sanne

@sanamens.bsky.social

humanökologin, energieforschung, technikfolgenabschätzung, . gerechtigkeirsfanatikerin, klettern, trekken, fotografieren und ja (!!! ) reisen! interkultureller austausch und ungezähmte natur machen demütig und öffnen neue wege für lösungsmöglichkeiten…..

und schauen erbarmungslos auf die weniger glücklichen hinunter und glauben sie hätten das recht ihren eigenen wohlstand auf kosten der „weniger grossartigen“ zu KONSERVieren

es gibt da eine achse des bösen durch diese regierungsmannschaft….. menschen die in ihrem leben viel glück gehabt haben zum beispiel das glück, dass ihre leistungen gefruchtet haben rechnen dieses glück auch noch ihrer eigenen großartigkeit zu

Was sollen sie denn machen? Zugeben, dass die dummen Grünen die ganzen letzten vierzig Jahre Recht hatten? Dass man selber keine Lösungen für die Probleme hat und es besser wäre die anderen ranzulassen? Denen bleibt doch nur, die Realität abzustreiten oder nach Hause zu gehen.

Pflichtlektüre. Die "gute" Nachricht: neben der Klimakrise haben wir die lokalen Wasserkreisläufe massiv gestört und ein großes Landnutzungsthema. Das sind Ansatzpunkte wo wir schneller und lokaler handeln können. #BeWater

Bild des Covers von "Aufbäumen gegen die Dürre"

genauso ist es und genau deshalb so 🤬 es platzt einem ja der kragen wenn man sieht, dass die die den hebel haben ihn nicht einsetzen und denen die keinen oder nur ein hebelchen haben zurufen “nu machmal”

nach dem grossbrand vorige woche in wien meidling muss es mal gesagt werden - danke an: die FEUERWEHR die nicht nur feuer gelöscht sondern auch mensch und haustier fürsorglich evakuiert hat die HAUSBETREUUNG die sofort und dann bis abends da war die WiENER SOFORTHILFE die wirklich sofort da war

Ein unterschätzter Aspekt: In der Pandemie wurde das medizinische Personal massiv überfordert und traumatisiert. Das selbe geschieht nun mit Feuerwehrleuten in den so stark betroffenen Gebieten. Wie gehen wir als Gesellschaft eigentlich mit jenen im, die uns im Notfall retten?

Es gibt Sätze, die altern nicht. Sie werden mit jedem Jahrzehnt unbequemer, weil nicht sie widerlegt werden, sondern wir. Karl Marx konnte weder den Weltklimarat zitieren noch Satellitenbilder schmelzender Polkappen betrachten. ⬇️

Sharepic mit einem Porträt von Karl Marx in dunklen Blau- und Grautönen, überlagert von einer Struktur, die an eine Erde aus dem Weltall erinnert. Oben steht in großen weißen Buchstaben: „Die Erde gehört uns nicht. Aber wir führen uns auf, als hätten wir sie längst versteigert.“ Unten lautet der Untertitel: „Karl Marx kannte den Klimawandel nicht. Den Raubtierkapitalismus, der ihn hervorbringt, erkannte er trotzdem.“ Rechts befindet sich das Wemeze-Logo auf dunklem Hintergrund. Die Gestaltung vermittelt einen ernsten, nachdenklichen und mahnenden Eindruck.

And now, a little Vivaldi. Michel Tirabosco, a renowned pan flute player, collaborating with Raphaël Froissart. He is a professor at the Geneva Conservatory. Born with physical differences, he began playing the pan flute at 7 and has achieved international recognition for his skill. #streetmusic