Mrs.Penny

@mrspenny.bsky.social

Schaun mer mal. Keks, anyone?

Um Missverständnissen vorzubeugen. Twitter ist immer noch mein Hauptwohnsitz. Wenn Euch das nicht passt, weil ihr Blueskyer so viel besser seid, feel free to unfollow.

Ich fühl mich zwischen den beiden Plattformen hin- und hergerissen und weiss nicht, wie ich das handeln soll. Hab gemerkt, dass mir hier viele wirklich fehlen. Das wäre aber bei X nicht anders

Eine Freundin nutzt die Outlook-Entwürfe-Funktion für Frust-Mails. Wenn sie sich über Kollegen/Chefs aufregt. Kotzt sich schriftlich aus, speichert, hakt ab und löscht die irgendwann. So verpeilt wie ich bin, hätte mir diese Methode bestimmt schon reichlich Ärger eingebrockt.

Was ich denke: „Alter, ey, ich hab weder die Zeit noch die Sockenpuppen, um dir ein drittes Mal den Unterschied zwischen doof, saudoof und sehr saudoof zu erklären. „ Was ich ich schreibe: „Wie bereits erwähnt …“

“Being an introvert is wanting to be invited but not wanting to go anywhere. Being lonely at home but not wanting anyone in your space unless you really like them. And even if you really like them, you want them to go home soon.” – Daniel Radcliffe

Freundin von mir war heute morgen beim Aqua Power, danach zum Brunch mit Kollegen. Nachmittags Oma besucht, Wochenendeinkauf und jetzt zum Tanzen in nem Club. Morgen früh Walking Runde, dann Einsatz bei nem Basar, abends Restaurantbesuch und Konzert. Mir ist bissl schwindelig.

Throwback 1988: Zehn deutsche au pairs erfahren, nach mehteren Monaten Aufenthalt in London, dass es bei Harrods ein Foreign Food Department gibt, wo Laugenbrezeln und -brötchen verkauft werden. Ca. 1 Stunde nach der erhaltenen Information: Laugengebäck für diesen Tag ausverkauft.

In der Kantine steht eine Flasche Maggi auf der Theke. Egal ob Suppe, Nudeln, Schnitzel, Auflauf, Gemüsepfanne, whatever... einer meiner Kollegen gießt das Zeug über jedes Essen. Heute hat er ausnahmsweise das süße Gericht gewählt. Kaiserschmarrn. Routine schlägt Nachdenken.

Als Teenie hab ich die Bücher von Berte Bratt so geliebt. Die entstanden in den 60 - 80ern. Dementsprechend ist das Frauen-/Familienbild. Heute könnt ich keines mehr lesen, ohne permanent die Krise zu kriegen. Das ändert aber nichts an den vielen schönen Stunden damals.

Angeblich hat es hier "nur" -1° und das kann gar nicht sein, weil anfühlen tut es sich wie "ich brauche Wärmflasche, dicke Socken, zwei Winterjacken und mindestens 3 Glühwein intus" um gleich die Mülltonne rauszubringen.

Verrauchte Kneipen. BAP als Soundtrack. Bier. Ewige, kontroverse Diskussionen mit der anderen Seite des poltischen Spektrums. Erhitzt. Aber ohne Hass. Rhetorik statt Polemik. Ich bin alt. Und ich vermisse das.

Falls ihr eigentlich Samstag-Supermarktgänger seid und noch was fürs Wochenende braucht: Husch Husch! [Dieser Post ist nur in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt erhältlich]

Ein höhenverstellbarer Schreibtisch erlaubt es, die Arbeitshaltung während des Arbeitstages zu ändern und somit den Rücken zu entlasten. Ich: Fährt den Schreibtisch höher, um beim Ramen-Essen weniger zu schlabbern. 😂