Max Lenz

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Dies wird im Roman mit einer Justizkritik verflochten, die darauf basiert, dass strafprozessuale ‚Tatsachen', Sachverhalt und Normen in der gerichtlichen Entscheidungspraxis mehrdeutig u. insofern auslegungsbedürftig sind – dadurch problematisiert der Roman seine eigene poetologische Voraussetzung

Wir untersuchen darin das Spannungsverhältnis zweier Deutungsakte: Wie sein Vorwort exemplarisch zeigt, verspricht sich Ottwalt im Kontext des zeitgenössischen Diskurses um Dokumentarliteratur ein besonderes Agitationspotenzial durch die Darstellung vermeintlich eindeutiger ‚Tatsachen‘ im Roman

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Heute vor 70 Jahren, am 4.11.1953, erschien *der* Roman über die Politik der frühen Bonner Republik. Daher verlose ich ein Exemplar meines Buches, in dem ich mit dem "Treibhaus", seiner Metaphorik und Rezeption einen Zugang zu diesem Land gesucht habe. Druko oder Reskeet, gelost wird Sonntag.

Das Bild zeigt das Buchcover des Romans "Das Treibhaus".Das Bild zeigt das Cover meines Buchs "Treibhaus Bonn".