@niggol.bsky.social

Linke Juristin Sozialarbeiterin Teilt ihre Wohnung mit 🐈‍⬛

Fazit: er erhĂ€lt keine Sozialhilfe, keine UnterstĂŒtzung, seine KrankenkassenprĂ€mie ist nicht bezahlt, Betreibungen trudeln ein. Danke Sozialstaat

Schon wieder so ein Fall von unsinniger HaushaltsfĂŒhrungsentschĂ€digung: der 20jĂ€hrige mit ASS/ADHS, der eine berufliche Eingliederung nicht auf die Kette kriegt, soll fĂŒr seine Mutter putzen und kochen und sie soll ihn dafĂŒr kostenlos bei sich wohnen lassen und ihm einen Lohn bezahlen...

BĂŒrokratiemonster und Amtsschimmel: Die Behörde kann nicht prĂŒfen, ob meine Klientin #Sozialhilfe braucht. Es fehlen Unterlagen zu ihrer Rente welche sie in 25 Jahren erhalten wird. Und sie kann die Mietzahlung nicht nachweisen. Wie denn, wenn sie kein Geld hatte, um die Miete zu bezahlen? 🙄

SolidaritĂ€tsdemo fĂŒr die Ukraine zum 4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs. ‘DENN ES BETRIFFT UNS ALLE!’ 24. Februar 2026, Zurich 18:00 Umzug ab Helvetiaplatz 19:00 Kundgebung am BĂŒrkliplatz

SolidaritÀtsdemos zum vierten Jahrestag des russischen
Angriffskrieges

NÀchste Woche werden Ukrainer:innen, Schweizer:innen sowie Menschen aller NationalitÀten
im Zentrum von ZĂŒrich und Bern auf die Strasse gehen, um an der Seite der Ukraine fĂŒr
Frieden, Sicherheit und Freiheit weltweit einzustehen.
“Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine betrifft uns alle. Er ist ein Angriff auf
Freiheit, Selbstbestimmung und das Völkerrecht – also auf die Grundlagen unseres
friedlichen Zusammenlebens in Europa. Die Ukraine verteidigt nicht nur ihr eigenes
Land, sondern die Werte, die auch unsere Sicherheit tragen. SolidaritÀt mit der Ukraine
ist deshalb ein klares Bekenntnis zu Demokratie, Recht und Frieden.“ – Corine Gredig,
ZĂŒrcher NationalrĂ€tin und FraktionsprĂ€sidentin der GrĂŒnliberalen
Am vierten Jahrestag des Grossangriffs gehen die ZĂŒrcher und ZĂŒrchrinnen auf die
Strasse, um sich fĂŒr Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie einzusetzen
24. Februar 2026, Zurich
18:00 Umzug ab Helvetiaplatz
19:00 Kundgebung am BĂŒrkliplatz
Rednerliste:
● Botakoz Kassymbekova - Professorin und Lehrstuhlinhaberin fĂŒr OsteuropĂ€ische
Geschichte an der UniversitĂ€t ZĂŒrich
● Kurt Pelda - Korrespondent von CH Media in der Ukraine, zuletzt im Januar und Anfang
Februar in der UA gewesen, darunter Kharkiv, Izium und Kramatorsk
● Raphael Golta - Stadtrat und Vorsteher des Sozialdepartements der Stadt ZĂŒrich
● PĂ«rparim Avdili - Gemeinderat und PrĂ€sident FDP Stadt ZĂŒrich
● Corine Gredig - ZĂŒrcher NationalrĂ€tin und FraktionsprĂ€sidentin der GrĂŒnliberalen
● Jugendliche aus der ukrainische Schule Mrija
● Anastasiia Schchyrba - GesangSolidaritĂ€tsdemos zum vierten Jahrestag des russischen
Angriffskrieges

NÀchste Woche werden Ukrainer:innen, Schweizer:innen sowie Menschen aller NationalitÀten
im Zentrum von ZĂŒrich und Bern auf die Strasse gehen, um an der Seite der Ukraine fĂŒr
Frieden, Sicherheit und Freiheit weltweit einzustehen.
“Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine betrifft uns alle. Er ist ein Angriff auf
Freiheit, Selbstbestimmung und das Völkerrecht – also auf die Grundlagen unseres
friedlichen Zusammenlebens in Europa. Die Ukraine verteidigt nicht nur ihr eigenes
Land, sondern die Werte, die auch unsere Sicherheit tragen. SolidaritÀt mit der Ukraine
ist deshalb ein klares Bekenntnis zu Demokratie, Recht und Frieden.“ – Corine Gredig,
ZĂŒrcher NationalrĂ€tin und FraktionsprĂ€sidentin der GrĂŒnliberalen
Am vierten Jahrestag des Grossangriffs gehen die ZĂŒrcher und ZĂŒrchrinnen auf die
Strasse, um sich fĂŒr Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie einzusetzen
24. Februar 2026, Zurich
18:00 Umzug ab Helvetiaplatz
19:00 Kundgebung am BĂŒrkliplatz
Rednerliste:
● Botakoz Kassymbekova - Professorin und Lehrstuhlinhaberin fĂŒr OsteuropĂ€ische
Geschichte an der UniversitĂ€t ZĂŒrich
● Kurt Pelda - Korrespondent von CH Media in der Ukraine, zuletzt im Januar und Anfang
Februar in der UA gewesen, darunter Kharkiv, Izium und Kramatorsk
● Raphael Golta - Stadtrat und Vorsteher des Sozialdepartements der Stadt ZĂŒrich
● PĂ«rparim Avdili - Gemeinderat und PrĂ€sident FDP Stadt ZĂŒrich
● Corine Gredig - ZĂŒrcher NationalrĂ€tin und FraktionsprĂ€sidentin der GrĂŒnliberalen
● Jugendliche aus der ukrainische Schule Mrija
● Anastasiia Schchyrba - Gesang

"Die Klienten der Sozialen Arbeit sind aus neoliberaler Sicht jetzt nicht mehr Klienten, sondern Kunden. Das heißt, es wird von ihnen erwartet, dass sie sich wie souverĂ€ne Kunden verhalten, aktiv mitarbeiten und dafĂŒr sorgen, dass sie ihr eigenes Humankapital ordentlich fördern."

Mechthild Seithe ĂŒber Sozialarbeit: „Es ist noch schlimmer geworden“

Die Bedingungen fĂŒr die Sozialarbeit waren nie rosig, weiß Mechthild Seithe. Im Vergleich zum neoliberalen Jetzt waren sie aber fast mal eine Idylle.

taz.de

Ja, fĂŒr die Gesellschaft, den Staat, ist es gĂŒnstiger, Armut zu beenden. Nicht aber fĂŒr Unternehmer, die weder höhere GehĂ€lter oder Steuern zahlen noch in bessere Arbeitsbedingungen investieren wollen. Sie profitieren von dem Druck, den Armut und soziales GefĂ€lle in der Gesellschaft erzeugen.

Heiko@todoheiko.bsky.social · 9mo ago

Eine neue Studie aus Australien zeigt: Armut zu beenden ist gĂŒnstiger, als sie aufrechtzuerhalten. "Armut bringt hohe Kosten fĂŒr die Gesellschaft. Den Menschen genug Geld zum Leben zu geben, hat einen unermesslichen Wert fĂŒr ihr Leben und fĂŒr die gesamte Gemeinschaft." www.abc.net.au/news/2025-10...

OMG, die Sozialbehörde macht nach einer Schelte der oberen Instanz nicht mehr die Auflage, die ZĂ€hne grĂŒndlich zu putzen, sie "empfiehlt" es in ihrem Entscheid nur noch "nachdrĂŒcklich". Paternalistisch können sie...

Das 5. Mal seit 2018. Der Sozialdienst unterstĂŒtzt jemanden in einer Zweck-WG und spricht dann plötzlich von Lebenspartner und HaushaltsfĂŒhrungsentschĂ€digung. Alle Jahre wieder...đŸ€Šâ€â™€ïž Ich wette, dass ich die 5. Gutheissung eines Rechtsmittels in der gleichen Sache erhalten werde đŸ€·â€â™€ïž

Kriegt ist Scheisse! Kriegt ist furchtbar fĂŒr die Menschen. Und fĂŒr all die wunderbaren historischen StĂ€tten im Iran. Sorgt euch um die Menschen und die KulturgĂŒter. Bitte.