Markus Knauss

@mknauss.bsky.social

Gemeinderat Grüne, Stadt Zürich Mehr Grün - mehr Velo - für Zürich

Heute gelesen im Hochparterre. Die neuen Wohnhochhäuser der Stadt Zürich: einförmig, trist und unlustig. Da ändert auch das wunderbare Kunstwerk von Yves Netzhammer nichts daran.

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Stadt Zürich sagt Ja zur Parkkartenverordnung. Damit können wir mit dem Umbau der Stadt weitermachen. Mehr Bäume und sichere und attraktive Veloroute werden auf weniger Widerstsnd stossen, weil die Autos vermehrt in den privaten Tiefgaragen parkieren.

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Zürich plant 2026 mit einem Defizit von 352 Millionen Franken. Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, jährlich bis zu 140 Millionen für öV-Vergünstigungen - auch für alle Reichen und Gutverdienenden - auszugeben. Zumal der ökologische Nutzen gleich null ist.

«Lokale Gemeinde-Behörden brauchen ein Mitspracherecht, wenn es um Strassen vor der eigenen Haustür geht. Darum wehren wir uns gegen den rücksichtslosen Tempo-Zwang – und stimmen am 30.11.2025 energisch NEIN zur verlogenen Mobilitätsinitiative.» — @dominik.ogilvie.ch, Vorstandsmitglied VCS Zürich

Ansprache an der Velodemo vom 22.09.2025 gegen ein Verbot von Tempo 30 auf «verkehrsorientierten Strassen» im Kanton Zürich (wie es die Mobilitätsinitiative per Änderung des Strassengesetzes einführen will).

Es ist diese Fixierung aufs Tempo, das die jungen Männer umtreibt. Politischer Ausdruck davon ist die Mobilitätsinitiative - freie Fahrt für freie Bürger - rücksichtsloser Egoismus.

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Nur bürgerliche Ideologen wollen die Möglichkeit der Gemeinden, Tempo 30 einzuführen, einschränken. Alle bürgerlichen Gemeindepolitiker:innen, die die Sorgen und Nöte der Bevölkerung kennen, wehren sich gegen das Diktat aus Bern. www.nzz.ch/schweiz/ein-...

Tempo 30: Bürgerlicher Stadtpräsident wehrt sich gegen Bundesrat Albert Rösti

Der Bund verkleinere den Handlungsspielraum der Gemeinden, erklärt Aaraus Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker: «Die Tendenz zur Verlagerung von Lasten auf Gemeinden und Städte ist unübersehbar.»

nzz.ch

Warum die Zürcher Gewerbetreibenden für die Parkkartenverordnung sind. Zudem: Weil Autos vermehrt in den heute leeren Tiefgaragen versorgt werden, gibt es für die Gewerbetreibenden mehr Platz in den Blauen Zonen ebenso wie für Bäume und Velorouten. www.tagesanzeiger.ch/zuerich-hand...

Abstimmung Stadt Zürich: 8.50 Uhr, Maler Kneubühler sucht einen Parkplatz – und es dauert

Die Parkplatzsituation in Zürich bedeutet für die Maler der Kneubühler AG aus Höngg Mehrkosten und lange Wege. Sie hoffen auf die neue Parkkartenverordnung, über die abgestimmt wird.

tagesanzeiger.ch

Die Frage ist, wie lange wir uns ein 365 Franken-VBZ-Abo für alle leisten können. Das Beispiel Wien zeigt, dass der öV-Anteil mit dem 365 Euro-Ticket nicht gestiegen ist - Einzelfahrscheine wurden durch Jahresabos ersetzt. Und ab 1. 1. 2026 erhöht die SPÖ-Regierung die Jahresabos nun m knapp 30%.

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#Raser: «‹Es braucht eine PS-Begrenzung für Junglenker, so wie in anderen europäischen Ländern›, sagt der Staatsanwalt. In Italien dürfen Junglenker in ihrem ersten Jahr nur Autos bis 75 PS steuern, in Kroatien ist für 25-Jährige bei 102 PS Schluss. (…) Der Bundesrat sieht keinen Handlungsbedarf.»

Rennen, überhohen, driften: Staatsanwalt sieht Zunahme der Raserdelikte im Kanton Zürich

Exklusive Zahlen der Staatsanwaltschaft zeigen: Seit der Pandemie häufen sich im Kanton Zürich die Raserdelikte.

nzz.ch