Marty

@martyli.bsky.social

Alles auf Lila. 💜 Semi Aktive Fußballphilosophin. Trainerin A.D. Bunt statt braun: 🌈🧕🏽🧝🏽‍♀️👩🏽‍🦽🌏🕊️⚧️ FCU, Berolina Stralau, BVB

Der Islamismus braucht die AfD und die AfD braucht den Islamismus. Beide sind sich darin einig, dass Frauen, Queere und andere einfach weniger wert sind. Beide nehmen dankbar an, dass ihre Mitglieder durch den anderen radikalisiert werden.

Merz, Spahn und Klingbeil wollen unser aller Recht auf Informationen zerstören. Ein Grund ist der angebliche Schutz von Mitarbeiter*innen. Jetzt hat der "Stern" alle Ministerien nach konkreten Fällen der Bedrohung von Mitarbeitern aufgrund des IFG gefragt: Kein einziges konnte einen Fall benennen.

Ministerien-Antworten bringen Regierungssprecher in Bedrängnis

Das Informationsfreiheitsgesetz ist für journalistische Recherchen fundamental wichtig. Die schwarz-rote Bundesregierung will es massiv einschränken. Sprecher Kornelius begründet den Schritt mit Siche...

n-tv.de

Wir wissen es alle - wann geht Politik das Problem an, auch wenn sie selbst betroffen sind? Da würde jemand echt Mut beweisen. Auf Einwohner am unteren Einkommenslevel draufschlagen kann jeder. Wer traut sich an die 5000 Überreichen in Deutschland und wer an die Steuerhinterzieher?

Maja Göpel @beyond-ideology.bsky.social · 2mo ago

Es wäre so hilfreich, wenn „gleich vor dem Gesetz“ ernst genommen würde & Steuer“gestaltung“ ein Unwort. „Über 200 Milliarden Euro Steuern gehen dem Staat jährlich verloren … Damit kostet Steuerhinterziehung den Staat tatsächlich ein Vielfaches mehr als Bürgergeldbetrug.“ www.fr.de/wirtschaft/b...

Niemand sollte sich wegen seiner Armut schämen, denn es bedeutet, dass er mit viel zu wenig haushalten muss. Jeder sollte sich seines Reichtums schämen, denn es bedeutet, dass er auf Kosten der Armen lebt und nicht bereit ist solidarisch etwas abzugegeben um anderen aus der Armut zu helfen.

Bundesliga-Union-Nachtrag: Richtig nice, was die Trainerin und Mannschaft am Ende des letzten Spieltags nochmal hingelegt haben. Danke Eta für ein weiteres Jahr in Liga 1 - ich bin ganz ehrlich: wir hatten echt Glück Glück und nochmal Glück. #fcu (1/X)

Meine letzten Monate in Zusammenfassung: 1. Uveitis Klappe die erste 2. Kind krank 3. Uveitis Klappe die Zweite 4. Kind krank 5. Uveitis Klappe die Dritte 6. Kind Impf-Masern Kortison Augentropfen sind aktuell mein bester Freund. Das erste Kitajahr ist wirklich so doof wie alle sagen. 🤦🏽‍♀️

Auch auffällig: Die ganzen Nazis — entschuldigt, die ganzen Rechtsextremen — auf Threads hören immer Punkt Mitternacht auf, zu antworten. Spricht dann Mami ein Machtwort, schlägt die Kindersperre im Router zu oder ist Schichtwechsel in Sankt Petersburg?

"Sie sollten auch eine Warnung sein, dass unsere Demokratie und unsere Grundrechte eben auch durch unkluges digitalpolitisches Verhalten bedroht sind." Ein sehr interessanter Artikel über die Notwendigkeit Lehrinhalten / Bildung für die digitale Welt.

netzpolitik.org@netzpolitik.org · 3mo ago

Lehrvideos über Gefahren im Straßenverkehr sind genauso notwendig wie der Versuch, immer sicherere Autos zu bauen. Digitale Risiken sind im Vergleich dazu noch mal besonders, denn sie haben eine weitere Risikokomponente, schreibt unsere Kolumnistin Bianca Kastl.

Autoland ist, wenn das 1,5 Mrd.€ teure Deutschlandticket erst alle Verkehrsprobleme lösen & im Alleingang das Klima retten muss, um seine Existenz zu rechtfertigen, aber der 1,6 Mrd.€ teure Tankrabatt als Erfolg gilt, wenn die Öl-Konzerne sich mal nicht jeden Cent davon in die Tasche gesteckt haben.

Bin für #fcb oder #fcb? Ohne das ich diesen Verein im Süden mag, aber die Ladies spielen eine sehr gute Saison. Andererseits spielen auf der spanischen Seite alle Weltfußballerinnen. Schwere Entscheidung. 🫪

"Ich habe mir über die Jahre ein dickes Fell zugelegt. Aber ich kann mich wehren, ich kann weghören. Und ich kann zurückschreien." Ein schönes Interview wie sie gesehen werden möchte: als Fußballtrainerin. Punkt. www.zeit.de/2026/18/mari...

Marie-Louise Eta: »Ich kann mich wehren, ich kann weghören, ich kann zurückschreien«

Sie ist die erste Cheftrainerin der Bundesliga. Marie-Louise Eta verrät, wie es sich anfühlt, ungewollt Fußballgeschichte zu schreiben, und warum sie kein PR-Gag ist.

zeit.de

"Nach wie vor werden Schiedsrichterinnen, Geschäftsführerinnen, Sportkommentatorinnen und eben auch eine Cheftrainerin angefeindet, wenn sie ihren Job machen." Einfach ihren Job machen können ohne das man(n) sich einmischt. Quelle: @deutschlandfunk.de.web.brid.gy share.google/bIcRawqIRLNU...

Hetze und Hass gegen Marie-Louise Eta: Trainerin in Männer-Bundesliga sollte normal sein (Kommentar)

Warum dieser Hass gegen Marie-Louise Eta, der neuen Cheftrainerin von Bundesligist Union Berlin? Es sollte normal sein, dass Frauen Männer trainieren.

share.google

Ich will mich gar nicht in die Sätze einreihen, weil es Normalität sein sollte: In diesem Sinne danke Baumgart - viel Erfolg woanders, den bei Union hat es als Trainer leider nicht gepasst. Ich bin froh über diese Entscheidung und hoffe auf bessere Spiele. #eisern

Unterm Strich steht ein Paradigmenwechsel: Weg von „nicht-feindlich“, hin zu einer öffentlichen Umgebung, die aktiv einlädt, verbindet und Schutz bietet – mit der jungen Frau als Messlatte für eine gerechte Stadt. 10/

Parallel investiert Amsterdam zusätzlich in Sicherheitsmaßnahmen für Frauen: bessere Beleuchtung an bekannten Gefahrenorten, Prävention im Nachtleben und stärkere Einbindung von Betroffenen in Planungsprozesse. 9/

Kritik kommt u.a. von der VVD, die befürchtet, dass funktionale Maßnahmen – etwa bei Spielplätzen – vorschnell als „vijandige architectuur“ abgestempelt werden und die Debatte zu ideologisch geführt wird. 8/

Warum das nötig ist? Studien und lokale Zahlen zeigen: Ein Großteil der Frauen in Amsterdam hat schon Belästigung im öffentlichen Raum erlebt – besonders junge Frauen, u.a. an Stationen, in Parks und im ÖPNV. 7/

Amsterdam lernt von Städten wie Wien und Stockholm, die seit Jahren mit genderinklusiver Planung experimentieren: mehr Mischnutzungen, bessere Sichtlinien, klare Fluchtwege und konsequente Berücksichtigung von Gender in allen Politikfeldern. 6/

Zur Kontrolle kehrt die „Thermometer van de Amsterdamse Openbare Ruimte“ zurück: Ein Instrument, mit dem regelmäßig abgefragt wird, wie sicher, zugänglich und verbindend Amsterdammers ihre Stadt erleben. 5/

Neue Entwürfe sollen nicht nur als sonnige Visualisierung existieren: Es wird geprüft, wie Orte in Dämmerung, Regen und Dunkelheit wirken. Entscheidend ist, ob sie sich dann noch sicher und einladend anfühlen. 4/

Konkret heißt das: breitere, gut beleuchtete Rad- und Gehwege, weniger dunkle Ecken, einsehbare Parks und Plätze, mehr Sitzgelegenheiten ohne „vijandige architectuur“ wie Bänke mit Mittelarmlehnen. 3/

Die Idee dahinter: Fühlen sich junge Frauen sicher, profitieren alle. D66-Raadslid Elise Moeskops nennt sie die „Otter van de openbare ruimte“ – sind sie da, ist das Ökosystem Stadt im Gleichgewicht. 2/