Péter Unghváry

@peter.unghvary.com

Austrian, Homebase Vienna & 💕🇭🇺 - Passionate about IT Oursourcing, Global Talent, HRtech, HRaaS, politics in general, renewable energy & shared mobility - moveoX CEO - einfaches NEOS Mitglied ohne Funktion - Ex-ORF Journalist daher Qualitätsjournalismusfan.

Liebe Silvia, lieber Franz, Danke für Euren Klartext-Leserbrief in den OÖ Nachrichten. Endlich spricht jemand - notgedrungen - das große Thema unserer Zeit an: Verlust. Es ist überfällig, über dieses Tabu der Moderne zu reden, vielmehr aber über Solidarität als Weg in eine bessere Katastrophe.

Leserbrief von den Biobauern Silvia und Franz Rammer in den Oberösterreichischen Nachrichten, Ende Juli 2026

gegen Migrant:innen hetzt. Derweil kritisiern die anderen EU-Regierungschef:innen Ministerpräsident Pedro Sánchez heftig und setzen ihn unter Druck. Das hat einen wichtigen Zweck: Sein Weg DARF nicht funktionieren. Es würde den autoritären Anti-Migrationsweg von Merz, Dobrindt und Co. entlarven.

🇪🇸 Ministerpräsident Pedro Sánchez: - beeindruckende Wirtschaftsdaten - Krisen seit 2000 gut bewältigt, besser als 🇦🇹 - verteilungspol Akzente (zB Mindestlöhne ⬆️) - aktiv gegen Klimakrise - bietet Trump die Stirn - Ceuta-Frage gut gemeistert - proeuropäisch & hat europäische Solidarität verdient

dann kommen Regelungen wie bei Heizung. wie (non, niemand bezweifelt da) jede Wohnung Heizung haben MUSS, muss ebenso (nach akzeptabler Frist) jedes Haus Hitzeschutz haben, passiv wie aktiv(Klimatisierung). . Das ist Menschenschutz und nicht Ideologie.2/2

Europa erschrickt über das kurzfristige Eindringen von 60.000 Flüchtlingen auf EU-Boden mehr als über die verbreiteten Waldbrände, die zehntausenden Hitzetoten und die angebrochene Klimakatastrophe. Der extremen Rechten ist es gelungen, Europas Kopf und Herz schwer zu beschädgen.

Finde ich eine ziemlich teure Resozialisierungsmaßnahme. Im Ernst: Was soll das? Es gibt Ehrungen, die versteht man. Und dann gibt es Geburtstagspartys (!) im Innenministerium (!) für rechtskräftig verurteilte Ex-Minister (!) auf Steuerzahlerkosten (!) … www.derstandard.at/story/300000...

Innenministerium organisierte auf Steuergeld Geburtstagsfeier von Ex-Minister Strasser

Der Geburtstag kostete fast 9000 Euro. Das Ministerium rechtfertigt die Feier als offizielles "Austauschtreffen"

derstandard.at

Versteh ich auch vor allem bei uns NEOS nicht, warum dort noch wer postet. Eigentlich verstößt diese Plattform so oft gegen EU Recht, dass sie längst abgedreht sein sollte bei uns.

Die österreichische Regierung & Politik, die nachwievor auf X postet, scheint es nicht zu kümmern, was deren Eigentümer so zu sagen hat. In Österreich wäre das knapp an der Verhetzung dran (§283 StGB) und keine „freie Meinungsäusserung“ wie im 1. Verfassungszusatz der USA garantiert.

Sunder Katwala (sundersays)@sundersays.bsky.social · last mo.

X owner Elon Musk indicates he would prioritise political violence (assassination of pro-migration politicians is the common sense meaning) over violence against "invaders" (refugees, asylum seekers, maybe ethnic minorities generally) while endorsing call for violence (killing) against both groups