Rote Spuren - Verein zur Förderung von ArbeiterInnengeschichte

@rotespuren.bsky.social

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in der Geschichte der Menschen, die nicht in den Geschichtsbüchern vorkommen – den ArbeiterInnen, den Verfolgten, den Obdachlosen, den Vertriebenen und den Opfern.

Augenreiben! Bei einem Faschingsball im Pongau ist eine Gruppe mit Ku-Klux-Klan-Kutten aufgetreten, eine weitere Gruppe mit NS-Codes wie "SS88", jemand hat einen dunkelhäutigen Gast attackert mit dem Hinweis, für die weiße Gesellschaft zu stehen. Und dann gab's auch noch einen Hitlergrüßer. 1/2

"Die sozialen Medien folgen einem voluntaristischen Freiheitsbegriff, der nicht jenem der liberalen Demokratie entspricht. In dieser ist nämlich nicht alles erlaubt, sondern nur, was die Freiheit der anderen nicht unterminiert." www.derstandard.at/story/300000...

Wie die sozialen Medien die Demokratie in die Krise stürzen

Der technische Fortschritt ist zum Selbstläufer geworden. Die Politik darf sich nicht darauf beschränkt, jede neue Innovation einfach durchzuwinken. Längst geht es um unser politisches und gesellschaf...

derstandard.at

Der oö. FPÖ-Landesparteisekretär Michael Gruber lässt am Freitag um 23 Uhr (!) jene Presseaussendung verschicken, zu der er gerichtlich verpflichtet wurde: Er muss seine diffamierende Behauptung über das @doew.at widerrufen. Na dann helfen wir ihm doch, seinen Widerruf zu verbreiten!

29.08.2025, 22:59:33 / OTS0101
WIDERRUF:
Linz (OTS) - Ich habe in meiner Eigenschaft als Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich im Rahmen einer APA-OTS-Aussendung vom 03.08.2023, die falschen und kreditschädigenden Behauptungen aufgestellt und verbreitet, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes habe mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun und das Oberlandesgericht Wien habe erkannt, dass das DÖW keine wissenschaftlich arbeitende Instanz sei.
Ich widerrufe diese Behauptungen hiermit als unwahr.
Michael Gruber, FPÖ-Landesparteisekretär
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FPÖ Oberösterreich