Österreichischer Presserat

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STANDARD-Infos – Koalition einigt sich auf neue Medienförderungen, Paket über 55 Millionen Euro Nach Infos aus Regierungskreisen ohne von der ÖVP zuletzt geforderten eigenen Fördertopf für Gratiszeitungen. Medienminsterium bestätigt STANDARD Einigung derstandard.at/story/3000000332050/

Koalition einigt sich auf neue Medienförderungen – Paket über 55 Millionen Euro

Nach Infos aus Regierungskreisen ohne von der ÖVP zuletzt geforderten eigenen Fördertopf für Gratiszeitungen. Medienministerium bestätigt STANDARD Einigung

derstandard.at

Spannend! Europa ist der Kontinent, wo die Tech-Riesen mehr in die Pflicht genommen werden! Die Politik auf EU-Ebene ist da manchmal zu zaghaft, wegen amerikanischer Zollandrohungen und eigener Sicherheitsinteressen.

Hans Peter Lehofer@hplehofer.bsky.social · 3w ago

EuGH: Google kann für YouTube-Videos eines durch eine Geschäftspartnerschaft verbundenen Content-Erstellers haftbar gemacht werden. PM: curia.europa.eu/site/upload/... Keine Haftungsbefreiung, wenn mittels Algorithmus Voraussetzungen für Verbreitung festgelegt wurden (= Kontrolle über die Inhalte)

Pressemitteilung EuGH:
PRESSEMITTEILUNG Nr. 109/26
Luxemburg, den 16. Juli 2026
Urteil des Gerichtshofs in der Rechtssache C-421/24 | AGCOM (Online-Gewinnspiele)
Multimedia-Plattform: Google kann für YouTube-Videos eines durch eine Geschäftspartnerschaft verbundenen Content-Erstellers haftbar gemacht werden

Jetzt ohne Abo: Der Presserat rügt die „Bild“-Zeitung, weil sie eine Trump-Lüge weiterverbreitet hat, sogar groß in der Überschrift. Unser Autor @martinruecker.bsky.social findet: Die ganze Medienbranche muss einen besseren Umgang mit unwahren Politikeraussagen finden: uebermedien.de/118773/hoert...

„Es ist ein Branchenproblem“: Hört auf, Politikerlügen unwidersprochen zu verbreiten!

„Bild“ verbreitet groß eine Lüge des US-Präsidenten. Der Fall zeigt: Es braucht endlich einen besseren Umgang mit unwahren Politikeraussagen.

uebermedien.de

Weil hier die Wogen hochgehen: Unser Senat 3 war der Ansicht, dass die Veröffentlichung eines Interviews mit einem Betroffenen über seinen assistierten Suizid vor der Durchführung zu sensationell aufbereitet ist und deshalb gegen Punkt 12 des Ehrenkodex verstößt. www.diepresse.com/36098708/pre...

Presserat rügt „Falter“ nach Glattauer-Interview zu assistiertem...

Die plakative Ankündigung habe die für Suizidberichterstattung gebotene Zurückhaltung vermissen lassen.

diepresse.com

Glattauer hat seiner Textnachricht zufolge, nicht auf dem Veröffentlichen davor bestanden - sie haben das selbst in der Verhandlung vorgelesen. Sein Wunsch war dennoch, das es davor erscheint. Können wir uns darauf einigen? So steht es auch in unserer Entscheidung.

Zentraler Punkt der Entscheidung war es, dass das Interview VOR der Durchführung des assistierten Suizids gebracht wurde - das ist ein Fakt, keine Mutmaßung. Die Aufbereitung war damit zu sensationell. Zudem hat Glattauer laut @klenkflorian.bsky.social auch nicht auf dem Erscheinen davor bestanden.

Armin Thurnher@arminthurnher.bsky.social · 3w ago

Mein Seinesgleichen-geschieht-Kommentar zur Verurteilung des Falter durch den @presserat.bsky.social www.falter.at/zeitung/2026...