Mark U. Stein \he\him\ @uni-muenster.de #firstgen

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Wir leben in Zeiten der Faschisierung. Aber wir organisieren Widerspruch. Vom 1.–7. Juni 2026 finden erstmals bundesweit koordinierte Aktivitäten an Hochschulen statt. Das Leitmotiv der Woche lautet: Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr. Werde auch du Aktiv!

Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund. In großen schwarzen Buchstaben auf weißen Textflächen steht: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“. Darüber und darunter sind kleine grafische Symbole wie ein Ausrufezeichen und ein gebogener Pfeil zu sehen. Unten links befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“.
Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Studis gegen Rechts und ein Unterstützer*innenkreis an Professor*innen laden dazu ein, bundesweit Diskussionsveranstaltungen an Hochschulen zu organisieren, die sich mit der aktuellen Gefahr des Faschismus und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft auseinandersetzen. Unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus – Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ sollen bundesweit Aktivitäten in der Woche vom 1. bis 7. Juni stattfinden. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an alle Lehrenden sowie Beschäftigte an Hochschulen und Wissen-
schaftler*innen außerhalb der Uni." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Die Formen der Beteiligung sind breit: außercurriculare ad-hoc Treffen ermöglichen eine niedrigschwelligen Austausch zwischen Studies, Verwaltungspersonal und Professor*innen zu der Frage; bereits geplante Seminare greifen das Thema auf und öffnen Raum für Diskussionen; zusätzlich stattfindende öffentliche Abendveranstaltungen öffnen Raum für die breitere Zivilgesellschaft; Institute pausieren ihre reguläre Lehre, um gezielt Zeit für vertiefte Debatten zu schaffen. Ziel ist ein gemeinsamer Impuls auf Bundesebene, der unterschiedliche Formate und lokale Schwerpunkte ausdrücklich zulässt. Gemeinsame Pressearbeit soll diesen Impuls weit über die Universitäten hinaus in die öffentliche Debatte tragen." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Social-Media-Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund und schwarzer Typografie. Oben rechts steht schräg: „Sei dabei und organisiere [WigeFa auch an deiner Hochschule!“. Darunter befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einem weißen Kasten. Am unteren Rand steht die Website „wissenschaft-gegen-faschismus.de“.

Ich finde, die Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus hat VIEL mehr mediale Aufmerksamkeit verdient. Die Leute haben sich nicht nur karrierestufenübergreifend (ja, sogar Studi/Prof) zusammengetan, sogar ganze Institute und GANZE HOCHSCHULEN haben sich offen bekannt.

Das ist wirklich beeindruckend. 10 Jahre Aufbau & seit gestern kann man es durchsuchen. > 4.000 digitalisierte Werke, Originaldokumente, Nachlassmaterialien, Fotografien, Interviews > 1.000 kulturelle Veranstaltungen, Aktivitäten von etwa 2.200 Organisationen ≈ 2.800 Orte jüdischen Lebens dajab.de

Screenshot von Website:

"Digitales Archiv jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB)

Das Digitale Archiv jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB) erfasst in über 1.000 Bio-Bibliographien Schriftstellerinnen und Schriftsteller jüdischer Herkunft, die seit 1933 unter den besonderen Bedingungen antisemitischer Ausgrenzung und Verfolgung durch die nationalsozialistische Politik und Kulturpolitik in Berlin lebten und arbeiteten. Es stellt darüber hinaus seltene, nach 1945 nicht wieder aufgelegte, zeitgenössische Primärtexte sowie Originaldokumente, Fotos und Interviews für Forschung, Lehre und eine größere Öffentlichkeit bereit."