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Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin richtet sich ein leitender Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit einer „Ansage“ an alle Einwanderer. Doof nur: Sein ganzer Text basiert auf einer falschen Behauptung. Nach unserer Kritik wurde der Kommentar verändert. Jetzt ohne Paywall: uebermedien.de/119325/

„Ansage“ an Einwanderer: Erst die Meinung, dann die Fakten

Nach dem CSD-Anschlag richtet sich ein Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit Forderungen an „Neuzugänge“ aus dem Ausland. Doof nur: Sein Text basiert auf einer Falschbehauptung.

uebermedien.de

Die „Siegener Zeitung“ hat den Kommentar inzwischen nicht gelöscht, sondern bloß leicht verändert. Die Passage, der mutmaßliche Attentäter hätte beim Einbürgerungstest (den er nie machen musste) womöglich gelogen, oder der Staat hätte ein Auge zugedrückt, wurde entfernt. (1/2)

Boris Rosenkranz@der-rosenkranz.bsky.social · last wk.

Martin Völkel von der „Siegener Zeitung“ macht nach dem CSD-Attentat eine „Ansage“ an Einwanderer. Er stützt sich dabei auf die Falschbehauptung, der Tatverdächtige sei eingebürgert worden – und habe beim Einbürgerungstest vielleicht gelogen. Dabei war er von Geburt an deutscher Staatsbürger. (€)

Ohne Abo: In „Zeit“, FAS und SZ plädieren Autoren dafür, positiver über Care-Arbeit zu berichten, um jungen Menschen nicht die Lust auf Familie zu nehmen – Kinder haben ist schließlich was Schönes. Aber die vielen Negativberichte über Familienalltag sind nicht das Problem. uebermedien.de/118956/

„Historisch wenige Babys“: Sind die vielen Artikel über gestresste Familien mit schuld? | Meinung

Medienberichte über stressige Care-Arbeit sind nicht der Grund, dass Männer keine Lust mehr auf Kinder haben. Das Problem liegt woanders.

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Der Strafverteidiger Gerhard Starte hat ein gewaltiges Pro-Block-Plädoyer geschrieben. Der „Cicero“ veröffentlicht es, legt aber nicht offen, dass der Gastautor den Steakhaus-König Eugen Block in der Sache anwaltlich vertritt. (1/2)

„Block-Prozess“ - Ein Exzess des Rechtsstaats

Ein Sorgerechtsstreit eskaliert zum Justizdrama: Der sogenannte „Block-Prozess“ offenbart gravierende Schwächen des Rechtsstaats. Zwischen Medienhype, internationalen Lücken und persönlicher Tragödie ...

cicero.de

Das Funk-Format „Fakecheck“ will „Bullshit“ auf Social Media aufklären. Doch die Faktenchecks verlieren sich immer wieder so sehr in aufregenden Recherche-Storys und unnötigen Details, dass sie dabei verpassen, die eigentliche Frage zu beantworten. (€) uebermedien.de/119320/nix-g...

Nach diesen Faktenchecks hat man mehr Fragen als Antworten | Übermedien

Das Funk-Format „Fakecheck“ will „Bullshit“ auf Social Media aufklären. Doch einige Faktenchecks checken am Kern der eigentlichen Frage vorbei.

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Viele Jahre feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Hotel der Familie Block – kostenlos. Dieses Jahr fällt die Party aus. Trotzdem fragt man sich: Wie ist es mit ihrer Unabhängigkeit vereinbar, wenn sich die lokale Presse von einem Unternehmer sponsern lässt? Ohne Abo: uebermedien.de/119135/

„Langes Vertrauensverhältnis“: Journalistenfeier im Block-Hotel vorerst abgesagt

Viele Jahre lang feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Grand Elysée. Kostenlos. Wie ist das mit der journalistischen Unabhängigkeit zu vereinbaren?

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Martin Völkel von der „Siegener Zeitung“ macht nach dem CSD-Attentat eine „Ansage“ an Einwanderer. Er stützt sich dabei auf die Falschbehauptung, der Tatverdächtige sei eingebürgert worden – und habe beim Einbürgerungstest vielleicht gelogen. Dabei war er von Geburt an deutscher Staatsbürger. (€)

„Ansage“ an Einwanderer: Erst die Meinung, dann die Fakten

Nach dem CSD-Anschlag richtet sich ein Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit Forderungen an „Neuzugänge“ aus dem Ausland. Doof nur: Sein Text basiert auf einer Falschbehauptung.

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Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin richtet sich ein leitender Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit einer „Ansage“ an alle Einwanderer. Doof nur: Sein ganzer Text basiert auf einer falschen Behauptung. (Abo) uebermedien.de/119325/ansag...

„Ansage“ an Einwanderer: Erst die Meinung, dann die Fakten

Nach dem CSD-Anschlag richtet sich ein Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit Forderungen an „Neuzugänge“ aus dem Ausland. Doof nur: Sein Text basiert auf einer Falschbehauptung.

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Das News-Portal „Upday“ veröffentlicht KI-generierte Texte, die auf Berichten anderer Medien basieren. Es schreibt exklusive Recherchen zum Teil ohne Quellenangabe ab und veröffentlicht irreführende Fake-Bilder. Hier ist anscheinend wirklich allen alles egal. Ohne Abo: uebermedien.de/119000/wo-is...

„Upday“: Springers KI-Schleuder klaut bei der „Tagesschau“

„Upday“ veröffentlicht KI-generierte Texte, die auf Berichten anderer Medien basieren. Dabei werden zum Teil exklusive Recherchen ohne Quellenangabe übernommen.

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In „Zeit“, FAS und SZ plädieren Autoren dafür, positiver über Care-Arbeit zu berichten, um jungen Menschen nicht die Lust auf Familie zu nehmen – Kinder haben ist schließlich was Schönes. Aber die vielen Negativberichte über Familienalltag sind nicht das Problem. (Abo) uebermedien.de/118956/ist-k...

„Historisch wenige Babys“: Sind die vielen Artikel über gestresste Familien mit schuld? | Meinung

Medienberichte über stressige Care-Arbeit sind nicht der Grund, dass Männer keine Lust mehr auf Kinder haben. Das Problem liegt woanders.

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Jetzt ohne Abo: Bei der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ dürfen die PR-Leute von Reisezielen ihre Werbetexte ohne Kennzeichnung direkt in die Zeitung schreiben. Auf Anfrage von Übermedien gelobt der Verlag zunächst Besserung. Doch die Maßnahmen überzeugen nicht wirklich. uebermedien.de/119038/oh-wi...

„Berichte sind offenkundig Werbung“: PR-Leute schreiben bei der NOZ ohne Kennzeichnung für den Reiseteil

Bei der NOZ landet Tourismus-PR ohne Kennzeichnung im redaktionellen Reiseteil. Die Zeitung gelobt Besserung – die Maßnahmen überzeugen aber nicht.

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Viele Jahre feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Luxushotel der Familie Block – kostenlos. Dieses Jahr wurde die Party abgesagt. Eine alte Frage wird neu diskutiert: Wie ist es mit ihrer Unabhängigkeit vereinbar, wenn sich die lokale Presse von einem Unternehmer der Stadt sponsern lässt? (€)

„Langes Vertrauensverhältnis“: Journalistenfeier im Block-Hotel vorerst abgesagt

Viele Jahre lang feierte die Landespressekonferenz Hamburg im Grand Elysée. Kostenlos. Wie ist das mit der journalistischen Unabhängigkeit zu vereinbaren?

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Während die einen die Harmlosigkeit des Presserats beklagen, empören sich die anderen über das Vorgehen der Landesmedienanstalten. Stellt sich die Frage: Welche Medienkontrolle hätten wir denn gern? Jetzt ohne Abo lesen: uebermedien.de/118947/wer-h...

„Klingt geradezu revolutionär“: Welche Medienkontrolle wir wirklich brauchen | Meinung

Presserat zu schwach, Medienaufsicht zu streng? Das wirft die Frage auf: Welche Medienkontrolle hätten wir denn gern?

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Axel Springer hat aus seinem Onlineangebot #Upday eine Art Slop-Mahnmal gemacht, wie man KI im Journalismus nicht einsetzen sollte. Hier ist offenkundig allen alles egal, und ein bereits „nach Faktenprüfung aktualisierter“ Aufmacher sieht immer noch so aus: ... (1/2)

„Messi sprcht von Schmerz und Heilung“ steht über und unter einem Foto von Torres

Die FAZ berichtet über ein Gutachten zur Rolle des Schuhfabrikanten „Salamander“ in der NS-Zeit. Ihren eigenen Gründungsvater Alex Haffner, damals Generaldirektor des Unternehmens, erwähnt sie aber nicht. Jetzt ohne Abo lesen: uebermedien.de/118839/der-b...

„Passt zur Blattlinie“: Die FAZ und ihr Gründungsvater Alex Haffner in der NS-Zeit

Die FAZ schreibt über den Salamander-Gründer Ernst Sigle in der NS-Zeit. Ihren eigenen Gründungsvater Alex Haffner erwähnt sie aber nicht.

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Das News-Portal „Upday“ veröffentlicht KI-generierte Texte, die auf Berichten anderer Medien basieren. Es schreibt exklusive Recherchen zum Teil ohne Quellenangabe ab und veröffentlicht irreführende Fake-Bilder. Hier ist anscheinend wirklich allen alles egal. (€) uebermedien.de/119000/wo-is...

„Upday“: Springers KI-Schleuder klaut bei der „Tagesschau“

„Upday“ veröffentlicht KI-generierte Texte, die auf Berichten anderer Medien basieren. Dabei werden zum Teil exklusive Recherchen ohne Quellenangabe übernommen.

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Obwohl es kaum etwas zu berichten gab, haben alle drüber berichtet: die Sommerpressekonferenz mit Kanzler Merz. Mit kritischem Journalismus hat das jährliche Ritual wenig zu tun. Presse und Politik nutzen es für die Selbstinszenierung. (Abo) uebermedien.de/119026/viele...

„Viele Journalisten, wenig Journalismus“: Sommerpressekonferenz mit Merz gleicht Theateraufführung

Die Sommerpressekonferenz mit Bundeskanzler Merz ist kein kritischer Journalismus, sondern eine Selbstinszenierung von Presse und Politik.

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Bei der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ dürfen die PR-Leute von Reisezielen ihre Werbetexte ohne Kennzeichnung direkt in die Zeitung schreiben. Auf Anfrage von Übermedien gelobt der Verlag zunächst Besserung. Doch die Maßnahmen überzeugen nicht wirklich. (€) uebermedien.de/119038/oh-wi...

„Berichte sind offenkundig Werbung“: PR-Leute schreiben bei der NOZ ohne Kennzeichnung für den Reiseteil

Bei der NOZ landet Tourismus-PR ohne Kennzeichnung im redaktionellen Reiseteil. Die Zeitung gelobt Besserung – die Maßnahmen überzeugen aber nicht.

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Jetzt ohne Abo lesen: Mit so viel Recherche hatte Maximilian Krah wohl nicht gerechnet: Beim englischen Ableger von Al Jazeera wurde der AfD-Abgeordnete von Mehdi Hasan interviewt. Wer die üblichen deutschen AfD-Befragungsversuche gewohnt ist, wird überrascht sein. uebermedien.de/118833/mit-s...

„Unterhaltsam wie ein Tennis-Match“: Politiker Maximilian Krah landet bei Al Jazeera im Kreuzverhör

So Interviews gibt es in deutschen Medien kaum: Moderator Mehdi Hasan befragt den AfD-Abgeordneten extrem gut vorbereitet – und unterhaltsam.

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Jetzt ohne Abo: Der Presserat rügt die „Bild“-Zeitung, weil sie eine Trump-Lüge weiterverbreitet hat, sogar groß in der Überschrift. Unser Autor @martinruecker.bsky.social findet: Die ganze Medienbranche muss einen besseren Umgang mit unwahren Politikeraussagen finden: uebermedien.de/118773/hoert...

„Es ist ein Branchenproblem“: Hört auf, Politikerlügen unwidersprochen zu verbreiten!

„Bild“ verbreitet groß eine Lüge des US-Präsidenten. Der Fall zeigt: Es braucht endlich einen besseren Umgang mit unwahren Politikeraussagen.

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