Heute durften einige von uns in Palästina auf einer biologischen Farm mithelfen, von Siedlern zerstörte Mauern wiederaufzubauen. Auch Olivenbäume wurden hier schon gefällt. Heute wurden wir besonders gewarnt, dass es zu Kontakt mit Siedlern kommen könnte, aber das war zum Glück nicht so.
Sexabled
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Autorin • Speakerin • Referentin Queer, disabled justice | intersektionaler Feminismus Politik: DIE LINKE Empowerment, Aufklärung & Community Work She / Her https://sexabled.de/
Auch Genoss:innen von der israelischen kommunistischen Partei besuchen uns und zeigen ihre Solidarität mit den Palästinenser:innen. ❤️
Was ist UNSERE Rolle in der weiterhin stattfindenden Vertreibung der Palästinenser:innen? Sie hängt nicht nur mit deutschen Waffenexporten und Partnerschaften oder der Tatsache zusammen, dass die EU den größten Markt für Israel bietet.
Ökologische Kriegsführung. Das Jordan Valley bietet vielen Palästinenser:innen mit Wasserquellen und guten Böden eine ökologische Lebensgrundlage. Hier gab es Feigen- & Traubenanbau, Tierherden, mehrere Tonnen an Olivenölexporte.
43 Grad im Jordan Valley. Wir als europäische Delegation schwitzen im klimatisierten Bus, von dessen Sicherheit aus wir die Apartheid in der Westbank sehen können. Die Palästinenser:innen hier sind nicht in dieser privilegierten Position..
Wir fahren an einer Ruine vertriebener paläst. Dörfer nach der anderen vorbei. An mit Maschinengewehr-Checkpoints. An Stacheldraht. Und uns danken die Palästinenser:innen hier zutiefst für das, was selbstverständlich sein sollte: Alle Menschen als gleich wert zu betrachten.
Wir fahren immer wieder an Ruinen palästinensischer Gemeinschaften vorbei. Das Tal ist an vielen Stellen wie leer gefegt. (Für die Fotos reicht das Internet gerade nicht)
Anders als in unterdrückteren Teilen der Westbank ist in Farkha eine kämpferische Stimmung. Hier zeigen die Menschen, dass es ihr Zuhause ist, sie sagen, sie werden sich nicht vertreiben lassen und für ein freies Palästina kämpfen.
Dass wir beim Checkpoint-Warten auch nach Ewigkeiten nicht raushüpfen können, um zu pinkeln, weil wir sonst tödliche Schüsse riskieren, bringt uns die alltägliche Realität der Palästinenser:innen etwas näher.
Heute sind wir in Farkha, in der West Bank. Unsere Zeit hier hat mit einer kleinen Demo gestartet. Heute durfte ich mit den Genoss:innen in den ökologischen Gärten arbeiten. Das Ziel ist Suffizienz, denn wer für das eigene Essen sorgen kann, ist frei.
Juli war Disability Pride Month. Zeit, um den Einsatz von be*hinderten Menschen zu würdigen, die sich tagtäglich dafür einsetzen, die Welt für uns alle zugänglicher zu machen.⬇️
Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
Die ersten Wochen im Bezirksausschuss neigen sich dem Ende zu, eine intensive und lehrreiche Zeit liegt hinter uns, bevor es jetzt in die Sommerpause geht. Doch auch in der politischen Auszeit verlieren wir unsere Ziele nicht aus den Augen.⬇️
Unsere Herzen sind gebrochen. Der feige Terroranschlag auf den CSD Berlin trifft uns mitten ins Herz. Eine Frau wurde getötet, viele Menschen teils lebensgefährlich verletzt. Wir trauern, wir bangen und stehen an der Seite aller Betroffenen und ihrer Angehörigen. 💔⬇️
Spät in der Nacht, auf dem Heimweg von der Party von Gemeinwohl Wohnen. 🌙✨ Während ich durch die Straßen zog, habe ich mir einfach mal die Zeit genommen, diese Stadt ganz bewusst zu beobachten.⬇️
Herr W. arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Eigentlich. Zurzeit aber nicht, denn er wurde eingesperrt. Fürs Fahren ohne Ticket. In diesen Werkstätten liegt der Durchschnittslohn bei 1,50 EUR/Stunde. Jetzt sollte er für fehlende Bustickets 50 Tage im Gefängnis sitzen...
Ich teile hier das gestrige Update der LeTRa Lesbenberatung. Mehr möchte und kann ich dazu gerade auch nicht sagen, ich bin einach sprachlos: "Ein letzter Telefonanruf vom Flughafen München bei ihrer Partnerin, das ist das letzte, was wir von Angel gehört haben.⬇️
🔥 DRINGEND: Angel soll nach Uganda abgeschoben werden! Am Montag, dem 20. Juli 2026, droht der lesbischen Frau Angel N. die Abschiebung nach Uganda. Dort drohen ihr aufgrund ihrer sexuellen Orientierung drakonische Haftstrafen, schwere Gewalt oder die Todesstrafe.⬇️
🚨 Kürzungen im Sekundentakt: Die Taktik hinter dem Kahlschlag Hast du auch das Gefühl, im Minutentakt von neuen Hiobsbotschaften überrollt zu werden? Das ist kein Zufall, sondern System.⬇️
Hier wäre mal ein Update oder eine Korrektur angebracht.
AJZ in Berlin angegriffen: Klingt, wie Nazis waren aber etwa 70 vermummte Linke, die antisemitismukritische Besetzer*innen mit massiver Gewalt und Dachlatten attackierten. Klar ist: Antisemitismus darf keinen Raum haben – auch nicht in autonomen Strukturen. Solidarität mit den Betroffenen.
Hallo Welt, es ist ruhig geworden hier. Nach zwei Wochen Funkstille möchte ich mich zumindest kurz zurückmelden. Danke an alle, die mir Nachrichten geschickt und an mich gedacht haben. 🙏⬇️
Ich mache erst einmal Pause von den Bühnen dieser Stadt. 🖤 In meinem Leben herrscht gerade einfach nur Chaos, und ich weiß aktuell nicht einmal, was morgen sein wird. Ich weiß auch noch nicht, wie lange diese Pause sein wird, aber ich werde das hier sehr vermissen.⬇️
Mit 1.000 Briefen wehren wir uns gegen das Transregister des Innenministeriums in BaWü! Nein zur neuen Meldeverordnung. Wegen den krassen Wahlerfolgen der AfD müssen wir ganz klar sagen: Die Gefahr von neuen Pinken Listen ist akut. Weitere Infos gibts auf queerfeministisches-kollektiv-hd.de
Es gibt nur zwei Möglichkeiten für das dritte Date: Entweder es passiert etwas absolut Schockierendes, oder ich verliebe mich in diese Frau.
Es gibt noch positive Momente in dem aktuellen Chaos, das sich Leben nennt. Ich habe am Samstag ein zweites Date mit einem sehr süßen Menschen.😊
Tote Kinder? Pffff! Man muss Ableben-offen sein! "Stadtbekannte Raserstrecke: Berliner Senat lehnt Tempo 30 vor Grundschule ab" www.tagesspiegel.de/berlin/bezir...
„Stadtbekannte Raserstrecke“: Berliner Senat lehnt Tempo 30 vor Grundschule ab
Jahrelang hatten Eltern für die Einführung von Tempo 30 an der Adolf-Glaßbrenner-Grundschule in der Yorckstraße gekämpft. Der Berliner Senat lehnt das Anliegen nun ab.
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Es gibt noch positive Momente in dem aktuellen Chaos, das sich Leben nennt. Ich habe am Samstag ein zweites Date mit einem sehr süßen Menschen.😊
Diese linke Solidarität, aber auch die Solidarität meiner gesamten Community, bedeutet mir gerade unfassbar viel. 🥺❤️ Es zeigt mir einmal mehr, dass ich genau in die richtige Partei eingetreten bin und dass mir genau die richtigen Menschen folgen.⬇️
WICHTIG: DRINGENDE WOHNUNGSSUCHE IN UND UM MÜNCHEN Ich bitte wirklich selten um etwas, aber jetzt brauche ich dringend selbst Hilfe. Wie ihr im Bild seht, muss ich aus unserer Wohnung raus.⬇️
"Beim #Schulstreik in München wurden jugendliche Demonstranten einkassiert, die Schilder mit den Slogans »Merz, leck Eier« und »Merz, stirb doch selbst an der Ostfront« bei sich trugen. In Münster nahm die Polizei die Personalien von Kindern auf, die den Eier-Spruch riefen. In Berlin wurden >>