Erfolg des Tages: eine App gelöscht die nur Speicher braucht und Daten klaut. ✅
Jeden Sonntag zu lang wach bleiben, weil man sonst gleich arbeiten muss.
Möchte gerne menschlichen Eignungstest statt NC für Leute die Medizin studieren. Es ist einfach zum Schreien.
Bitte helft mir mal. Für meine verschiedenen Indie-Strippenziehungen (größere progressive Netzwerke) möchte ich Kontakt zur jeweils aufgeschlossensten Buchhandlung in eurer Gegend – es muss nicht ausdrücklich eine feministische Buchhandlung sein. Bitte nur eine nennen, wird schon so anspruchsvoll.
Kaffe. Arbeiten. Sonne. Streik. Sonne. Arbeiten. No repeat weil Wochenende.
Weinen. Arbeiten. Weinen. Arbeiten. Weinen. Schlafen. Repeat.
Ich habe vor sehr vielen Jahren recht lange an der Supermarktkasse gearbeitet und nicke immer noch anerkennend, wenn Kassierer*innen ihre PLUs nicht nur für die gemeine Salatgurke sondern auch das Dinkel-Körner-Krusti draufhaben.
Werde immer wieder gefragt, ob ich in der aktuellen Situation daran denke, Deutschland zu verlassen. Manchmal ist es eine besorgte Frage. Manchmal eine hoffnungsvolle. Meine Antwort ist immer dieselbe: es ist zu früh dafür. Erst mal kommt jetzt das Kämpfen. Dann können wir übers Gehen nachdenken.
Verstehe ehrlich nicht, warum Leute sich die Mühe machen, ihre Räume als »offen für FLINTA« zu deklarieren, wenn sie dann aber die anwesende Gruppe immer als »Frauen« bezeichnen und Einzelpersonen ebenfalls ungefragt als »Frau« markieren. Hä?
*Bitte um Community Support* Meine Freundin Tabea ist nach einem Unfall querschnittgelähmt. Bevor sie ein komplettes Team für die 1:1 Pflege hat, kann sie nicht in ihre Wohnung nach Berlin zurück. Derzeit ist sie weit weg von zu Hause untergebracht. Sie vermisst ihre Freund*innen und ihr Umfeld.
Teilt jeden Tag mindestens einen Inhalt, der die Welt positiv verändern kann. Schönheit ist auch okay. Teilt weniger zu dem, was längst als falsch, als zu bekämpfen analysiert ist. Nichts auch okay. Menschen brauchen mehr Platz im Hirn, im Herz, um wieder konstruktiv handeln zu können. #VomPosten
Jetzt 1 Woche frei und sofort gestresst, dass ich mich gut erholen muss.
Mein Traumjob eigentlich kleine datenbankbasierte Apps bauen, die wirre Arbeiten in zu vielen Excel-Sheets ersetzen.
Nach der Druckabgabe sind wieder organisatorische Dinge dran: Und nach zwei Tagen rumgeklicke haben wir jetzt ein Tool, das aus Vertragskonditionen, Umsatz- und Absatzzahlen fertige Honorarabrechnungen macht. ✨
Zeigt mir eure Hasslöffel! (und vergesst den Alt Text nicht! a) wegen Barrierefreiheit und b) weil ich gerne sehen will, wie ihr die schlimmen Eigenarten eurer Löffel mit Worten beschreiben würdet.)
Ich verspüre einen irrationale Hass gegenüber dem rechten Teelöffel. Ich kanns nicht erklären aber…it just feels evil somehow.
Ich hab nichts zur aktuellen politischen Weltlage beizutragen, was nicht schon beigetragen worden ist. Daher poste ich Banales aus meinem Leben. Weil Schönes, Banales und Alltagsfluchten brauche ich gerade selber auch.
Es gibt müde und es gibt diese noch zu benennende Erschöpfung, die bei mir einsetzt, wenn Menschen mein Argumente verdrehen.
Bei aller Freude über unseren heutigen Abend zu Joan Nestle ist es in der Gleichzeitigkeit auch bitter. Die Veranstaltung konnten wir nur mit Förderungen u.a. vom »Queer History Month« realisieren. Dieser steht nach den erneuten Kürzungen des Berliner Senats wie viele andere Projekte vor dem Aus.
Was gerade hilft?! Vergleicht doch einfach mal, wie viel Geld ihr so im Schnitt pro Monat für semi-gute Streaming-Dienste vs. richtig guten Journalismus ausgebt. Ersteres würde man im Zweifel nicht mal vermissen. Letzteres ist Teil der kritischen Infrastruktur der Demokratie.
Lohnarbeit hält mir wenigstens noch die finanzielle Angst vom Leib. Aber finds schon maximal dystopisch irgendeinen Job zu machen, während rechten Männer daran arbeiten, Demokratie zu unterwandern und Menschen zu entrechten.
Mir ist ja schon bisschen peinlich, dass mein Arbeitgeber nicht in der unsäglichen Anfrage auftaucht.
Joan Nestle richtet sich in dem Brief an ihre queeren Genoss*innen, schreibt kämpferisch gegen gesellschaftliche und politische Stigmatisierung an und spricht Mut zu. Weil wir glauben, dass es das Wissen unserer Vorkämpfer*innen braucht, könnt ihr den ganzen Brief jetzt kostenfrei bei uns lesen:
Free Read: Joan Nestle »Brief an meine Community« bei etece buch
»Die Zeiten sind nicht leicht, doch es sind Zeiten, die sein müssen. Um uns herum debattieren Leute in Führungspositionen unsere Menschlichkeit, als wären wir nicht hier.« Joan Nestle richtet sich in...
etece.de
Wieder drei Termine vorgeplant. Wäre das ein Computerspiel würde ich jetzt eine Trophäe für meine 10er-Scheduling-Streak bekommen.
Mitte dreißig sein ist ein einziges Körpersanierungsprojekt mit einer Mischung aus ersten Altersleiden und ignorierten Sachen, die doch nicht von alleine besser werden. 🥲
Kaltaquise Mails für mich schlimmer als jeder Sexspielzeug Spam.
Mitte dreißig sein ist ein einziges Körpersanierungsprojekt mit einer Mischung aus ersten Altersleiden und ignorierten Sachen, die doch nicht von alleine besser werden. 🥲
Deutschland, du kannst so viel von Ostdeutschland lernen. Vernetzt euch, unterstützt, fragt, hört zu. Wird in den nächsten Jahren wichtiger denn je.
In Gera ziehen heute wie jeden Montag Rexhtsextreme um den Neonazi Christian Klar durch die Innenstadt. Vor dem Stadttheater protestiert ein zivilgesellschaftliches Bündnis
Der Text hasst es, zu telefonieren, es liegt ihm nicht
Habe heute schon vier Minuten gearbeitet und möchte wieder ins Bett.