Marcel

@memeqri.bsky.social

Ich hab ein Haus, drei Äffchen und ne Frau.

Macht. Es ging und geht immer um Macht. Egal mit wem, egal mit welchem Ergebnis. Politik ist dabei nur das Vehikel zur macht. Solche Menschen (Merz, Weidel, Wahnsinnsknecht...) haben immense Defizite, vermutlich allesamt diagnostisch relevant. Diese Themen müssen dringend aufs Tableau!

Dominic@jamesbronson.bsky.social · 4mo ago

Marker, die isoliert unproblematisch sind, in der Summe aber Psychopathie zugeordnet werden - und bei Merz erkennbar sind: ➜ Opportunismus ➜ Impulsivität ➜ manipulativ ➜ Mangel an Empathie ➜ Lügen ➜ Egozentrik ➜ Reizbarkeit ➜ parasitärer Lebensstil ➜ desorganisiert Die Situation ist ernst! 2/2

Wisst ihr noch die ganzen Phrasen von „Die AfD ist doch nicht die NSDAP“ und „Höcke ist nicht Hitler“? Die SPD schrieb nach der Machtübergabe an Hitler im Vorwärts am 8.2.1933: „Berlin ist nicht Rom. Hitler ist nicht Mussolini. Berlin wird niemals die Hauptstadt eines Faschistenreiches werden.“

Bestensfalls hinterlässt uns #Kanzler #Merz nach seinem vierjährigen Praktikum fossile Mehrkosten in Milliardenhöhe, Millionen Mehrkosten zur Bekämpfung einer Migrationskrise die es nicht gibt, noch marodere Infrastruktur, Pflege, Bildung, Wirtschaft und eine totale Kernschmelze des Sozialstaats.

Der Fall Epstein zieht immer größere Kreise, Lisa Phillips hat überlebt. Im Interview erzählt sie ihre Geschichte – und wie sie gegen ein System kämpft, das die Täter schützt. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz am Kiosk, in der 📱 App und unter taz.de/Jeffrey-Epst...

Titel der wochentaz mit taz-Logo (weiß-rot mit Pfotenabdruck) oben rechts. Porträtfoto einer Frau mit lockigen schwarzen Haaren, die spricht. Großer weißer Zitattext: „Die Mächtigen brauchen ein anderes Hobby, als Mädchen zu missbrauchen“. Darunter: „Lisa Phillips hat das System überlebt. Im Interview erzählt sie ihre Geschichte“

Drüben auf Threads geht gerade die Post ab, wegen des neuen Epsteinfiles drops (leaks?), der Trump schwer belastet. Teilweise sind die Dateien dann auch wieder vom Netz genommen worden, aber genug Leute haben sie zwischenzeitlich gesichert.

Screenshots von Auszügen aus den EpsteinfilesBildBildBild

Interessant: NIUS-Autoren kritisieren einen Beitrag des Niedersächsischen Innenministeriums zum Holocaust-Gedenktag, in welchem sie schrieben "Es begann nicht mit Gaskammern, sondern mit Worten" als angeblichen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Na so was, fühlt sich da jemand etwa angesprochen?

Noch ist Zeit, die Dinge zu ändern und Jens Spahn auf seinem Weg zur AfD zu stoppen. Walter Lübcke steht im Weg. Er steht mitten im Weg dessen, was die CDU vorhat. Oder wie unser künstlerischer Leiter sagt: „Walter Lübcke ist die Harpune im Fleisch der CDU!“ Wir danken unseren fantast. Komplizinnen…

Walter Lübcke steht im Schnee - vor der CDU-Zentrale in Berlin.Walter Lübcke steht im Schnee - vor der CDU-Zentrale in Berlin.Walter Lübcke steht im Schnee - vor der CDU-Zentrale in Berlin.

Als Steppke konnte ich viele Sketche 1:1 nachplappern. Ich erinnere mich an viele unzählige Stunden Spaß mit dem Duo und durfte sie einmal sogar live erleben. Danke Gerd Knebel für diese große Freude in meiner Kindheit und Jugend.

DER SPIEGEL@spiegel.de · 6mo ago

»Da könnt isch grad verrückt wern!« Badesalz schaute den Leuten aufs Maul – also von schräg unten aufs Große und Ganze. Jetzt ist ein Teil des hessischen Comedy-Duos gestorben. Gerd Knebel wurde 72 Jahre alt.

Morgen ist das Sendedatum, aber man kann es schon vorab hören, das war ein wirkliches Herzensprojekt für mich: mein SWR2 Essay über Femizide in der Kunst. Opernbühnen als Tatorte, Literaturklassiker, Filme bis hin zur Serie Adolescence. Überall wird frau fündig: www.ardaudiothek.de/episode/urn:...

Podcast: I'm gonna kill that woman

Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid begangen, die Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. Weil sie zu selbständig ist. Sich getrennt hat. Dinge tut, die der Mann für sie nicht vorgesehen...

ardaudiothek.de

Zwischen Ungezogenheiten und würdeloser Kriecherei gibt es einen dritten Weg. Den der Menschlichkeit." Gute Nacht mit einem Zitat von Tucholsky, das nichts von seiner Wertigkeit verloren hat.

Ein Bild von ihm