Marion Tiemann

@mtiemann.bsky.social

kämpft mit Greenpeace für mehr Klimaschutz durch den Umstieg vom Auto auf Bus & Bahn und vom Verbrenner auf kleine E-Autos.

Langsam wird die Luft dünner für den Verbrenner: Das wird der deutschen Verbrennerlobby gar nicht gefallen, die wollen doch gerade das Verbrenner-Aus in der EU aufweichen, da kommen solche Nachrichten wirklich ungelegen. www.spiegel.de/wirtschaft/e...

Wandel zur E-Mobilität: China verkauft mehr E-Autos als Verbrenner

Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.

spiegel.de

Neben dem üblichen Hass (Support: katja-diehl.de/bluesky) bekomme ich Zuschriften, wie ich es durch Zentrierung auf Menschen schaffte, dass Unions-Herren Masken fallen lassen. Hier der Schnipsel, der zeigt, dass die Union jedwede EU-Klimaregulierung populistisch und real vor den Bus werfen will.

Dreck am Stecker: Plug-in-Hybride schaden Klima & zukunftsfähigen Jobs. Wer langfristig Arbeitsplätze sichern will, muss konsequent auf E-Mobilität, Ladeinfrastruktur & Batterien setzen. Angedeutete Abschwächungen des Verbrenner-Aus durch klimaschädliche Plug-In Hybride vergrößern das Problem.

VW zum Verbrenner-Aus: "Aus heutiger Perspektive ist das Ziel, wie es für 2035 gesetzt wurde, unrealistisch." Die Zahl der verkauften E-Autos von VW stieg in den ersten neun Monaten des Jahres um mehr als drei Viertel. Da passt doch irgendwas nicht zusammen.

„Zukunft statt Rückwärtsgang“: Vor dem Autogipfel stellt sich die Parlamentarische Linke der SPD in einem Positionspapier klar hinter das Verbot neuer Verbrenner ab 2035. Dieses diene nicht nur dem Klimaschutz, sondern sichere auch die Zukunft der deutschen Automobilindustrie.

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🔍 Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler und was NICHT drinsteht: 👉 Steht drin: Einmalig 40.000 € für Fledermausschutz 👉 Steht NICHT drin: pro Jahr 65 Mrd. € für Subventionen, die die Klimakrise anheizen. Wir müssen endlich über echte Steuerverschwendung reden: Klimaschädliche Subventionen.

Ein Screenshot von der Website Bund der Steuerzahler (Schwarzbuch) und einer Suche mit dem Begriff nach "klimaschädliche Subventionen 0/0" ohne Ergebnisse.

Mitten im Elektroauto-Boom lässt sich @igmetall.bsky.social von der fossilen Autolobby einspannen: Sie will das Verbrenner-Aus kippen. Ein orientierungsloser Kurs auf Kosten von Klima, Jobs & Autofahrenden. Wer sich an gestrige Technik klammert, riskiert die Jobs von morgen. Zukunft = elektrisch 🚗🔌

⚡ ⚖️ 🌐 happening now: #ClimateLitigation court hearing in Zug, Switzerland 🇨🇭, in 𝐴𝑠𝑚𝑎𝑛𝑖𝑎 𝑣. 𝐻𝑜𝑙𝑐𝑖𝑚. This civil law case seeks to hold one of the largest carbon major accountable for climate harms. 🧵 live reporting from the Court house, with summary of legal arguments and key elements of context👇

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🚨Erfolg! Gericht entscheidet: Große klimaschädliche Unternehmen wie RWE können grundsätzlich für die Folgen der Klimakrise zur Rechenschaft gezogen werden, da sie eine Verantwortung dafür tragen. Das ist ein großer Gewinn für Klimagerechtigkeit. 🎉 1/4 #SaulvsRWE

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26/⚡️⚖️🎉What a stunning victory for climate justice: the Higher Court has established that communities that can demonstrated a concrete threat of harm induced by climate change can seek compensation from fossil fuels major under the regime of civil liability.

20/ in particular, the judges stress that the plaintiff cannot be expected to wait until political solutions have been enacted but instead that it is the role of the judiciary to protect his right, including the right to property.

Erstaunlich, dass die Klimakrise im Kanzlerduell auf dem Level "sind Windräder hässlich, ja oder nein?" behandelt wird, obwohl Umwelt und Klimawandel für Wähler:innen laut einer Forsa Umfrage das wichtigste Problem für die Politik sind und noch vor der wirtschaftlichen Lage und Einwanderung liegen.

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Diese Länder machen es richtig: Wer in Schweden, den NL oder Dänemark einen neuen Verbrenner kauft, wird bei sparsamen Neuwagen gering, bei besonders klimaschädlichen stark besteuert. Mit dem Geld könnte die nächste Bundesregierung den Kauf von kleinen, ressourcenschonenden E-Autos fördern.