Valentin Sagvosdkin

@sagvosdkin.bsky.social

Ökonom - HTW Berlin, Research Fellow: hfgg & Uni Flensburg - Hier privat 🔎 Transformationsforschung & Bildung: 🌍 #Suffizienz, #Postwachstum, #Degrowth, 🗣️ Narrative in Medien, Industriepolitik, Wärme- & Wohnungswende 🗞️ Pluraler Wirtschaftsjournalismus

Hitze & Waldbrände werden Klimapolitik kaum stärken. Neue Leitbegriffe wie Resilienz & Sicherheit eröffnen Chancen für neue Mehrheiten – haben aber blinde Flecken. Statt „Wachstum“ für Wenige, müsste „Wohlergehen für alle“ ins Zentrum der Politik. 👉 Mein Debattenbeitrag: taz.de/Klimakommuni...

Klimakommunikation: Reframing allein löst nicht die Klimakrise

Dieselbe Debatte mit neuen Begriffen zu schmücken, reicht nicht. Es braucht eine Politik, die nicht Wachstum, sondern ein gutes Leben aller ins Zentrum stellt.

taz.de

"Interne Dokumente, die wir über das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) befreit haben, zeigen: Die Leitung der Universität wollte weit stärkere Eingriffe als von der AfD gefordert. Die TU wollte sogar doppelt so viele Programmpunkte streichen."

„Take back the Future“-Kongress: TU-Leitung wollte doppelt so viel streichen wie die AfD

Nach Druck der AfD durfte ein linker Studierendenkongress nicht wie geplant stattfinden. Interne Dokumente zeigen: Die Uni griff weit stärker ins Programm ein als die AfD gefordert hatte.

fragdenstaat.de

Wieso fragt eigentlich niemand, woher die Rendite kommen soll, mit der ein Teil der zukünftigen Rente finanziert werden soll? Als ob das Geld durch den Aktienmarkt vom Himmel fällt und niemand dafür arbeiten müsste. Als ob keine Miete in Berlin dafür erhöht werden müsste oder sonst etwas...

3 Millionen Datenpunkte untersucht.  2.500 Belege gefunden.  13 Monate geprüft.  1 Ergebnis. Die AfD ist verfassungswidrig. Ein zulässiger Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht hätte wahrscheinlich Erfolg. Das ist das Ergebnis unseres heute veröffentlichten Gutachtens. 🧵

Bild: Alice Weidel, Björn Höcke, Stephan Brandner, Hans-Christoph Berndt, Katrin Ebner-Steiner, Lena Kotré, Beatrix von Storch. Text: Nachweislich verfassungswidrig – Unser AfD-Gutachten belegt: Ein Verbotsverfahren gegen die Partei wäre wahrscheinlich erfolgreich.

Top, die @Lagedernation.org hat erstmals eine Spitzenpolitiker mit der Frage konfrontiert, ob #Wirtschaftswachstum angesichts überschießender planetarer Grenzen sinnvoll ist. Katharina Dröges Antwort ist hier nur teilweise gut (1/6) 👇

Katharina Dröge, MdB@katharinadroege.bsky.social · 2mo ago

Diese Woche habe ich mit der @lagedernation.org darüber gesprochen, was die Wirtschaft in der aktuellen Krise wirklich braucht. Außerdem ging es darum, warum das deutsch-französische Verteidigungssystem FCAS gescheitert ist. Hört rein, bei Minute 46:13 geht's los! lagedernation.org/podcast/ldn4...

Die @tuberlin.bsky.social sollte auf keinen Fall gegenüber der #noAfD einknicken - Forschung über Faschisten wie Höcke sind von der Wissenschaftsfreiheit abgedeckt & notwendiger denn je. Unis müssen Orte kritischer Wissenschaft sein, dazu gehört, sie öffentlich zu präsentieren & zu diskutieren!

Wissenschaft gegen Faschismus@wigefa.bsky.social · 2mo ago

Die @tuberlin.bsky.social wird von der AfD unter Druck gesetzt, in das Programm des Jugendkongresses „Take back the future“ einzugreifen und u.a. wissenschaftliche Veranstaltungsformate zu verbieten: taz.de/Antifaschist...

Wir leben in Zeiten der Faschisierung. Aber wir organisieren Widerspruch. Vom 1.–7. Juni 2026 finden erstmals bundesweit koordinierte Aktivitäten an Hochschulen statt. Das Leitmotiv der Woche lautet: Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr. Werde auch du Aktiv!

Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund. In großen schwarzen Buchstaben auf weißen Textflächen steht: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“. Darüber und darunter sind kleine grafische Symbole wie ein Ausrufezeichen und ein gebogener Pfeil zu sehen. Unten links befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“.
Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Studis gegen Rechts und ein Unterstützer*innenkreis an Professor*innen laden dazu ein, bundesweit Diskussionsveranstaltungen an Hochschulen zu organisieren, die sich mit der aktuellen Gefahr des Faschismus und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft auseinandersetzen. Unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus – Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ sollen bundesweit Aktivitäten in der Woche vom 1. bis 7. Juni stattfinden. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an alle Lehrenden sowie Beschäftigte an Hochschulen und Wissen-
schaftler*innen außerhalb der Uni." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Die Formen der Beteiligung sind breit: außercurriculare ad-hoc Treffen ermöglichen eine niedrigschwelligen Austausch zwischen Studies, Verwaltungspersonal und Professor*innen zu der Frage; bereits geplante Seminare greifen das Thema auf und öffnen Raum für Diskussionen; zusätzlich stattfindende öffentliche Abendveranstaltungen öffnen Raum für die breitere Zivilgesellschaft; Institute pausieren ihre reguläre Lehre, um gezielt Zeit für vertiefte Debatten zu schaffen. Ziel ist ein gemeinsamer Impuls auf Bundesebene, der unterschiedliche Formate und lokale Schwerpunkte ausdrücklich zulässt. Gemeinsame Pressearbeit soll diesen Impuls weit über die Universitäten hinaus in die öffentliche Debatte tragen." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Social-Media-Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund und schwarzer Typografie. Oben rechts steht schräg: „Sei dabei und organisiere [WigeFa auch an deiner Hochschule!“. Darunter befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einem weißen Kasten. Am unteren Rand steht die Website „wissenschaft-gegen-faschismus.de“.

"Moving beyond gross domestic product is about measuring the things that really matter to people and their communities. GDP tells us the cost of everything, and the value of nothing." UN secretary general, António Guterres www.theguardian.com/environment/...

Global economy must move past GDP to avoid planetary disaster, warns UN chief

Exclusive: António Guterres says world’s accounting systems should place true value on the environment

theguardian.com

Immer mehr Ökonom:innen wenden sich von der Orientierung vom #BIP #Wachstum ab. Ob man es Missions- oder Gemeinwohlorientierung, Postwachstum, Planung oder Donut Ökonomie nennt. Allen diesen Konzepen geht es darum, ZIELE ins Zentrum von Wirtschaftspolitik zu rücken statt einer abstrakten Kennziffer.

Surplus | Das Wirtschaftsmagazin@surplusmagazin.de · 7mo ago

Klare Missionen sind für Politik und Wirtschaft zentral. Frieden – im Inneren wie im Äußeren – sollte das Ziel sein, nach dem alle gemeinsam streben, schreiben @mazzucatom.bsky.social und Rainer Kattel.

»Kein Antifaschismus ohne #Postwachstum« - einer meiner Studis, Luca Kreibich, hat einen sehr gelungenen Essay mit dieser kernigen These in meinem Seminar verfasst. Die meisten Prüfungen landen in der Schublade - diese hier ist jetzt publiziert. Eine spannende politische Analyse - lesenswert! 👇

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Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)@ioew.bsky.social · 9mo ago

Zum Gruseln: #Rechtsextremismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Engagement für Demokratieschutz rückt für viele an erste Stelle. Doch Luca Kreibich argumentiert im Blog #Postwachstum: Statt reaktiven Widerstands müsste die Ambition sein, das System umzugestalten. www.postwachstum.de/kein-antifas...