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@mingiam10.bsky.social

Menschlichkeit kennt keine Grenzen. Nur meine Meinung. 🍉 Free Palestine

"Ich habe Deutschland immer als meine Heimat verstanden. Heimat bedeutet für mich mehr als ein Pass oder ein Wohnort. Sie lebt davon, gesehen zu werden und Mitgefühl zu erfahren. Nach dem 7. Oktober hatte ich oft das Gefühl, genau das verloren zu haben."

Solidarität mit Palästina in der BRD: Warum ich die Vorsilbe „Deutsch“ wieder ablegte

Unser Autor kam 1973 als palästinensischer Flüchtling nach Berlin und identifizierte sich lange mit der neuen Heimat. Jetzt nicht mehr.

taz.de

Weil’s echt immer aktuell ist: Tanzen gegen Faschismus reicht nicht. Es ist 2026, wir haben seit Jahrzehnten eine faktenbasierte Analyse dazu wie man mit dem Rechtsruck umgehen muss, und Liberale schreiben IMMER NOCH: „eInFaCH mEHr PosItIvES heRauShEbEN“. 🫠 Das. Reicht. Nicht.

Ausgerechnet Igor Levit. Heult tagelang wegen eines Songs, der Rebellion auch jenseits geltenden Rechts propagiert, und moralisiert dann über Gretas „Yalla Intifada“-Shirt. Chuzpe muss man erst mal haben.

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"Wie oft möchten sie in Ihrem Statement den Begriff "illegale Migration" benutzen um das Sterben an den Grenzen der Festung Europa zu relativieren & instrumentalisieren damit sie ihre eigene, rechtswidrige Politik weiterhin rechtfertigen und fortführen können?" Dobrind:"Ja!"

Die Kommentare darunter explodieren. Ein religiöser Staat ist nicht demokratisch. Das ist kein Antisemitismus, das ist wahr! Ersetze jüdisch durch christlich, durch muslimisch, durch jede andere Religion. Religion und Demokratie sind im Ideal nicht vereinbar.

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Die Spitzenkandidatin der Grünen in Sachsen-Anhalt, Susan Sziborra-Seidlitz, ist von Beruf Krankenschwester (jetzt halt Landtagsabgeordnete), und hat Erfahrung als Mutter von drei Kindern. Das klingt als verstünde sie das normale Leben!

Portrait von Susan Sziborra-Seidlitz, hier mit curryfarbenem Karohemd.

Kinder werden nicht nur von Beerdigungen weggehalten, sondern auch von Krankheit und Sterben. Viele Sterbende dürfen im Krankenhaus ihre Enkelkinder nicht mehr sehen, weil man denen „das“ nicht zumuten möchte.