Scientists for Future Leipzig

@s4f-leipzig.bsky.social

Regionalgruppe der @de.scientists4future.org Internet: https://s4f-leipzig.de Слава Україні

"So legt das Rhein-Niedrigwasser fünf Schlüsselindustrien lahm" "Der Wasserstand im Rhein zeigt teilweise nicht mal die Hälfte des Normalwerts an. Für die deutsche Wirtschaft wird das zur existenziellen Bedrohung." Erinnert ihr auch an #Merz im April? 🤡 …hier als Video www.wiwo.de/unternehmen/...

Michael Albert@michlalbrt.bsky.social · 2d ago

Friedrich Merz: "Klimaschutz darf die industrielle Basis unserer Länder nicht gefährden."

Überraschung (nicht): ➜ Menschen folgen ihren Gefühlen ➜ Gemeinschaftsgefühl ist ein starkes, positives Gefühl Kann ich nochmal den Plan sehen, Menschen mit nackten Fakten von Wasauchimmer (Klimaschutz, Demokratie) zu überzeugen? Und auf welcher "Wissenschaft" der "beruht"?

Julian Schmitz@jschmitzleipzig.bsky.social · 2d ago

Wenn die Tour de France durch einen Ort fährt, wählen die Menschen danach weniger Rechtspopulisten. Vermutlich nicht wegen wirtschaftlichen Faktoren, sondern weil sie sich gesehen fühlen. www.nzz.ch/sport/rad/to...

Zum 81. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima (6.8.) und Nagasaki (9.8.) fordert der BUND den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag. Laut SIPRI endet die Abrüstungsära, Atomwaffenarsenale werden modernisiert. #Atomwaffen #NukleareAbrüstung #ICAN

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. @bund.net · 2d ago

Anlässlich des bevorstehenden 81. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte #Hiroshima und #Nagasaki warnen wir vor der schleichenden Normalisierung der atomaren Bedrohung. ➡️ www.bund.net/service/pres...

Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: "Die Bundesregierung verschanzt sich hinter einem nuklearen Schutzversprechen, das Deutschland zum Teil einer gefährlichen globalen Eskalation macht. Atomwaffen sind kein legitimes Mittel zur Selbstverteidigung, sondern verheerende Massenvernichtungswaffen."

Prof. Borchardt : Etwa die Hälfte der Dürren in Ostdeutschland wird durch schlechtes Land- und Wassermanagement verursacht. Wir haben über die Jahrhunderte einen schleichenden Abfluss erzeugt, die Grundwasserspiegel deutlich abgesenkt! www.blaetter.de/ausgabe/2026...

Begrünen und Beblauen

Hitzerekorde bereits im Juni und die Aussicht auf neue in den kommenden Wochen: Die Folgen des Klimawandels sind immer deutlicher zu spüren. Doch die Politik verdrängt das Thema.

blaetter.de

UFZ@ufz.de · 3w ago

Wasserexperte Dietrich Borchardt, #UFZ in #Magdeburg, antwortet im #WDR Tagesgespräch auf Fragen von Hörer:innen, u.a.: Wie sind Sie von Wasserknappheit betroffen? Wofür nutzen Sie (Trink)wasser? Welche Konflikte gibt es? Was muss sich ändern und wer ist verantwortlich? www1.wdr.de/radio/wdr5/s...

5 Wochen bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt – und die AfD nimmt gezielt Medien ins Visier. Freie Radios wie Corax stehen für Gegenöffentlichkeit und Vielfalt. Was hier passiert, ist mehr als Medienpolitik: Es ist ein Angriff auf die demokratische Öffentlichkeit und Strukturen.

„Die AfD will uns zermürben. Das lassen wir nicht zu“

In Sachsen-Anhalt könnte die AfD die Landtagswahl gewinnen. Dem freien Radio Corax aus Halle will der rechtsextreme Landesverband die Finanzierung streichen. Was macht das mit den meist ehrenamtlichen...

netzpolitik.org

und ..."dass sie nichts und wieder nichts mit diesem Land anzufangen wissen – und nicht mal im Traum daran denken, eine neue Geschäftsidee für den Standort zu diskutieren." Starker Artikel.

@t-online.de ist ja eine der lesenswerteren Nachrichtenportale. Doch was der Ressortleiter Politik - Christoph Schwennicke, hier abliefert - ist auf vielen Ebenen ein Schmierstück unterster Schublade. Und zwar unabhängig davon, wie man politisch (!) dazu steht. Eine klitzekleine Analyse 🧵 1/x

Im Krisenmoment zeigt sich der Unterschied: Dobrindt lässt Merz alt aussehen

Die Lage ist ernst für Friedrich Merz. Seine Personalpolitik entbehrt jeden Gespürs für seine Partei. Das gefährdet seine Kanzlerschaft. Der beste mögliche Nachfolger sitzt bereits im Kabinett.

t-online.de

Mit 44 l/m² (≙51%) war der Juli im Vergleich zu 1991-2020 mit 86 l/m² der fünfte zu trockene Monat in Folge. Historische Ausmaße nahm die Niederschlagsarmut im W, Teilen des SW und der westl. Mitte an. Lokale mit Starkregen einhergehende Gewitter konnten die Trockenheit in der Fläche nicht mindern.

Die Abbildung zeigt die Monatssummen des Niederschlags im Juli 2026 an. Die meisten Niederschläge fielen im Erzgebirge und in den Alpen. Trocken war es im Westen, Teilen des Südwestens und der westlichen Mitte.Die Abbildung stellt die relative Abweichung der monatlichen Niederschlagssumme zum langjährigen Mittel (1991-2020) für den Juli 2026 für Deutschland dar. Die meisten Niederschläge fielen im Norden und Nordosten. Trocken dagegen war es besonders im Westen Deutschlands.

(3/3) Ein Fünftel der Stromversorgung hängt an einem Flusspegel. Klimawandel ist eine Wirtschaftsfrage, keine Wetterfrage. Wenn wir Europa ernst meinen, gilt: echtes Verbundnetz statt unvereinter Nationalstaaten auf einem Kontinent. www.bloomberg.com/news/article...

Romania Blasts Rock to Redirect Danube Flows to Nuclear Plant

Romania’s military took unprecedented action to boost water flows toward the country’s sole nuclear power plant by detonating a rock formation in the Danube River.

bloomberg.com