@michaelreadalot.bsky.social

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Wie sähen die Umfragen wohl aus, wenn die Medien während der Hitzewellen permanent Grüne Fachpolitiker eingeladen hätten, statt zu jedem Thema erstmal jemanden fachfremd von der AfD zu interviewen und ein freundliches, von störenden Bürgern abgeschirmtes Sommerinterview zu führen?

Nicht ein Ceuta-Flüchtling hat es nach Europa geschafft und die Flüchtlingszahlen sind (auch durch das brutale EU-Grenzregime) generell enorm gesunken. Die Angst-Kampagne der Springer-Presse erfüllt nur einen Zweck: Selbst noch Menschenrechte zur Disposition stellen und der AfD das Feld bereiten.

Schlagzeile WELT:
Nur das Ende des individuellen Rechts auf Asyl kann Europa retten

Von Marc Felix Serrao, Global Reporter

Am 5. August 1943 wurden in Plötzensee viele Frauen des Widerstands ermordet: Hilde Coppi Liane Berkowitz Ursula Goetze Annie Krauß Klara Schabbel Else Imme Frida Wesolek Maria Terwiel Eva-Maria Buch Oda Schottmüller Cato Bontjes van Beek Rose Schlösinger Ingeborg Kummerow.

Stoff gegen die absurde „bei 40 Grad entzündet sich kein Wald“, Diskussion. Niemand interessiert sich für diese Aussage ist reines Ablenkungsmanöver, um die Diskussion zu versumpfen. Lesen!👇👇👇👇 taz.de/Forstwissens...

Forstwissenschaftler über Brände: „Der Mythos vom Brandstifter hält sich hartnäckig“

In Europa brennt es. Menschen müssen fliehen, manche starben. Forstwissenschaftler Alexander Held spricht über das Feuer und was wir dagegen tun können.

taz.de

Eigentlich ist die Umsetzung ganz einfach ... #Reiche raus, #Habeck rein ins Wimi! OK, ich habe jetzt die ideologischen Grenzen FÜR die Sache gesprengt ... Netzausbau first, gleichzeitig Speicherinstallation, dann Windräder überall hin, wo genug Wind weht, PV weiter fördern. taz.de/Niedrigwasse...

Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage

Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels. Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik.

taz.de

Katherina Reiche: "Je günstiger unsere Gasimporteure Gas einkaufen können, desto niedriger sind auch die Kosten der Stromerzeugung." Der Weg in die Klimahölle führt über Menschen, die dir erzählen, dass billiges Gas die Lösung sei.

Energie: Katherina Reiche rechnet erst in den 2030er-Jahren mit deutlich niedrigerem Strompreis

Die Wirtschaftsministerin verteidigt in einem Interview das neue Heizungsgesetz. Es gehe darum, Kosten zu senken. Bis Verbraucher davon etwas merken, soll es aber noch dauern.

spiegel.de

NEIN!!! Durch Baggern wird die Fahrrinne tiefer und Wasser aus niedrigeren Bereichen strömt hinein, gleichzeitig wird die Fliessgeschwindigkeit erhöht und das kostbare Nass ist noch schneller weg. Umliegende Landschaften trocknen aus, die Natur bekommt mehr Stress und wird anfälliger für Brände.

Schifffahrt in der Dürre
Hilft Baggern, wenn den Flüssen das Wasser fehlt?
Das dramatische Niedrigwasser am Rhein bedroht die Binnenschifffahrt – und damit wichtige deutsche Industriezweige. Einige Politiker fordern, Fahrrinnen schnellstmöglich zu vertiefen. Die Idee hat aber einen Haken.
SPON hinter Paywall

Billigeres Gas soll den Strompreis senken, sagt Reiche. In den 2030ern. Nur: Die neuen Gaskraftwerke sollen künftig rund 85 Prozent des Jahres stillstehen. Ihre Kosten sind fix, der Gaspreis spielt kaum eine Rolle. Das Narrativ lief heute trotzdem ungeprüft durch Dutzende Medien.

Strompreis-Entlastung: Reiche vertagt auf die 2030er

Katherina Reiche vertagt die Strompreis-Entlastung auf die 2030er und setzt auf billiges Gas. Warum die Rechnung nicht aufgeht.

cleanthinking.de

Wirtschaftsministerin Reiche rechnet erst in einigen Jahren mit sinkenden Strompreisen. Mit anderen Worten: Ihr Nachfolger soll das klären.

An den Grünen geht kein Weg vorbei, wenn wir und unsere Kinder als Zivilisation überleben wollen. Von Wohlstand und Wirtschaft gar nicht erst zu reden. Die Grünen sind nicht optional, nicht "iiih, grün", sie sind Pflicht. Leider wissen das nicht mal die Grünen, sonst würden sie anders auftreten. 🤷‍♂️

AMELAG (Stand 4.8.): Langsam weiter steigend - auf noch sehr niedrigem Niveau. AMELAG-DZF (29.7.): ↗️204 [230] Daten vom 15.7.➡️22.7.➡️29.7. (Stand 4.8.): AMELAG: 1,6↗️2,1↗️2,3 [NN: 1,9↗️2,5➡️2,5] 5W-Mittel: 1,96↗️2,06↗️2,18 [2,13↗️2,33↗️2,42] R-Wert: 1,00↗️1,03➡️1,03 [1,03↗️1,05↘️1,02]

AMELAG (Stand 4.8.): Langsam weiter steigend - auf noch sehr niedrigem Niveau.

AMELAG-DZF (29.7.): ↗️204 [230]

Daten vom 15.7.➡️22.7.➡️29.7. (Stand 4.8.):

AMELAG: 1,6↗️2,1↗️2,3 [NN: 1,9↗️2,5➡️2,5]
5W-Mittel: 1,96↗️2,06↗️2,18 [2,13↗️2,33↗️2,42]
R-Wert: 1,00↗️1,03➡️1,03 [1,03↗️1,05↘️1,02]

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Die Grafik zeigt auf linearer Skala die Viruslast mit (N) und ohne Normalisierung (NN) im Vergleich ab März 2024. 
Zudem sind die 5Wochen-Glättung der normalisierten und die LOESS-Glättung (rechte Skala) der nicht normalisierten [NN-] Werte sowie (im unteren Bereich) die davon abgeleiteten R-Werte ab März 2024 dargestellt. 

Standardmäßig verwende ich die normalisierten Werte; die nicht normalisierten Daten und die dazu vom RKI berechnete LOESS-Glättung gebe ich teilweise in [] an.

Ab April sieht man auf der linearen Skala nichts mehr, auch keinen Trend - so gering ist die Viruslast (und die Inzidenz). Nur die R-Werte zeigen, dass die Viruslast wieder zunimmt.Die Grafik zeigt auf logarithmischer Skala die Viruslast mit 5W-Glättung mit (N) und ohne (NN) Normalisierung sowie die davon abgeleiteten R-Werte ab Januar 2026. 

Die zum Vergleich gezeigten LOESS-Daten sind gestrichelt dargestellt. Die LOESS-Parameter sind kaum verändert. Sie sind sehr ähnlich dem (nicht normalisierten) 5W-Mittel; sie glätten aber etwas stärker. 
Der LOESS-R-Wert ist weniger volatil; die Schwankungen der letzten Wochen nicht mitgemacht - R_LOESS ist seit dem 1.7. konstant bei 1,05.
RV@rv-enigma.bsky.social · last wk.

AMELAG (Stand 28.7.): Wieder höher - auf noch sehr niedrigem Niveau. AMELAG-DZF (22.7.): ↗️195 Daten vom 8.7.➡️15.7.➡️22.7. (Stand 28.7.): AMELAG: 2,1↘️1,6↗️2,0 [NN: 2,2↘️1,9↗️2,4] 5W-Mittel: 1,95↘️1,89↗️1,94 [2,00↗️2,06↗️2,21] R-Wert: 1,02↘️0,98↗️1,01 [1,06↘️1,02↗️1,04]