Miiraa

@miiraa.bsky.social

✨⛓️ Träumt hier. Von dem was war und wird. ⛓️✨

Die gegenseitige Rücksichtnahme beim Tanzen in einem sexpositiven Club fasziniert immer wieder. Kein Antatschen, keine Übergriffigkeit, Abstand in der Enge und Nähe; trotz und vermutlich grade wegen der kinky halbnackten Leute.

Sie vor Lust zerfließen und leiden zu sehen, war sein größter Genuss. Ihr Bitten um ihn, seinen Schwanz. Ihr Bitten, sie zu nehmen und benutzen, wieder und wieder. Vielleicht würde er ihr ihre Bitten später erfüllen. Vielleicht.. aber dies musste sie sich erst verdienen.

Wie gern sie sich anfassen würde, nur kurz, ganz leicht, ganz vorsichtig. Er würde es ja nicht merken, sie müsste nur aufpassen, dass sie nicht zu viel streichelte, nicht zu sehr liebkoste und rieb. Sie wusste, wenn sie es tat, würde er es merken. Sie würde nicht mehr aufhören können. *seufz*

Mit all der aufgestauten Lust, dem Kribbeln, fest fixiert, unfähig etwas zu steuern sich nur nehmen lassen solange, so oft und wie es Ihm beliebt, immer hoffend auf mehr, hoffend kommen zu können

Sie spürte das Kribbeln jeden Tag mehr und wusste doch, dass sie warten musste. Ihre Orgasmen waren Sein! Warten bis zum Treffen, warten auf seine Hand, auf ihn. Allein der Gedanke an seine Hand zwischen ihren Beinen ließ es kribbeln und sie immer feuchter werden.

Sie stöhnte auf, lange würde sie es nicht mehr kontrollieren können. Er fingerte und leckte sie, immer den Blick auf sie und ihren inneren Kampf gerichtet. Wenn sie ihre Augen schloss, wurde er langsamer, stoppte und sah sie nur an. Er liebte es,sie so voller Lust und ihren bittenden Blick zu sehen.

Seine Hand stoppte, er sah sie an. „Wie bitte? Was willst Du?“ „Bitte..“ flüsterte sie. „Sag es. Sag, was Du möchtest!“ Ihr Becken schob sich gegen seine Finger. „Kommen“ flüsterte sie. „Ich möchte kommen, bitte“ Er lächelte und bewegte seine Finger in ihr. Noch nicht. Noch erlaubte er es ihr nicht.

Der Finger in ihrem Mund nur ein erster Vorgeschmack auf ihn, sanft und liebevoll. Später würde sie ihn ganz dort spüren, tief in ihrem Mund, in ihrem Hals, hart und unnachgiebig, den Atem raubend, wieder und wieder.

Airpods voller Musik, die Augen verbunden, geknebelt, bewegungsunfähig fixiert. Weit von von all dem Grau draußen spürte sie nur ihn. Seine Finger und Hände auf ihrer Haut, seinen Mund, sein Spielzeug. Sie war völlig bei sich. Und ganz bei ihm.

„Du weißt nicht, auf worauf Du Dich hier eingelassen hast“ sagte er, während er ihre Handfesseln hinter ihrem Rücken hinten mit ihrem Halsband verband.

Sie hatte es zelebriert. Sich rasiert, geduscht, gestylt, mit den Gedanken bei ihm und an das Gleich. Im schwarzen Harness unter ihrem Mantel und Heels stand sie nun vor seiner Tür. Sie biss sich auf die Lippen, ihr Herz schlug bis zum Hals und ihr Körper bebte. Gleich würde er öffnen.

Das Date kaum erwarten könnend. Etliche Szenarien, die er mir geschrieben hat, im Kopf. Alles ist offen. Was wird er tun, was wird passieren?

Die Klarsichtfolie war effektiver als gedacht. Abgesehen vom Kopf komplett eingewickelt lag sie völlig bewegungsunfähig vor ihm. Nur ihre Brüste und das Stück zwischen ihren Beinen waren frei, frei zugänglich für ihn. Er lächelte. Der Abend konnte beginnen. #kinktober2024